Viele (Um)wege führen zu Dante
Aschatz von Müllers Diagnosen zur „Göttlichen Komödie“Rezension von Ulrich Klappstein zuAchatz von Müller: Dante. Imaginationen der ModerneWallstein Verlag, Göttingen 2021
Aschatz von Müllers Diagnosen zur „Göttlichen Komödie“Rezension von Ulrich Klappstein zuAchatz von Müller: Dante. Imaginationen der ModerneWallstein Verlag, Göttingen 2021
In „Drei drollige Dramen“ arrangiert Margaret Atwood allerlei AlliterationenRezension von Anne Amend-Söchting zuMargaret Atwood: Drei drollige Dramen. KinderbuchDörlemann Verlag, Zürich 2021
Marieke Lucas Rijnevelds zweiter Roman „Mein kleines Prachttier“ schließt radikaler und poetischer an das Debüt anRezension von Thomas Merklinger zuMarieke Lucas Rijneveld: Mein kleines PrachttierSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Albert Ostermaier dichtet in „Teer“ über Formen der ZweisamkeitRezension von Thorsten Paprotny zuAlbert Ostermaier: Teer. GedichteSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Bodo Kirchhoffs Flucht- und Medienroman „Bericht zur Lage des Glücks“ erzählt von (Nächsten-)Liebe in grausamen ZeitenRezension von Bernhard Walcher zuBodo Kirchhoff: Bericht zur Lage des GlücksFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M. 2021
Katrine Engberg verfolgt in „Das Nest“ subtil verstörende Familiengeheimnisse und entdeckt ihre Freude am Privatleben ihres ErmittlerduosRezension von Barbara Tumfart zuKatrine Engberg: Das Nest. Der Kopenhagen-KrimiDiogenes Verlag, Zürich 2021
Große Literatur: Anne Boyers „Die Unsterblichen. Krankheit, Körper, Kapitalismus“ ist ein wichtiges, kämpferisches Buch über die beinahe tödliche Brustkrebserkrankung der AutorinRezension von Friederike Gösweiner zuAnne Boyer: Die Unsterblichen. Krankheit, Körper, KapitalismusMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021
Karl-Markus Gauß entdeckt in „Abenteuerliche Reise durch mein Zimmer“ auf engstem Raum eine ganze WeltRezension von Dietmar Jacobsen zuKarl-Markus Gauß: Abenteuerliche Reise durch mein ZimmerUnionsverlag, Zürich 2020
Wallace Thurmans Roman „The Blacker the Berry“ beschreibt eine bewegende Selbstfindung in bewegten ZeitenRezension von Nora Eckert zuWallace Thurman: The Blacker the Berry. Romanebersbach & simon, Berlin 2021
Michael Bienert publiziert neue Briefe der Schriftstellerin aus den Jahren 1935 bis 1948: „Man lebt von einem Tag zum andern“Rezension von Walter Delabar zuIrmgard Keun: Man lebt von einem Tag zum andern. Briefe 1935–1948Quintus-Verlag, Berlin 2021
Im „Tagebuch einer überaus glücklichen Geschiedenen“ skizziert Marie-Renée Lavoie eine ansatzweise unabhängige FrauRezension von Anne Amend-Söchting zuMarie-Renée Lavoie: Tagebuch einer überaus glücklichen Geschiedenen. RomanEichborn Verlag, Köln 2021
Karin Kalisa erzählt in „Bergsalz“ vom Wiederaufleben einer dörflichen GemeinschaftRezension von Simone Walter zuKarin Kalisa: BergsalzVerlagsgruppe Droemer Knaur, München 2020
Hinweis von Mittelalter-Redaktion zuCristina Fossaluzza; Robin Kuhn; Jürgen Wolf (Hg.): Francesco Andreini: Le bravure del Capitano Spavento / Die dapffere Thaten deß Capitan Schröcken (1610). Kritische AusgabeHirzel Verlag, Stuttgart 2021
Nina Bouraoui erzählt in ihrem Roman „Geiseln“ von gesellschaftlich und systembedingten Macht- und OhnmachtsstrukturenRezension von Jens Liebich zuNina Bouraoui: GeiselnSalis Verlag, Zürich 2021
Die beiden Schriftsteller George Orwell und Stig Dagerman dokumentierten 1945/46 auf unterschiedliche Weise die Misere in DeutschlandVon Beat Mazenauer
Gerhard Köpf schreibt in „Die Legende von Montecassino“ über die Schlacht um Montecassino (1944)Rezension von Günter Helmes zuGerhard Köpf: Die Legende von MontecassinoBraumüller Verlag, Wien 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuGünther Fetzer: Osiander. 425 Jahre Buchhandel in DeutschlandMolino Verlag, Leonberg 2021
Andreas Dietmann stellt in einem opulenten Band den „Einfluss der Reformation auf das spätmittelalterliche Schulwesen in Thüringen“ vorRezension von Jörg Füllgrabe zuAndreas Dietmann: Der Einfluss der Reformation auf das spätmittelalterliche Schulwesen in Thüringen (1300-1600)Böhlau Verlag, Köln 2018
Lisa Taddeos Roman „Animal“ führt vor, wie man als Frau am besten an sich scheitertRezension von Dafni Tokas zuLisa Taddeo: AnimalPiper Verlag, München 2021
In Szene gesetzt von Katharina Kramer in ihrem historischen Roman „Die Sprache des Lichts“Rezension von Anne Amend-Söchting zuKatharina Kramer: Die Sprache des Lichts. RomanVerlagsgruppe Droemer Knaur, München 2021
Der kanadische Autor Oisín Curran legt in „Wenn ich jetzt nicht weine“ einem Elfjährigen einen utopischen Abenteuerroman voller überbordender Fantasie in den MundRezension von Rainer Rönsch zuOisín Curran: Wenn ich jetzt nicht weineLuftschacht Verlag, Wien 2021
Mit „Kinder von Hoy“ legt Grit Lemke ein dokumentarisches Porträt ihrer Generation und des Landes, in dem sie lebte, vorRezension von Dietmar Jacobsen zuGrit Lemke: Kinder von Hoy. Freiheit, Glück und TerrorSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Weder Western noch Karl May: Álvaro Enrigue schreibt mit „Jetzt ergebe ich mich, und das ist alles“ einen Roman über die ApachenRezension von Michi Strausfeld zuÁlvaro Enrigue: Jetzt ergebe ich mich, und das ist allesBlessing Verlag, München 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuHeide Tarnowski: überallundnirgends. 2017 mit 74….