Butter, Blut, Beratung
Asako Yuzuki plädiert für Esslust und EmanzipationRezension von Lisette Gebhardt zuAsako Yuzuki: ButterAufbau Verlag, Berlin 2022
Asako Yuzuki plädiert für Esslust und EmanzipationRezension von Lisette Gebhardt zuAsako Yuzuki: ButterAufbau Verlag, Berlin 2022
Die norwegische Autorin Kjersti Rorgemoen lässt in „Hoffnung und Fest“ ihre namenlose Ich-Erzählerin in kunstvoller Sprache mehr verbergen als offenbarenRezension von Rainer Rönsch zuKjersti Rorgemoen: Hoffnung und Festverlag die brotsuppe, Biel/Bienne 2021
Die indische Intellektuelle Arundhati Roy seziert in ihrem Essayband „Azadi heißt Freiheit“ das gegenwärtige IndienRezension von Miriam Seidler zuArundhati Roy: Azadi heißt Freiheit. EssaysS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
In „Der letzte Tod“ ermittelt Alex Beers Kriminalinspektor August Emmerich zum fünften Mal in Wien nach dem Ersten WeltkriegRezension von Dietmar Jacobsen zuAlex Beer: Der letzte Tod. Ein Fall für August EmmerichLimes Verlag, München 2021
Der amerikanische Historiker Helmut Walser Smith schreibt über „Deutschland“ zwischen 1500 und 2000Rezension von Jens Flemming zuHelmut Walser Smith: Deutschland. Geschichte einer NationVerlag C. H….
Gerda Blees‘ Roman „Wir sind das Licht“ – künstlerisch ambitioniert und hoch aktuellRezension von Peter Mohr zuGerda Blees: Wir sind das LichtPaul Zsolnay Verlag, Wien 2022
Mit 100 Stories und vielen Abbildungen veranschaulicht Wolf-Rüdiger Wagner MediengeschichteRezension von Albrecht Götz von Olenhusen zuWolf-Rüdiger Wagner: Die Entstehung der Mediengesellschaft. 100 Mediengeschichten aus dem 19. JahrhundertTranscript Verlag, Bielefeld 2021
Essay von Simone Frieling
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
In „Die Jahre der wahren Empfindung“ lotet Helmut Böttiger die deutschsprachige Literatur der siebziger Jahre ausRezension von Günter Rinke zuHelmut Böttiger: Die Jahre der wahren Empfindung. Die 70er – eine wilde Blütezeit der deutschen LiteraturWallstein Verlag, Göttingen 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuAnna Axtner-Borsutzky: Walter Müller-Seidels fragmentarischer Erinnerungsbericht. Autobiographik und Wissenschaft im 20….
Hinweise zu bisherigen Ergebnissen eines langjährigen ForschungsprojektesVon Dietrich von Engelhardt
Terézià Mora erklärt in „Fleckenverlauf“ das Schreiben für das Sinnvollste und Nützlichste und beweist zugleich das GegenteilRezension von Nora Eckert zuTerézia Mora: Fleckenverlauf. Ein Tage- und ArbeitsbuchLuchterhand Literaturverlag, München 2021
Mit Antonio di Benedettos „Zama wartet“ sucht ein Meisterwerk seine LeserRezension von Michi Strausfeld zuAntonio Di Benedetto: Zama wartet. RomanVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2021
Stefan Börnchen und Claudia Liebrand geben den Sammelband „Lauschen und Überhören. Literarische und mediale Aspekte auditiver Offenheit“ herausRezension von Andreas Käuser zuClaudia Liebrand; Stefan Börnchen: Lauschen und Überhören. Literarische und mediale Aspekte auditiver OffenheitWilhelm Fink Verlag, Paderborn …
Mit dem siebenten Band, der die Essays, Reden und Interviews des Autors versammelt, findet die Wolfgang-Hilbig-Werkausgabe im S. Fischer Verlag ihren Abschluss Rezension von Dietmar Jacobsen zuWolfgang Hilbig: Werke. Band 7….
Der Berlin-Spezialist Michael Bienert geht den Spuren der „Romantik in Berlin“ nachRezension von Klaus Hammer zuMichael Bienert: Das romantische Berlin. Literarische Schauplätzevbb Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2022
In „Madame Pylinska und das Geheimnis von Chopin“ nähert sich Eric-Emmanuel Schmitt ontologischen Fragen des ÄsthetischenRezension von Anne Amend-Söchting zuEric-Emmanuel Schmitt: Madame Pylinska und das Geheimnis von ChopinC. Bertelsmann Verlag, München 2021
Zum 80. Geburtstag des amerikanischen Erfolgsautors John Irving am 2. MärzVon Peter Mohr
Brigitte Prutti befragt in „Franz Grillparzer. Porträts des Dichters als alter Mann“ Grillparzers ZeitgenossenRezension von Karin S. Wozonig zuBrigitte Prutti: Franz Grillparzer….
Helene Hegemann schreibt in „Patti Smith“ zwiegespalten über das singuläre Talent gleich zweier Ausnahmekünstler*innenRezension von Leoni Buchner zuHelene Hegemann: Patti Smith. Helene Hegemann über Patti Smith, Christoph Schlingensief, Anarchie und TraditionVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
Katharina Weisheit stellt in „Tanz in Produktion“ am Beispiel des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch drei Produktionsmodi und deren Implikationen vorRezension von Dafni Tokas zuKatharina Weisheit: Tanz in Produktion. Verdichten | Transformieren | Institutionalisieren. Das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch…
In „Damenbart“ erzählt Sarah Pines in siebzehn sprachlich herausragenden Texten vor allem von unglücklichen FrauenRezension von Rainer Rönsch zuSarah Pines: Damenbart. GeschichtenSchöffling Verlag, Frankfurt a. M….
Das Buch „The Natural History of Selborne“ des Pfarrers Gilbert White markiert 1789 den Anfang des Nature WritingVon Georg Patzer
Überlegungen beim Wiederlesen von Roland Barthes „Die Lust am Text“Von Gerhard Poppenberg