Der Janus der Familie
In der romanhaften Chronik „Der Dritte“ folgt Walter Laufenberg den Spuren seiner VorfahrenRezension von Andreas Urban zuWalter Laufenberg: Der Dritte. Seine pränatale Biografie et cetera ppSALON LiteraturVERLAG, München 2021
In der romanhaften Chronik „Der Dritte“ folgt Walter Laufenberg den Spuren seiner VorfahrenRezension von Andreas Urban zuWalter Laufenberg: Der Dritte. Seine pränatale Biografie et cetera ppSALON LiteraturVERLAG, München 2021
Eckart Conze erinnert an die Reichsgründung vor 150 Jahren – „in weiter Ferne, so nah“Rezension von Karl Bachsleitner zuEckart Conze: Schatten des Kaiserreichs. Die Reichsgründung von 1871 und ihr schwieriges ErbeDeutscher Taschenbuch Verlag, München 2020
Yanick Lahens beschreibt in „Sanfte Debakel“ das Leben in einem von tiefen Gegensätzen geprägten LandRezension von Michi Strausfeld zuYanick Lahens: Sanfte DebakelLitradukt, Trier 2021
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuRolf Parr; Joachim Umlauf; Catherine Teissier; Nicole Colin: Germanistik – eine interkulturelle Wissenschaft?Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren, Krottenmühl 2020
Kommunikationsräume – Medien – StrategienRezension von Lina Schröder zuTomás Sterneck; Michaela Hrubá; Martin Holý: Die frühneuzeitliche Stadt als Knotenpunkt der KommunikationLIT Verlag, Münster 2019
In Megan Hunters Roman „Die Harpyie“ wird eine britische Durchschnittsfrau zum RacheengelRezension von Sascha Seiler zuMegan Hunter: Die Harpyie Verlag C. H. Beck, München 2021
Meike Baader, Eva Breitenbach und Barbara Rendtorff greifen mit ihrem Buch über „Bildung, Erziehung und Wissen der Frauenbewegungen“ in laufende Debatten einRezension von Rolf Löchel zuBarbara Rendtorff; Meike Baader; Eva Breitenbach: Bildung, Erziehung und Wissen der Frauenbewegungen. Eine …
In seinem Roman „W.“ erzählt Steve Sem-Sandberg das Leben von Johann Christian Woyzeck nachRezension von Beat Mazenauer zuSteve Sem-Sandberg: W.Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2021
Zur Neuedition der Kommentierten Werke Rainer Maria Rilkes und einem aktuellen Band zu Leben und Werk des DichtersEssay von Ulrich Klappstein
Bernd Stegemann analysiert in „Die Öffentlichkeit und ihre Feinde“ die multiplen Blockaden der Dialogkultur spätmoderner Gesellschaften im Wandel und kommt zu wenig überraschenden ErgebnissenRezension von Marcus Neuert zuBernd Stegemann: Die Öffentlichkeit und ihre FeindeKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2021
Rainer Strobelt dichtet in „lüfte fragen“ mit heiterem ErnstRezension von Thorsten Paprotny zuRainer Strobelt: lüfte fragen. Gedichtechiliverlag, Verl 2021
The Real Ash begibt sich in „Ecrinautik“ auf die Suche nach dem Nationalepos der fiktiven Republik XantaRezension von Sascha Seiler zu The Real Ash: Ecrinautik. ErzählungenTredition, Hamburg 2021
Harald Martenstein geht in seinem Roman „Wut“ der Frage nach, ob unser Leben von den sozialen Umständen vorherbestimmt istRezension von Julia Steinke zuHarald Martenstein: WutUllstein Verlag, Berlin 2021
In „Herbarium, giftgrün“ verbindet Gert Ueding Krimi und Campusroman – doch leider bleibt der Roman trotz eines interessanten Plots aufgrund farbloser Protagonisten und klischeebehafteter Figuren eher blass. Rezension von Monika Grosche zuGert Ueding: Herbarium, giftgrünAlfred Kröner Verlag, Stuttgart 2021
Joséphine Nicolas macht Zelda Fitzgerald in ihrem Roman „Tage mit Gatsby“ zur Ich-ErzählerinRezension von Rainer Rönsch zuJoséphine Nicolas: Tage mit GatsbyDuMont Buchverlag, Köln 2021
Im Gespräch mit der Live-Hörspielgruppe „Mienenspiel“ Von Laura Harff
Helga Lüdtke beleuchtet Facetten des „Bubikopfs“ im 20. JahrhundertRezension von Jens Flemming zuHelga Lüdtke: Der Bubikopf. Männlicher Blick, weiblicher Eigen-SinnWallstein Verlag, Göttingen 2021
Thomasz Jedrowskis Debütroman „Im Wasser sind wir schwerelos“ erzählt von politischen Repressionen, Aufbruchstimmung und einer (unmöglichen) Männerliebe im spätkommunistischen PolenRezension von Bernhard Walcher zuTomasz Jedrowski: Im Wasser sind wir schwerelosHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2021
In Jiří Hájíčeks Roman „Vignetten mit Segelschiff“ geht eine Frau aus einer Lebenskrise gestärkt hervorRezension von Günter Rinke zuJiří Hájíček: Vignetten mit SegelschiffKarl Rauch Verlag, Düsseldorf 2021
Daniela Mairhofer und Agata Mazurek erforschen und edieren die Oxforder Übersetzung der „Consolatio Philosophiae“ des Boethius.Rezension von Michael Rupp zuDaniela Mairhofer; Agata Mazurek: Der ‚Oxforder Boethius‘. Studie und lateinisch-deutsche EditionErich Schmidt Verlag, Berlin 2020
Seraina Plotke und Stefan Seeber stellen „Schwanksammlungen im frühneuzeitlichen Medienumbruch“ vor und lenken damit den Blick sowohl auf eine insgesamt unterschätzte literarische Form als auch auf die Umbruchphase von der Handschrift zum DruckRezension von Jörg Füllgrabe zuSeraina Plotke; …
Yukiko Motoyas „Die einsame Bodybuilderin“: Lehrreiche Literarisierung des Gender Gap oder die Agency des EntropischenRezension von Lisette Gebhardt zuYukiko Motoya: Die einsame Bodybuilderin. StorysAufbau Verlag, Berlin 2021
Paul Claudels China-Buch „Was der Osten ist“ von 1907 ist neu übersetzt wordenRezension von Martin Lowsky zuPaul Claudel: Was der Osten istMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021
In „Sturmvögel“ erzählt Manuela Golz die Lebensgeschichte einer unerschrockenen Frau Rezension von Miriam Seidler zuManuela Golz: SturmvögelDuMont Buchverlag, Köln 2021
Mit „Giorgio de Chirico – Magische Wirklichkeit“ erscheint ein beeindruckender Band über den italienischen Künstler, dessen metaphysische Bildwelt noch heute fasziniert Rezension von Klaus Hammer zuAnnabelle Görgen; Paolo Baldacci (Hg.): Giorgio De Chirico – Magische WirklichkeitHirmer Verlag, München 2020