Verlust und Verrat
Matthias Jügler schreibt mit „Die Verlassenen“ einen Roman gegen das Verstummen und VerschweigenRezension von Peter Mohr zuMatthias Jügler: Die VerlassenenPenguin Verlag, München 2021
Matthias Jügler schreibt mit „Die Verlassenen“ einen Roman gegen das Verstummen und VerschweigenRezension von Peter Mohr zuMatthias Jügler: Die VerlassenenPenguin Verlag, München 2021
Ein Sammelband von Tobias Bulang und Regina Toepfer nimmt die „Kultur der Selbstsorge in der Kunst und Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit“ in den BlickRezension von Jörg Füllgrabe zuTobias Bulang; Regina Toepfer (Hg.): Heil und …
Eduard Schreiber legt mit „Quer durch Phantomasien“ eine bemerkenswerte Freundesgabe für den tschechischen Schriftsteller Ludvík Kundera vor, der am 22. März 2020 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätteRezension von Volker Strebel zuLudvik Kundera: Quer durch Phantomasienhochroth Verlag, Berlin …
Mit dem Band „Was kostet eine Frau?“ legt das Feministisches Bündnis Heidelberg eine radikalfeministische Kritik der Prostitution vorRezension von Rolf Löchel zu Feministisches Bündnis Heidelberg: Was kostet eine Frau? Eine Kritik der ProstitutionAlibri Verlag, Aschaffenburg 2020
Der Suhrkamp Verlag sammelt Thomas Klings „Werke“: einen Höhepunkt der deutschsprachigen Lyrik unserer ZeitRezension von Maximilian Mengeringhaus zuThomas Kling: Werke in vier Bänden. Herausgegeben von von Marcel Beyer, Gabriele Wix, Peer Trilcke und Frieder von AmmonSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuRolf Parr; Julia Augart (Hg.): Windhoek/Essen. Stadtwahrnehmung in Bild und TextCh….
Zu Wilhelm Genazinos Heidelberger Poetikvorlesungen „Die Angst vor der Penetranz des Wirklichen“Rezension von Günter Helmes zuWilhelm Genazino: Die Angst vor der Penetranz des WirklichenUniversitätsverlag Winter, Heidelberg 2020
Mit Stephen Greenalls „Winter Traffic“ kommt eine weitere Stimme der australischen Spannungsliteratur bei uns anRezension von Dietmar Jacobsen zuStephen Greenall: Winter TrafficSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
In seinem zweiten Buch „Eine Formalie in Kiew“ berichtet Dmitrij Kapitelman, wie schwer es noch nach einem Vierteljahrhundert ist dazuzugehörenRezension von Dietmar Jacobsen zuDmitrij Kapitelman: Eine Formalie in KiewHanser Berlin, Berlin 2021
„Das achte Kind“ in Alem Grabovacs gleichnamigen Roman hat drei Väter und wenig übrig für die mentalen Prozesse der eigenen SelbstfindungRezension von Frank Riedel zuAlem Grabovac: Das achte Kindhanserblau, Berlin 2021
Márta Fata füllt mit „Mobilität und Migration in der Frühen Neuzeit“ eine Lücke unter den LehrwerkenRezension von Hartmut Hombrecher zuMárta Fata: Mobilität und Migration in der Frühen NeuzeitUTB für Wissenschaft, Stuttgart 2020
Ulrich Horstmanns Aphorismenband „Blasser Schimmer“ ist ein brillantes VersteckspielRezension von Frank Müller zuUlrich Horstmann: Blasser Schimmer. Hirnbilder 2017 – 2020, restlichtverstärktKönigshausen & Neumann, Würzburg 2020
Heribert Prantl diskutiert in „Not und Gebot“ über die Einschränkung von GrundrechtenRezension von Thorsten Paprotny zuHeribert Prantl: Not und Gebot. Grundrechte in der QuarantäneVerlag C. H….
Eva Menasse und Andreas Weber gehen in ihren Essays einer der wichtigsten sozialen Kulturtechniken nachVon Rolf Parr
Ein neuer Sammelband würdigt die journalistische Prosa Milena JesenskásRezension von Michael Braun zuMilena Jesenská: Prager Hinterhöfe im Frühling. Feuilletons und Reportagen 1919-1939Wallstein Verlag, Göttingen 2020
In „Das ist dein Leben“ erzählt Meg Wolitzer eine mitreißende Familiengeschichte, bei der alle Protagonistinnen haarscharf dem endgültigen Scheitern entgehenRezension von Monika Grosche zuMeg Wolitzer: Das ist dein LebenDuMont Buchverlag, Köln 2020
Zum 90. Geburtstag des russischen Staatsmannes Michail GorbatschowEssay von Volker Strebel
Günther Bärnthaler stellt mit „Fragen an Hagen: Wege zum ‚Nibelungenlied‘ für jugendliche Schülerinnen und Schüler“ ein neuartiges mediävistisches Unterrichtsprojekt vorRezension von Verena Brunschweiger zuGünther Bärnthaler: Fragen an Hagen. Wege zum „Nibelungenlied“ für jugendliche Schülerinnen und SchülerPeter Lang …
Hans Pleschinski nähert sich Paul Heyse an und übergibt München eine LiebeserklärungRezension von Helmut Sturm zuHans Pleschinski: Am GötterbaumVerlag C. H. Beck, München 2021
Ted Lewis‘ kleine Geschichte vom Untergang eines Gangsterbosses: „Schwere Körperverletzung“ Rezension von Walter Delabar zuTed Lewis: Schwere KörperverletzungPulp Master, Berlin 2020
Zum 85. Geburtstag des großen peruanischen Schriftstellers Mario Vargas LlosaEssay von Martina Kopf
In ihrem Roman „Kein Feuer kann brennen so heiß“ erzählt Ingrid Noll wie es sich anfühlt, nie die Eine zu sein Rezension von Frank Riedel zuIngrid Noll: Kein Feuer kann brennen so heißDiogenes Verlag, Zürich 2021
Jürgen Brokoff untersucht den Einfluss von literarischer Autorschaft auf die öffentlichen Meinungsdeutungen seit der WiedervereinigungRezension von Marieluise Labry zuJürgen Brokoff: Literaturstreit und Bocksgesang. Literarische Autorschaft und öffentliche Meinung nach 1989Wallstein Verlag, Göttingen 2021
Dichten in der Zeit des Virus: In seinem Gedichtzyklus „Abschied“ reflektiert Cees Nooteboom über das Ende vom EndeRezension von Günter Rinke zuCees Nooteboom: Abschied. Gedicht aus der Zeit des VirusSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Ein Sammelband aus der Wuppertaler Schule dreht und wendet ‚Postfaktisches Erzählen‘Rezension von Michael Braun zuAntonius Weixler; Matei Chihaia; Matias Martinez; Katharina Rennhak; Michael Scheffel; Roy Sommer (Hg.): Postfaktisches Erzählen? Post-Truth − Fake News − NarrationDe Gruyter, …