Leben in einem zerstörerischen Zeitalter
Heinrich Mann zum 150. GeburtstagEssay von Günther Rüther
Heinrich Mann zum 150. GeburtstagEssay von Günther Rüther
In Simon Urbans drittem Roman „Wie alles begann und wer dabei umkam“ entwickelt ein angehender Jurastudent seine ganz eigene RechtsprechungRezension von Dietmar Jacobsen zuSimon Urban: Wie alles begann und wer dabei umkamVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
Gerhard Bauer zeigt in „Gesprächskünste“ eine neue Sicht auf „Die Wahlverwandtschaften“Rezension von Thorsten Paprotny zuGerhard Bauer: Gesprächskünste. Goethes »Wahlverwandtschaften« neu erwogenTranscript Verlag, Bielefeld 2020
Tima Kurdi erzählt in „Der Junge am Strand“ die Geschichte hinter der Fotografie ihres toten Neffen AlanRezension von Nora Weinelt zuTima Kurdi: Der Junge am Strand. Die Geschichte einer Familie auf der FluchtAssoziation A, Berlin 2020
Ein Gespräch mit dem argentinischen Schriftsteller Hernán RonsinoVon Sascha Seiler
Von Simone Frieling
Christian Krachts sechster Roman „Eurotrash“ überrascht mit einer ungewohnten MitteilsamkeitRezension von Christian Dinger zuChristian Kracht: EurotrashVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
Tatiana Țîbuleacs Roman „Der Sommer, als Mutter grüne Augen hatte“ verknüpft beißenden Realismus mit surrealistisch angehauchter SensibilitätRezension von Nicoleta Enciu zuTatiana Țîbuleac: Der Sommer, als Mutter grüne Augen hatteSchöffling Verlag, Frankfurt a. M. 2021
Ottessa Moshfegh ist derzeit eine der eigenwilligsten internationalen Schriftstellerinnen, eine brillante Erzählerin und eine Meisterin des Skurril-Abgründigen, was sie in „Der Tod in ihren Händen“ einmal mehr unter Beweis stelltRezension von Karsten Herrmann zuOttessa Moshfegh: Der Tod in …
Henrike Schmidt beleuchtet in „Der Mann im Mond“ mittelalterliche Ansichten zum vermeintlich bewohnten ErdtrabantenRezension von Pauline Werner zuHenrike Schmidt: Der Mann im Mond. Vorstellungen vom bewohnten Himmelskörper im MittelalterSolivagus-Verlag, Kiel 2020
Patrícia Melo berichtet in ihrem aufwühlenden Roman „Gestapelte Frauen“ in einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion vom alltäglichen Töten in BrasilienRezension von Michi Strausfeld zuPatricia Melo: Gestapelte FrauenUnionsverlag, Zürich 2021
Mit zwei Anteilen historischer Forschung und einem Esslöffel Fiktion braut Sabine Weiß in ihrem historischen Roman „Die Arznei der Könige“ die Medizingeschichte des frühen 14. Jahrhunderts zusammenRezension von Eva Schützendübe zuSabine Weiß: Die Arznei der Könige. Historischer Roman…
Johanna Meixner gibt in ihrer Dissertation „Androgynie in der Prosa Else Lasker-Schülers“ tiefe Einblicke in einige dieser WerkeRezension von Karl Bellenberg zuJohanna Meixner: Androgynie in der Prosa Else Lasker-SchülersKönigshausen & Neumann, Würzburg 2020
In „Das Haus an der Keizersgracht“ brilliert Rinske Hillen mit der realistischen Re-Inszenierung einer Horror-StoryRezension von Anne Amend-Söchting zuRinske Hillen: Das Haus an der KeizersgrachtSchöffling Verlag, Frankfurt a. M. 2020
Florian L. Arnold schreibt mit „Die Zeit so still“ eine sprachmächtige Novelle über Mitmenschlichkeit trotz TodesvirusRezension von Rainer Rönsch zuFlorian L. Arnold: Die Zeit so still….
Aus Sicht eines Heranwachsenden fängt Lorenz Just in „Am Rand der Dächer“ die Stimmung der Nachwendezeit in Berlin-Mitte einRezension von Michael Fassel zuLorenz Just: Am Rand der Dächer. RomanDuMont Buchverlag, Köln 2020
„Johanns Bruder“ von Stephan Lohse stellt zugleich eine Reise in eine Kindheit voller Gewalt und in die NS-Zeit dar.Rezension von Monika Grosche zuStephan Lohse: Johanns Bruder. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Jede Menge Action bietet Eva Munz’ Romandebüt „Oder sind es Sterne“ Rezension von Pascal Mathéus zuEva Munz: Oder sind es SterneVerlag Antje Kunstmann, München 2021
Cornel Dora liefert historische Einblicke in ein vielschichtiges Fundament des GlaubensRezension von Hans-Georg Pott zuCornel Dora (Hg.): Beten. Gespräch mit GottSchwabe Verlag, Basel 2020
Im biografischen Romandebüt „Was wir scheinen“ von Hildegard E. Keller sieht die Leser*in die Welt mit den Augen der 69-jährigen Hannah ArendtRezension von Anika Waldorf zuHildegard E. Keller: Was wir scheinenEichborn Verlag, Köln 2021
Jörg Fausers faszinierende Suche nach der Realität im Fiktiven lässt sich nun in „Der Klub, in dem wir alle spielen“ begutachtenRezension von Pascal Mathéus zuJörg Fauser: Der Klub, in dem wir alle spielen. Über den Zustand der Literatur…
Roberto Camurri schildert in „Der Name seiner Mutter“ in klangvoller Sprache das Schicksal einer zerrütteten FamilieRezension von Rainer Rönsch zuRoberto Camurri: Der Name seiner MutterVerlag Antje Kunstmann, München 2021
Zwei neue, ungewöhnliche Biographien über Thomas Bernhard erscheinen zu dessen 90. Geburtstag – mit unterschiedlichem EffektVon Sascha Seiler
In Andreas Wagners Debütroman „Jahresringe“ erleben wir drei Generationen einer Familie, deren Schicksal eng verflochten mit dem Tagebau um den Hambacher Forst istRezension von Saskia Ziemacki zuAndreas Wagner: JahresringeVerlagsgruppe Droemer Knaur, München 2020
Axel Schildts nachgelassenes Werk „Medien-Intellektuelle in der Bundesrepublik“ beleuchtet umfassend intellektuelle LebensweltenRezension von Jens Flemming zuAxel Schildt: Medien-Intellektuelle in der BundesrepublikWallstein Verlag, Göttingen 2020