Letzter Ausweg Ehe?
Die englische Autorin Barbara Pym sieht sich „In feiner Gesellschaft“ umRezension von Rainer Rönsch zuBarbara Pym: In feiner GesellschaftDuMont Buchverlag, Köln 2020
Die englische Autorin Barbara Pym sieht sich „In feiner Gesellschaft“ umRezension von Rainer Rönsch zuBarbara Pym: In feiner GesellschaftDuMont Buchverlag, Köln 2020
Isabella Hammad legt mit „Der Fremde aus Paris“ einen opulenten Liebes- und Familienroman über einen Mann zwischen den Kulturen vorRezension von Karsten Herrmann zuIsabella Hammad: Der Fremde aus ParisLuchterhand Literaturverlag, München 2020
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuGünter Helmes: Das soll Herder sein? Bildnisse von Johann Gottfried Herder als Manifestationen (re-)präsentations- und erinnerungskultureller Praktiken zwischen spätem 18….
In ihrem Debüt „Eisfuchs“ schildert die Kanadierin Tanya Tagaq das Leben der Inuit in der arktischen NaturRezension von Jonas Heß zuTanya Tagaq: EisfuchsVerlag Antje Kunstmann, München 2020
Über Jan Urbichs lesenswerte Problemgeschichte zum „Subjekt der Heimkehr in Dichtung und Philosophie der Moderne“Rezension von Jakob Christoph Heller zuJan Urbich: »Heimwärts kam ich spät gezogen«. Das Subjekt der Heimkehr in Dichtung und Philosophie der ModerneWallstein Verlag, Göttingen 2020
Isabel Rohner unterhält in „Taugenixen“ mit Linn Kegels zweitem FallRezension von Rolf Löchel zuIsabel Rohner: TaugenixenUlrike Helmer Verlag, Sulzbach/Taunus 2020
Rémy Ngamije erzählt in „The Eternal Audience of One“ von Migration, Familie und FreundschaftRezension von Julia Augart zuRémy Ngamije: The eternal audience of oneBlackbird Books, Johannesburg 2020
Jean-Philippe Toussaints „Das Badezimmer“ reloadedRezension von Anne Amend-Söchting zuJean Philippe Toussaint: Das BadezimmerFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M. 2020
Mit Max Webers Vorlesungen über „Praktische Nationalökonomie“ wurde seine Gesamtausgabe abgeschlossen. Ein Rückblick auf das virtuelle Weber-Happening 2020 und meine eigene RezensionsarbeitRezension von Dirk Kaesler zuMax Weber: Max Weber-Gesamtausgabe. Band III/2: Praktische Nationalökonomie….
Michael Wildenhain spielt mit einem mathematischen Beweisverfahren und kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis: „Die Erfindung der Null“ als Selbstvergewisserungs- und SuchgeschichteRezension von Walter Delabar zuMichael Wildenhain: Die Erfindung der Null. RomanKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2020
Die Edition „Vorträge 1949-1968“ zeigt Adorno außerhalb des ElfenbeinturmsRezension von Maximilian Huschke zuTheodor W. Adorno: Vorträge 1949-1968. Nachgelassene Schriften….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuRüdiger Scholz: Die heimliche Autobiographie des Gotthold Ephraim LessingKönigshausen & Neumann, Würzburg 2020
Charlotte McConaghys starkes Debüt „Zugvögel“Rezension von Martin Gaiser zuCharlotte McConaghy: Zugvögel. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Ulrike Draesner erzählt „Schwitters“Rezension von Liliane Studer zuUlrike Draesner: Schwitters. RomanPenguin Verlag, München 2020
Erich Maria Remarques frühe Romane aus den 1920er Jahren sind nun in Einzelausgaben verfügbarSammelrezension von Rolf Parrzu Büchern von Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarques frühe Romane aus den 1920er Jahren sind nun in Einzelausgaben verfügbarRezension von Rolf Parr zuErich Maria Remarque: Gam. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2020
Erich Maria Remarques frühe Romane aus den 1920er Jahren sind nun in Einzelausgaben verfügbarRezension von Rolf Parr zuErich Maria Remarque: Die Traumbude. Ein KünstlerromanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2020
Das Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre, treibhaus, würdigt Wolfdietrich Schnurre zum 100. Geburtstag, herausgegeben von Günter Häntzschel, Sven Hanuschek und Ulrike LeuschnerRezension von Günter Rinke zuGünter Häntzschel; Sven Hanuschek; Ulrike Leuschner (Hg.): Wolfdietrich Schnurre….
Deniz Ohdes überzeugender Debütroman „Streulicht“ handelt von feinen Unterschieden und AufbruchRezension von Anton Philipp Knittel zuDeniz Ohde: StreulichtSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Christoph Höhtker reizt in „Schlachthof und Ordnung“ das Spektrum zwischen Ordnung und chaotischen Zuständen gnadenlos aus – und setzt seinen ambitionierten Ton auf eine paralysierte Gegenwart anRezension von Simon Scharf zuChristoph Höhtker: Schlachthof und Ordnung. RomanWeissbooks, Frankfurt …
Der österreichische Bestsellerautor Daniel Glattauer wirft in „Die Liebe Geld“ einen satirischen Blick auf die Bank der ZukunftRezension von Rainer Rönsch zuDaniel Glattauer: Die Liebe Geld. Eine KomödiePaul Zsolnay Verlag, Wien 2020
Von Heinrich Detering
In „Der letzte Satz“ von Robert Seethaler blickt Gustav Mahler auf sein Leben zurückRezension von Anne Amend-Söchting zuRobert Seethaler: Der letzte Satz. RomanHanser Berlin, Berlin 2020
Romana Weiershausen hat Lou Andreas-Salomés Erzähltrilogie „Jutta“ erstmals vollständig herausgegebenRezension von Rolf Löchel zuLou Andreas-Salomé: Jutta. ErzählungMedienEdition Welsch, Taching 2020
Erika Hammers Studie „Monströse Ordnungen und die Poetik der Liminalität“ erkennt das zeitdiagnostische Potenzial von Terézia Moras TextenRezension von Lena Wetenkamp zuErika Hammer: Monströse Ordnungen und die Poetik der Liminalität. Terézia Moras Romantrilogie „Der einzige Mann auf dem …