Goethes Werk als Denkraum
Gustav Seibts „Ein Sommer mit Goethe“ zeigt, warum große Literatur nicht erklärt, sondern immer wieder neu gelesen werden willRezension von Umit Yilmaz zuGustav Seibt: Ein Sommer mit GoetheVerlag C.H.Beck, München 2026
Gustav Seibts „Ein Sommer mit Goethe“ zeigt, warum große Literatur nicht erklärt, sondern immer wieder neu gelesen werden willRezension von Umit Yilmaz zuGustav Seibt: Ein Sommer mit GoetheVerlag C.H.Beck, München 2026
Die dänische Autorin Asta Olivia Nordenhof arbeitet in ihrer Romanserie „Scandinavian Star“ ein teuflisches Verbrechen literarisch fulminant aufVon Beat Mazenauer
In seinem Essay „Ich erschreibe mir mein Leben“ erkundet Jano Sobottka Gestalt und Wirkung der Texte Paul NizonsRezension von Günter Rinke zuJano Sobottka: ‚Ich erschreibe mir mein Leben‘. Paul Nizon und die Erfindung der Autofiktionedition text + …
Ross Montgomerys „Tee, Tod und die versiegelte Tür“ überzeugt als unterhaltsamer Auftakt seiner historischen Detektivreihe, auch wenn die Übersetzung nicht glänztRezension von Thomas Merklinger zuRoss Montgomery: Tee, Tod und die versiegelte Tür. Ein Fall für Stockingham und Pike. …
Addie E. Citchens’ “Die Abkehr” erzählt von der freiwilligen Unterwerfung zweier Frauen aus zwei GenerationenRezension von Mechthild Hesse zuAddie E. Citchens: Die Abkehr….
Tokuro Nukuis Roman „Tokyo. Schwarzer Sommer“ inszeniert eine Männlichkeitskrise im PolizeimilieuRezension von Lisette Gebhardt zuTokuro Nukui: Tokyo. Schwarzer Sommer….
Ein Handbuch beleuchtet Leben und Werk von Veza und Elias Canetti und lässt ihnen ihre GeheimnisseRezension von Heribert Hoven zuAnke Detken; Alexander Košenina (Hg.): Canetti-Handbuch. Leben – Werk – WirkungJ….
Die Lyrik Charlotte Mews in der Sammlung „Alle belebten Dinge halten den Atem an“ zeugen von einer Könnerschaft im Umgang mit Sprache, die zu einer lohnenden Neuentdeckung einlädtRezension von Manfred Roth zuCharlotte Mew: Alle belebten Dinge halten den …
Der Wallstein Verlag startet eine kritische und kommentierte Edition seiner KorrespondenzRezension von Manfred Orlick zuRolf Dieter Brinkmann: Briefe. Band I: 1956 bis 1959Wallstein Verlag, Göttingen 2026
Michiko Aoyama legt mit „Im Park der aufgehenden Sonne“ fünf Fallstudien zur bibliotherapeutischen Notfallversorgung vorRezension von Lisette Gebhardt zuMichiko Aoyama: Im Park der aufgehenden Sonne. RomanRowohlt Kindler, Hamburg 2026
Christoph Bartmann findet keine Rezepte gegen die kulturpolitische „Attacke von rechts“Rezension von Hermann Rotermund zuChristoph Bartmann: Attacke von rechts. Der neue Kampf um die KulturHanser Berlin, Berlin 2026
Friedhelm Rathjen verknüpft James Joyce und Samuel Beckett von A bis ZHinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: Hibernische Hemisphären. Beckett & JoyceEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2026
Einige kritische Notizen zu Helmuth Kiesels „Geschichte der deutschsprachigen Literatur” der Jahre 1933 bis 1945Rezension von Walter Delabar zuHelmuth Kiesel: Schreiben in finsteren Zeiten. Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1933 – 1945Verlag C.H….
Hannah Arendts „Vorträge und Aufsätze 1963-1977“ sind großenteils noch immer instruktivRezension von Rolf Löchel zuHannah Arendt: Vorträge und Aufsätze 1961–1977Piper Verlag, München 2025
Judith Hermanns Roman „Ich möchte zurückgehen in der Zeit“ eröffnet Wege ins „Kommunikative Unbewusste“Rezension von Britta Caspers zuJudith Hermann: Ich möchte zurückgehen in der ZeitS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Oliwia Hälterleins Debütroman “Wir Töchter“ ist nicht nur feministischer Widerstand gegen familiäre Genealogien, sondern zugleich ein Befreiungsschlag einer postmigrantischen Generation, die ihre eigenen Wege gehtRezension von Marieluise Labry zuOliwia Hälterlein: Wir Töchter. RomanVerlag C.H….
Im Roman „Dius“ nimmt Stefan Hertmans die Leser:innen mit in die Welt der KunstRezension von Liliane Studer zuStefan Hertmans: Dius. RomanDiogenes Verlag, Zürich 2025
Maik Tändler hat eine umfängliche Darstellung der rechten Intelligenz in der alten Bundesrepublik vorgelegt. Rezension von Gerhard Poppenberg zuMaik Tändler: Armin Mohler und die intellektuelle Rechte in der Bonner RepublikWallstein Verlag, Göttingen 2025
In ihrem Debütroman „Bei aller Liebe“ untersucht Jane Campbell die lebenslangen Auswirkungen von Traumata Rezension von Miriam Seidler zuJane Campbell: Bei aller Liebe. RomanKjona Verlag, München 2026
In „Solange ein Streichholz brennt“ erzählt Christian Huber mit Brillanz (nicht nur) eine Liebesgeschichte der besonderen ArtRezension von Anne Amend-Söchting zuChristian Huber: Solange ein Streichholz brenntdtv Verlag, München 2026
Matthias Nawrat untersucht mit seinem Roman „Das glückliche Schicksal” menschliches VerhaltenRezension von Liliane Studer zuMatthias Nawrat: Das glückliche SchicksalRowohlt Verlag, Hamburg 2026
Berlin, Anfang der 30er: Erik-Ernst Schwabachs wiederentdeckter Episodenroman „Bilderbuch einer Nacht“ zeigt ein Nachtleben voller Sehnsucht, Gier und flackernden Hoffnungen Rezension von Oliver Pfohlmann zuErik-Ernst Schwabach: Bilderbuch einer Nacht. RomanWallstein Verlag, Göttingen 2025
Markus Gasser erzählt in «Lil» spannend und voller Witz deren GeschichteRezension von Liliane Studer zuMarkus Gasser: Lil. RomanVerlag C.H….
Welche Geschichten verschwinden, wenn niemand sie erzählt? In Usama Al Shahmanis „In der Tiefe des Tigris schläft ein Lied“ entdeckt ein Sohn im Nachlass seines Vaters nicht nur Familiengeheimnisse, sondern auch die verdrängte jüdische Geschichte BagdadsRezension von Oliver Pfohlmann …
Warum Gisèle Pelicots autobiografischer Bericht „Eine Hymne an das Leben“ gelesen werden sollteRezension von Rolf Löchel zuGisèle Pelicot: Eine Hymne an das Leben. Die Scham muss die Seite wechselnPiper Verlag, München 2026