Zelt als Fehdehandschuh
Annette Mingels‘ vorzüglicher Roman „Evas Tochter“ seziert acht FrauenRezension von Peter Mohr zuAnnette Mingels: Evas Tochter. RomanPenguin Verlag, München 2026
Annette Mingels‘ vorzüglicher Roman „Evas Tochter“ seziert acht FrauenRezension von Peter Mohr zuAnnette Mingels: Evas Tochter. RomanPenguin Verlag, München 2026
In ihrem Erzählungsband “Mischka” begleitet Barbara Honigmann starke Frauen und hilflose Männer durch ein Jahrhundert ohne WürdeRezension von Christian Mariotte zuBarbara Honigmann: Mischka. drei PorträtsHanser Berlin, Berlin 2026
In „Drei Zimmer in Manhattan“ stellt sich Georges Simenon die Frage, ob daraus eine Liebesbeziehung entstehen kannRezension von Mechthild Hesse zuGeorges Simenon: Drei Zimmer in ManhattanKampa Verlag, Zürich 2026
Mit „Chopins Männer“ verwebt Moritz Weber Chopins queeres Leben mit seiner Künstlerpersönlichkeit und entwirft zugleich ein überraschend komplexes Bild der RomantikRezension von Silvio Barta zuMoritz Weber: Chopins MännerSchwabe Verlag, Basel 2026
Maxim Billers verstörender Roman „Schwarze Samstage“ liest sich tief traurigRezension von Peter Mohr zuMaxim Biller: Schwarze Samstage. Roman eines JahresKiepenheuer & Witsch, Köln 2026
Im Zentrum des Romans „Eine einfache Wahrheit“ von Corinna Krenzer steht die Frage nach der Protagonistin Janna und welchen Anteil sie womöglich am Selbstmord ihres Vaters hatte Rezension von Mechthild Hesse zuCorinna Krenzer: Eine einfache WahrheitKjona Verlag, München 2026
Helke Sander erzählt in „Ein Mädchen“ zwar oft fast lakonisch, immer jedoch sehr eindringlich Episoden aus dem Leben ihrer Protagonistin in den ersten NachkriegsjahrenRezension von Rolf Löchel zuHelke Sander: Ein MädchenSchüren Verlag, Marburg 2026
Piergiorgio Pulixis unterhaltsamer Roman „Wenn Katzen reden könnten“ führt den Buchhändler Marzio Montecristo in seinem zweiten Fall aufs offene Meer und in die Welt der KrimiverlageRezension von Thomas Merklinger zuPiergiorgio Pulixi: Wenn Katzen reden könnten. Ein Sardinien-KrimiKampa …
Können die Fotos in Annie Ernauxs und Marc Maries Buch „Auf den Bildern“ die Wirklichkeit wieder erlebbar machen?Rezension von Mechthild Hesse zuAnnie Ernaux; Marc Marie: Auf den BildernSuhrkamp Verlag, Berlin 2026
Jana Hensel begibt sich in “Es war einmal ein Land” auf SpurensucheRezension von Detlef Goller zuJana Hensel: Es war einmal ein Land. Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedetAufbau Verlag, Berlin 2026
Hartmut Laufhüttes Auswahl lädt dazu ein, den Barockdichter und Pegnitzschäfer Sigmund von Birken vierhundert Jahre nach seiner Geburt neu zu entdeckenRezension von Florian Birnmeyer zuSigmund von Birken: Martinsgans und Tugendhügel. Ausgewählte Gedichte für Leser von heuteRalf Schuster …
Ein Gespräch mit Mithu Sanyal über Literatur, digitale Medien, Krieg und ShitstormsVon Anna-Lena Eick und Inge van de Ven
Jerzy Afanasjews Kurzgrotesken strapazieren unsere gewohnten Vorstellungen von Raum, Zeit und SchwerkraftRezension von Peter Kock zuJerzy Afanasjew: Ein moosbewachsener Spiegel. Surreale und groteske Prosaminiaturen. Aus dem Polnischen von Gregor Simonides und Tobias Rößler….
Tomer Gardi widmet sich in „Liefern“ dem Phänomen der omnipräsenten Lieferdienste per App und richtet den Blick auf die Gesichter der Menschen hinter den bunten LieferboxenRezension von Monika Grosche zuTomer Gardi: Liefern. RomanTropen Verlag, Stuttgart 2026
Artur Nickel entwirft in “den frühling an den regenbogen erinnern”ein buntes Kaleidoskop aus Gedichten, das Hoffnung bewahrt, ohne die vielfältigen Krisen der Gegenwart auszublendenRezension von Florian Birnmeyer zuArtur Nickel: den frühling an den regenbogen erinnern. gedichte & fragmente…
Marcus Martin betrachtet „Deutungsmuster des Todes in lateinischen und deutschsprachigen Troja-Texten vom 12. bis 16. Jahrhundert“Rezension von Jörg Füllgrabe zuMarcus Martin: Deutungsmuster des Todes in lateinischen und deutschsprachigen Troja-Texten vom 12….
Jens Wonneberger beglückt mit Autopsien biographischer und autobiographischer ArtRezension von Günter Helmes zuJens Wonneberger: InventurMüry Salzmann Verlag, Salzburg 2026
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuChrista Hagmeyer: Staub fällt von den SchuhenMolino Verlag, Leonberg 2026
Mara Golds Buch „Antike Mythen ohne Männer“ informiert aus feministischer Sicht über weibliche Figuren Rezension von Rolf Löchel zuMara Gold: Antike Mythen ohne Männer. Jungfrau, Mutter, Kriegerin, Göttin, Monster u. a….
Emilie Schepps „Julimord“ dräut heftig, ist ganz kurzweilig, aber dann doch nur von der StangeRezension von Walter Delabar zuEmelie Schepp: JulimordPiper Verlag, München 2026
Robert Wolfgang Segel verwandelt Lewis Carrolls Klassiker mit Fantasie und Fabulierlust in eine politische Satire über Demagogie, Demokratiefeindlichkeit und WiderstandRezension von Florian Birnmeyer zuRobert Wolfgang Segel: Alice im verwundeten Landhibana, Oberelchingen 2026
Die niederländische Schriftstellerin Nikki Dekker geht in dem Roman „Tieftiefblau“ der Frage nach, wer wir sind, und findet verblüffende Antworten ausgerechnet bei MeeresbewohnernRezension von Nora Eckert zuNikki Dekker: TieftiefblauResidenz Verlag, Salzburg 2026
Vor 150 Jahren wurde Paula Modersohn-Becker geborenSammelrezension von Klaus Hammerzu Büchern von Doris Hansmann, Gabriele Katz, Andrea Reidt
Ludwig Steinherr erkundet in seinem Gedichtband „Gottes Nähmaschine“ das Älterwerden, die Erinnerung und die überraschende Gegenwart Gottes im gewöhnlichen LebenRezension von Florian Birnmeyer zuLudwig Steinherr: Gottes Nähmaschine. GedichteAllitera Verlag, München 2026
Dagmar von Gersdorff zeichnet in der lesenswerten Doppelbiographie „Alle Schönheit, aller Zauber“ das Leben von Lucie und Hermann von Pückler-Muskau nachRezension von Horst Schmidt zuDagmar von Gersdorff: ‚Alle Schönheit, aller Zauber‘. Lucie und Hermann von PücklerInsel Verlag, Berlin 2026