Gesellschaft und Geselligkeit
Lena Müller legt mit „Club der Verschwenderinnen“ eine unaufgeregte Gegenwartsbetrachtung vorRezension von Werner Jung zuLena Müller: Club der Verschwenderinnen. RomanEdition Nautilus, Hamburg 2026
Lena Müller legt mit „Club der Verschwenderinnen“ eine unaufgeregte Gegenwartsbetrachtung vorRezension von Werner Jung zuLena Müller: Club der Verschwenderinnen. RomanEdition Nautilus, Hamburg 2026
Ein Streitgespräch über Don Winslows vermeintlich letztes Krimibuch „The Final Score“ – wie er kleine Helden cool macht und auf moralisches Kalkül setztRezension von Michael Braun und Christoph Braun zuDon Winslow: The Final Score. Sechs Short StorysHarperCollins …
In „MARIAMACHINA“ verbindet Kinga Tóth Mariengebet, feministische Körperpoetik und Alltagsmaterialien zu einem vielstimmigen Gesang über Frauen und MütterRezension von Florian Birnmeyer zuKinga Tóth: MARIAMACHINA. GedichteRohstoff (Matthes & Seitz Berlin), Berlin 2026
Mit dem Roman „Galleria Umberto“ übte John Horne Burns 1947 eine harsche Kritik an der amerikanischen Gesellschaft und am Kriegsregime der US Army in Italien, die mit der Misanthropie des Autors nur unzureichend erklärt istRezension von Nora Eckert zu…
Jürgen Nendzas Gedichtband „Passagen mit Mauerbiene“ verbindet eindrucksvoll Naturlyrik mit historischen BezügenRezension von Jürgen Gunia zuJürgen Nendza: Passagen mit Mauerbiene. GedichtePoetenladen, Leipzig 2026
In dem anschaulichen kleinen Band „Leo von König und Rainer Maria Rilke“ ediert der Kunsthistoriker Bernhard Maaz den Briefwechsel und stellt die Beziehung der beiden Künstler anhand persönlicher Textdokumente vorRezension von Thomas Merklinger zuBernhard Maaz: Leo von König …
Vierzehn lyrische Stimmen suchen in „Wenn selbst der Plastikbaum stirbt” nach einer Sprache für Klimakrise, Umweltzerstörung und den bedrohten MenschenRezension von Florian Birnmeyer zuThomas Bartsch; Frank M. Fischer; Holger Küls; Hans-Hermann Mahnken; Artur Nickel; Sigune Schnabel; Rieke Siemon: …
Sigune Schnabel und Philipp Létranger führen in “wie buchstabiert man stille” einen poetischen Dialog über Natur, Sprache und menschliche EmpfindungRezension von Florian Birnmeyer zuSigune Schnabel; Philipp Létranger: Wie buchstabiert man Stille. Ein lyrischer DialogGeest-Verlag, Vechta 2026
Ingrid Kloser lotet in ihrem Roman „Regentropfen fallen langsam“ auf poetische Weise die Welt zwischen Klang und Stille ausRezension von Michael Fassel zuIngrid Kloser: Regentropfen fallen langsam. RomanPiper Verlag, München 2026
Steffen Kopetzkys Roman „Die Harzreise“ erzählt von einer Wanderung auf den Spuren Heinrich HeinesRezension von Werner Jung zuSteffen Kopetzky: Die Harzreise. Eine DeutschlanderkundungRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2026
In Henning Ahrens neuem Gedichtband „Inventur eines Dinosauriers“ wird in kargen und zugleich seelenwunden Worten zusammengetragen, was gerade ist, was war, was bleibt und was verschwunden istRezension von Nora Eckert zuHenning Ahrens: Inventur eines Dinosauriers. GedichteSchöffling Verlag, …
Nathan Devers berichtet in seinem autobiografischen Essay „Gegen sich selbst denken“ von seinem Weg aus der Orthodoxie und darüber, was passiert, wenn wir unsere sichersten Glaubenssätze nicht mehr verteidigen, sondern gezielt attackierenRezension von Sebastian Meißner zuNathan Devers: Gegen …
Zu viel Chablis, zu viel Selbstmitleid, zu wenig Tiefgang – das ist das Resümee zu Anne Akrichs Roman „Kylian und das Buch meines Lebens“Rezension von Monika Grosche zuAnne Akrich: Kylian und das Buch meines Lebens. RomanSchöffling Verlag, …
Krisina Lunz und Düzen Tekkal haben ihr Buch „Wer hat euch erlaubt, Frauen so zu hassen“ gerade zur rechten Zeit veröffentlichtRezension von Rolf Löchel zuKristina Lunz; Düzen Tekkal: Wer hat euch erlaubt, Frauen so zu hassen? Für eine …
In „1999 Meter über dem Meer“ erzählt Caroline Wahl eine mitreißende Geschichte vom UnterwegsseinRezension von Anne Amend-Söchting zuCaroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer. RomanRowohlt Verlag, Hamburg 2026
Lisa Roys neuer Roman “Alles ist Gold” findet die richtige Perspektive, in der Gegenwart über Religion zu schreibenRezension von Manuel Clemens zuLisa Roy: Alles ist GoldRowohlt Verlag, Hamburg 2026
Die Ruhe vor dem Sturm, eine Kosten-Nutzen-Rechnung oder einfach „Die zweitgrößte Liebe“ von Ruth-Maria ThomasRezension von Anna Neyer zuRuth-Maria Thomas: Die zweitgrößte Liebe. Romandtv Verlag, München 2026
Zur Neuedition eines denkwürdigen Interviews mit Wilhelm Reich aus dem Jahr 1952Rezension von Bernd Nitzschke zuWilhelm Reich; Kurt R. Eissler: Reich über Freud. Mit einem Vorwort von Thomas HarmsPsychosozial-Verlag, Gießen 2026
Linus Geschke hat mit “Das Camp” einen schön undisziplinierten Krimi geschriebenRezension von Walter Delabar zuLinus Geschke: Das Camp. ThrillerPiper Verlag, München 2026
Was heißt es, die Welt mit voller Aufmerksamkeit wahrzunehmen? Wolfgang W. Müller zeigt, warum Simone Weils Denken gerade heute neue Perspektiven auf Schönheit, Arbeit und Menschlichkeit eröffnetRezension von Sebastian Meißner zuWolfgang Müller: Schönheit….
Wie Evgeniy Breygers „hallo niemand“ zwischen Sprachrausch und Sprachzerfall die Gegenwart vermisstRezension von Natalia Blum-Barth zuYevgeniy Breyger: hallo niemand. Roadtrip in VersenSuhrkamp Verlag, Berlin 2026
Elfriede Jelinek prangert in ihrem neuen Buch „Unter Tieren“ die Gewinngier der Banken und Reichen anRezension von Herbert Fuchs zuElfriede Jelinek: Unter TierenRowohlt Verlag, Hamburg 2026
Der „Hugo Ball Almanach“ vom Redakteur Eckhard Faul erkundet Dada jenseits vertrauter Schubladen – über Künstlerpaare, vergessene Biografien, Revolutionsbälle und die Lust am WiderspruchRezension von Silvio Barta zuEckhard Faul (Hg.): Hugo Ball Almanach. Neue Folge 17….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuRolf-Bernhard Essig: Das Seetagebuch des Robert Most. RomanKönigshausen & Neumann, Würzburg 2026
Akira Otani ermächtigt in „Die Yakuza-Prinzessin“ ihre Protagonistinnen zum GegenangriffRezension von Lisette Gebhardt zuAkira Otani: Die Yakuza-Prinzessin. ThrillerSuhrkamp Verlag, Berlin 2026