Über Bücher sprechen
Volker Ladenthins und Werner Zilligs Dialog über „Die Zukunft des Buches“ verschenkt PotentialRezension von Michael Duszat zuVolker Ladenthin; Werner Zillig: Die Zukunft des BuchesKönigshausen & Neumann, Würzburg 2025
Volker Ladenthins und Werner Zilligs Dialog über „Die Zukunft des Buches“ verschenkt PotentialRezension von Michael Duszat zuVolker Ladenthin; Werner Zillig: Die Zukunft des BuchesKönigshausen & Neumann, Würzburg 2025
Vor 100 Jahren wurde am 24. Februar der Schriftsteller Erich Loest geborenRezension von Peter Mohr
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuKatja Hachenberg: Das Glück ist ein launischer Vogel. ErzählungenArachne Verlag, Bonn 2026
Die Gedichte „An die Deutschen“ von Juliette Pary kommen mit fast achtzig Jahren Verspätung bei Adressaten an, die es heute nicht mehr gibtRezension von Nora Eckert zuJuliette Pary: An die Deutschen. GedichtePersona Verlag, Mannheim 2025
Herbert Kraft gibt in „Vom uneigentlichen Leben“ einen Überblick über Leben und Werke Ferdinand von Saars – und mehr auch nicht Rezension von Karin S. Wozonig zuHerbert Kraft: Vom uneigentlichen Leben. Der Schriftsteller Ferdinand von SaarKönigshausen & Neumann, …
Dorota Masłowska erzählt nicht von dem, was der deutsche Titel ihres Romans verspricht: „Im Paradies“Rezension von Karl-Josef Müller zuDorota Masłowska: Im Paradies. RomanRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2026
Der Sammelband „Anders erzählen. Studien zu einer Mediävistischen Narratologie“ zeigt, wie Seraina Plotke Texte auf mehreren Ebenen betrachteteRezension von Irina Brüning zuSeraina Plotke: Anders erzählen. Studien zu einer Mediävistischen NarratologieSchwabe Verlag, Basel 2025
Eine Neuedition ausgewählter Reden und Schriften aus den Jahren 1901 bis 1949Rezension von Dirk Kaesler zuMarianne Weber: Frauenfragen. Ausgewählte Reden und SchriftenMohr Siebeck, Tübingen 2025
Mit „Die Reise ans Ende der Geschichte“ legt Kristof Magnusson einen nicht nur heiteren, sondern auch höchst aktuellen Roman vorRezension von Dietmar Jacobsen zuKristof Magnusson: Die Reise ans Ende der Geschichte. RomanKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2026
Christian Schulte-Lohs Roman „Es gibt einen Gott, und ihr ist langweilig“ vereint gesellschaftskritische Satire und GedankenexperimentRezension von Christina Bickel zuChristian Schulte-Loh: Es gibt einen Gott, und ihr ist langweilig. RomanDroemersche Verlagsanstalt, München 2025
Wer Bayreuth als Musikfest liest, liest die falsche Partitur – Bernd Buchner zeigt in „Wagners Welttheater“, dass hier stets auch ein anderes Stück liefRezension von Silvio Barta zuBernd Buchner: Wagners Welttheater. Geschichte der Bayreuther Festspiele zwischen Kunst, Politik …
Julian Barnes’ „Abschiede“ ist ein zugleich äußerst ehrlicher wie (selbst-)ironischer Text über Realität und Fiktion am Ende eines langen SchriftstellerlebensRezension von Mechthild Hesse zuJulian Barnes: Abschied(e)Kiepenheuer & Witsch, Köln 2026
Die literarische Verarbeitung von Verlust und Mutterschaft in Pina Kührs „Ein Kind ist ein ganzes Leben“Rezension von Monique Angelique Schulz zuPina Kühr: Ein Kind ist ein ganzes LebenMÄRZ Verlag, Berlin 2025
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: Werk oder Leben. Elf Porträts und Taxierungen zur irischen Literatur der Moderne und NachmoderneEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2026
Julia Holbes Roman „Man müsste versuchen, glücklich zu sein“ widmet sich familiärem Ballast und dem Versuch, alte Konflikte unter Geschwistern zu klären – doch leider bleibt die Umsetzung recht oberflächlichRezension von Monika Grosche zuJulia Holbe: Man müsste versuchen, …
In seiner historisch-komparatistischen Studie „Beeinflussungsapparate“ zeigt Gunnar Schmidt eine kulturgeschichtliche Topografie des MedienwahnsRezension von Sebastian Meißner zuGunnar Schmidt: Beeinflussungsapparate. Kulturen des Medienwahns 1800 bis heuteKönigshausen & Neumann, Würzburg 2025
Ursula K. Le Guins Band „Der Tag vor der Revolution“ versammelt größtenteils noch immer lesenswerte Science-Fiction-StoriesRezension von Rolf Löchel zuUrsula K. Le Guin: Der Tag vor der Revolution….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuThorsten Schulte: Gedankenstriche, Literaturkritik und lyrische EssaysFrank & Timme Verlag, Berlin 2026
Eine Enkelin steigt in die Abgründe ihrer FamiliengeschichteRezension von Dirk Kaesler zuChristina Strunck: Die Aufsteiger. Deutscher Mittelstand unter Hitler: Eine FamiliengeschichteRowohlt Verlag, Hamburg 2025
Markus Kügle möchte in „Audio-Visuelle Tropen“ mittels Bezug auf sprachliche Figuren die Rhetorik von Dokumentarfilmen über Ernährung offenlegen, scheitert dabei jedoch an eigenen rhetorischen SchwächenRezension von Martin Janda zuMarkus Kügle: Audio-visuelle Tropen. Die Rhetorik von ‚Nahrungs-Aufnahmen‘ im Dokumentarischen…
Nach rund 850 Jahren hat Helga Köhler das „Megalogicon“ Johannes’ von Salisbury als Erste ins Deutsche übersetztRezension von Rolf Löchel zuJohannes von Salisbury: MetalogiconHiersemann Verlag, Stuttgart 2025
Anne Enrights „Vogelkind“ erzählt in wunderschöner Sprache von schrecklichen, toxischen Verhältnissen Rezension von Armin König zuAnne Enright: Vogelkind. RomanPenguin Verlag, München 2025
Claire Lynch erzählt in ihrem Roman „Familiensache“ von einer lesbischen Liebe in den 1980er Jahren Rezension von Miriam Seidler zuClaire Lynch: Familiensache. RomanPenguin Verlag, München 2025
Die Notizen des DEFA-Regisseurs Konrad Wolf in „Aber ich sah ja selbst, das war der Krieg!“ illustrieren die letzten Tage des Zweiten WeltkriegsRezension von Michael Grisko zuKonrad Wolf: Aber ich sah ja selbst, das war der Krieg. …
Die Notizen des DEFA-Regisseurs Konrad Wolf in „Kriegstagebuch und Briefe 1942-1945“ illustrieren die letzten Tage des Zweiten WeltkriegsRezension von Michael Grisko zuKonrad Wolf: Kriegstagebuch und Briefe 1942-1945Eulenspiegel Verlag, Berlin 2025