Drei Autorinnen
Nnedi Okorafor thematisiert in ihrem vielschichtigen Roman „Tod der Autorin“ nicht nur diesenRezension von Rolf Löchel zuNnedi Okorafor: Tod der AutorinUllstein Verlag, Berlin 2026
Nnedi Okorafor thematisiert in ihrem vielschichtigen Roman „Tod der Autorin“ nicht nur diesenRezension von Rolf Löchel zuNnedi Okorafor: Tod der AutorinUllstein Verlag, Berlin 2026
In „Witch Hunt“, dem zweiten Band um ihre Undercover-Ermittlerin Obalski, setzt sich Susanne Kaiser literarisch gekonnt mit dem Problem des Cybermobbings auseinander und trifft damit einen Nerv unserer Zeit Rezension von Dietmar Jacobsen zuSusanne Kaiser: Witch Hunt. Ein fesselnder …
Daniel Alexander Nagelstutz will in „Die neue Eiszeit“ den Grönland-Diskurs im deutschsprachigen Raum einer imagologischen Analyse unterziehenRezension von Miriam Seidler zuDaniel Alexander Nagelstutz: Die neue Eiszeit. Eine imagologische Analyse des Grönland-Diskurses im deutschsprachigen Raum (1933-2021)Königshausen & Neumann, Würzburg 2023
Kristin Gjesdals Buch „Rebellinnen der Philosophie“ ist allenfalls bedingt zu empfehlenRezension von Rolf Löchel zuKristin Gjesdal: Rebellinnen der Philosophie. Frauen, die das Denken der Moderne geprägt habenEichborn Verlag, Köln 2025
David Wojnarowicz‘ „The Waterfront Journals“ liegen nun mit fast dreißigjähriger Verspätung endlich in deutscher Übersetzung vor – ein nach wie vor verstörender Klassiker der queeren LiteraturRezension von Nora Eckert zuDavid Wojnarowicz: Waterfront Journals. Das radikale Kultbuch erstmals auf …
Der Wallstein Verlag hat seine Edition der Werke von Georg Hermann mit dem Roman „Rosenemil“ fortgesetztRezension von Manfred Orlick zuGeorg Hermann: RosenemilWallstein Verlag, Göttingen 2026
Beatrice Melodia Festa beschreibt in “Flaneur” das New York nach dem Fall der TürmeRezension von Mechthild Hesse zuBeatrice Melodia Festa: The Flâneur and Post-9/11 Literature. Texturing 9/11 through Urban Walking in Contemporary American FictionFrank & Timme Verlag, Berlin 2025
Erinnerung an Francis Bacon, der am 9. April vor 400 Jahren starbEssay von Wolfgang Krohn
Thomas Arnold und Thomas Fuchs entfalten in „Das unersättliche Selbst“ ein phänomenologisch-existenzielles Konzept narzisstischer SubjektivitätRezension von Cathrin Nielsen zuThomas Arnold; Thomas Fuchs: Das unersättliche Selbst. Phänomenologie des NarzissmusSuhrkamp Verlag, Berlin 2026
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFlorian Birnmeyer: Im Dickicht lebt es sich leichter. GedichteGeest-Verlag, Vechta 2026
In dem Band „Alte Frauen“ geht Verena Lueken der Frage nach der Besonderheit des Alters nach, ohne über das Alter sprechen zu wollenRezension von Miriam Seidler zuVerena Lueken: Alte FrauenUllstein Verlag, Berlin 2025
Judith Hoerschs „Niemands Töchter“ erzählt von komplexen Mutter-Tochter-Beziehungen, generationsübergreifenden Traumata und der Suche nach der eigenen IdentitätRezension von Constanze Bettac zuJudith Hoersch: Niemands Töchter. RomanPiper Verlag, München 2026
Der letzte Roman der kanadischen Autorin Ethel Wilson ist nun auch auf Deutsch erschienen Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuEthel Wilson: Liebe und SalzwasserMare Verlag, Hamburg 2026
In den 36 Kurz- und Kürzestgeschichten des Erzählbandes „Kein Geld Kein Glück Kein Sprit“ bleibt Heinz Strunk ganz bei seiner gepflegt-pessimistischen Sicht auf unsere Welt und das Leben Rezension von Dietmar Jacobsen zuHeinz Strunk: Kein Geld Kein Glück Kein …
Lukáš Cabala zeichnet in „Denkst du noch an Trenčín?“ ein phantasiereich gebrochenes Mosaik des Lebens in seiner HeimatstadtRezension von Hermann Rotermund zuLukáš Cabala: Denkst du noch an Trenčín?Allee Verlag, München 2026
Fernando Aramburus Roman „Fabula“ kann nicht vollends überzeugenRezension von Peter Mohr zuFernando Aramburu: FabulaRowohlt Verlag, Hamburg 2026
Wie gut, wenn ein Swiftie Swift liest: Stephanie Burts „Taylor’s Version“ Rezension von Michael Braun zuStephanie Burt: Taylor’s Version. Das poetische und musikalische Genie von Taylor Swift. Limitierte Ausgabe mit FarbschnittVerlag C….
Remo Hug hat den ersten Teil seines Großprojekts vorgelegt, die Ausgaben der Werke Kästners zu dokumentieren und zu beschreibenRezension von Stefan Neuhaus zuRemo Hug: Die Bücher von Erich Kästner. Beschreibung und Bibliographie aller Ausgaben und Auflagen. Band 1….
Franquins “Gaston” wird nun doch fortgesetztVon Walter Delabar
Ein Sammelband von Susanne Friedrich und Monika E. Müller untersucht „Differenzerfahrung und Adressatenbezug in Reisedarstellungen des 15.–18….
In „Helle Sommer“ erzählt Sophie Astrabie von gelenkten Zufällen, von Trennung und WiederbegegnungRezension von Anne Amend-Söchting zuSophie Astrabie: Helle SommerFischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M. 2025
In Clara Umbachs Roman „Pizza Orlando“ verlieben sich zwei Frauen und finden sich doch nicht – und chatten ist leider auch keine Lösung, erst recht keine literarischeRezension von Nora Eckert zuClara Umbach: Pizza Orlando. RomanEcco Verlag, Hamburg 2026
Thea Mantwill erzählt in “Gescheiterte Sterne” vom Schicksal einer Wohnungslosen in einer dystopischen GegenwartRezension von Hermann Rotermund zuThea Mantwill: Gescheiterte Sterne. RomanMÄRZ Verlag, Berlin 2026
„Die Pause ist vorbei“: Dario Ferrari über mittelmäßige Akademiker und den Linksradikalismus der 1970er JahreRezension von Walter Delabar zuDario Ferrari: Die Pause ist vorbeiVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2026
In seinem Erzählungsband „Eine Nacht in New York“ erkundet Volker Hage Dimensionen der Liebe und der LiteraturRezension von Günter Rinke zuVolker Hage: Eine Nacht in New York. Aus den letzten Tagen des analogen ZeitaltersBrot und Spiele Verlag, Wien 2025