Der ewige Kreislauf
In Bov Bjergs Roman „Serpentinen“ versucht ein Vater in Begleitung seines Sohns, die Geister der Vergangenheit zu bändigenRezension von Sascha Seiler zuBov Bjerg: Serpentinen. RomanClaassen Verlag, Berlin 2020
In Bov Bjergs Roman „Serpentinen“ versucht ein Vater in Begleitung seines Sohns, die Geister der Vergangenheit zu bändigenRezension von Sascha Seiler zuBov Bjerg: Serpentinen. RomanClaassen Verlag, Berlin 2020
Jeffrey Herfs Buch „Unerklärte Kriege gegen Israel“ ist aktueller denn je Rezension von Sylke Kirschnick zuJeffrey Herf: Unerklärte Kriege gegen Israel. Die DDR und die westdeutsche radikale Linke 1967-1989Wallstein Verlag, Göttingen 2019
Der neue Sammelband „Abenteuer“ von Martin v. Koppenfels und Manuel Mühlbacher hat einen weiten Blick und ist reich an klugen DeutungenRezension von Martin Lowsky zuMartin von Koppenfels; Manuel Mühlbacher: Abenteuer. Erzählmuster, Formprinzip, GenreWilhelm Fink Verlag, Paderborn 2019
Mit gleich drei neuen Übersetzungen nimmt der Theorieimport des französischen Philosophen Jacques Rancière ungebremst seinen LaufSammelrezension von Maximilian Mengeringhauszu Büchern von Peter Engelmann, Jacques Rancière
Mit gleich drei neuen Übersetzungen nimmt der Theorieimport des französischen Philosophen Jacques Rancière ungebremst seinen LaufRezension von Maximilian Mengeringhaus zuJacques Rancière: Das Verfahren der Szene. Gespräche mit Adnen JdeyDiaphanes Verlag, Berlin 2019
Leif Randt erzählt in „Allegro Pastell“ von hyperreflektierten Millennials, selbstgewählten Fernbeziehungen und der Gegenwart als UtopieRezension von Michael Navratil zuLeif Randt: Allegro Pastell. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2020
Corinna Norrick-Rühl stellt in ihrer neuen Publikation vor allem den anglophonen Buchmarkt darRezension von Günther Fetzer zuCorinna Norrick-Rühl: Internationaler BuchmarktBramann Verlag, Frankfurt 2019
Caoilinn Hughes’ phänomenales Debüt „Orchidee & Wespe“Rezension von Martin Gaiser zuCaoilinn Hughes: Orchidee & WespeSteidl Verlag, Göttingen 2019
Die vom flämischen Meister Jan van Eyck vor 600 Jahren geschaffene „optische Revolution“ fasziniert bis heuteRezension von Klaus Hammer zuMaximiliaan Martens; Till Holger Borchert; Jan Dumolyn; Johan De Smet; Frederica Van Dam (Hg.): Van Eyck. Eine optische …
Bernhard Unterholzners „Die Erfindung des Vampirs“ ist eine Diskursgeschichte über den BlutsaugerRezension von Lea Reiff zuBernhard Unterholzner: Die Erfindung des Vampirs. Mythenbildung zwischen populären Erzählungen vom Bösen und wissenschaftlicher ForschungHarrassowitz Verlag, Wiesbaden 2019
In ihrem Kurzgeschichtenband „Heimweh nach einer anderen Welt“ führt uns Ottessa Moshfegh radikal auf die andere Seite des allgegenwärtigen schönen ScheinsRezension von Karsten Herrmann zuOttessa Moshfegh: Heimweh nach einer anderen Welt. StorysLiebeskind Verlagsbuchhandlung, München 2020
Eine Dramaturgie der Vielen in Jörn Etzolds „Gegend am Aetna. Hölderlins Theater der Zukunft“Rezension von Bart Philipsen zuJörn Etzold: Gegend am Aetna. Hölderlins Theater der ZukunftWilhelm Fink Verlag, Paderborn 2019
Die Berner Ausgabe sämtlicher Schriften Alexander von HumboldtsRezension von Alexandre Métraux zuAlexander von Humboldt; Oliver Lubrich; Thomas Nehrlich (Hg.): Sämtliche Schriften. StudienausgabeDeutscher Taschenbuch Verlag, München 2019
Ingo Schulze versucht in seinem Roman „Die rechtschaffenen Mörder“ aufzuzeigen, warum es so schwer ist, Antworten auf den Rechtsruck im Osten Deutschlands zu findenRezension von Sascha Seiler zuIngo Schulze: Die rechtschaffenen Mörder. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Zur Neuausgabe der von Ulla Hahn zusammengestellten Lyrik-Anthologie „Gedichte fürs Gedächtnis“Rezension von Johann Holzner zuUlla Hahn (Hg.): Gedichte fürs GedächtnisPenguin Verlag, München 2020
Marjan Asgari skizziert in „Makom – deterritorialisiert“ die Gegenorte in der deutsch-jüdischen LiteraturRezension von Lukas Pallitsch zuMarjan Asgari: Makom – deterritorialisiert. Gegenorte in der deutschsprachigen jüdischen LiteraturUniversitätsverlag Winter, Heidelberg 2019
„Aber möglich, möglich muss es doch sein“, wenn Hans Gebhard in 15 Kurzgeschichten Abseitiges hervorkehrtRezension von Renate Schauer zuHans Gerhard: Aber möglich, möglich muss es doch sein. KurzgeschichtenConte-Verlag, St. Ingbert 2019
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuFranziska Schaaf; Kristina Petzold; Valeska Klug; Kim Kannler (Hg.): Kritische Kreativität. Perspektiven auf Arbeit, Bildung, Lifestyle und KunstTranscript Verlag, Bielefeld 2019
Der Jüdische Almanach, herausgegeben von Gisela Dachs, klärt über „Sex & Crime“ aufRezension von Georg Patzer zuGisela Dachs: Sex & Crime. Geschichten aus der jüdischen UnterweltJüdischer Verlag, Berlin 2019
Christian Gottlob Klemms „Die Wohlthaten unter Anverwandten“ will erzieherisch wirkenRezension von Maximilian Lippert zuChristian Gottlob Klemm: Die Wohlthaten unter Anverwandten. Ein Lustspiel in drey AufzügenWehrhahn Verlag, Hannover 2019
Mareike Fallwickl schreibt in „Das Licht ist hier viel heller“ subversiv und perspektivisch über sexuellen Missbrauch und den individuellen sowie öffentlichen Umgang damitRezension von Caroline Liss zuMareike Fallwickl: Das Licht ist hier viel heller. RomanFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt …
Die Geschichte eines produktiven DreierbundsRezension von Werner Jung zuErich Witschke: Hegel, Hölderlin, Schelling. Roman einer MännerfreundschaftKlöpfer, Narr Verlag, Tübingen 2019
Sein Spätwerk im Kontext seiner Krankheit (1981)Essay von Walter Müller-Seidel
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Der Sammelband „Mann_lichkeiten“ von Julian Reidy und Ariane Totzke setzt in der Thomas-Mann-Forschung neue AkzenteRezension von Michael Fassel zuJulian Reidy; Ariane Totzke (Hg.): Mann_lichkeiten. Kulturelle Repräsentationen und Wissensformen in Texten Thomas MannsKönigshausen & Neumann, Würzburg 2019