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In ihrem Roman „Vox“ führt Christina Dalcher die Prinzipien einer misogynen Theokratie vorRezension von Anne Amend-Söchting zuChristina Dalcher: Vox. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
In ihrem Roman „Vox“ führt Christina Dalcher die Prinzipien einer misogynen Theokratie vorRezension von Anne Amend-Söchting zuChristina Dalcher: Vox. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Mit dem vielstimmigen Roman „Verlorener Morgen“ macht Gabriela Adameşteanu die rumänische Geschichte des 20. Jahrhunderts erlebbarRezension von Anke Pfeifer zuGabriela Adamesteanu: Verlorener Morgen. RomanAB – Die andere Bibliothek, Berlin 2018
In seiner Novellensammlung „Löwenchor“ verknüpft György Dragomán die Musik mit menschlichen SchicksalenRezension von Daniel Henseler zuGyörgy Dragomán: Löwenchor. NovellenSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Eine Neuausgabe von Ferdinand von Saars zeitdiagnostischer Darstellung einer Persönlichkeitsstörung ist erschienenRezension von Karin S. Wozonig zuFerdinand von Saar: Leutnant BurdaKampa Verlag, Zürich 2018
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuGünther Rüther: Theodor Fontane. Aufklärer – Kritiker – SchriftstellerVerlagshaus Römerweg, Wiesbaden 2019
Frank Biess plädiert für die Kultivierung einer demokratischen AngstkulturRezension von Karl Adam zuFrank Biess: Republik der Angst. Eine andere Geschichte der BundesrepublikRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2019
In seinem Debütroman „Und alles wie aus Pappmaché“ berichtet Yannic Han Biao Federer von Erinnerungen an eine Jugend in der Provinz Baden-WürttembergsRezension von Sascha Seiler zuYannic Han Biao Federer: Und alles wie aus PappmachéSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Reinhard Zöllner erhellt die japanisch-koreanischen Beziehungen von der Steinzeit bis in die GegenwartRezension von Matthias Koch zuReinhard Zöllner: Geschichte der japanisch-koreanischen Beziehungen. Von den Anfängen bis zur GegenwartIudicium Verlag, München 2017
She She Pop spüren in „Sich fremd werden“ der eigenen Ersetzbarkeit nachRezension von Pamela Geldmacher zuShe She Pop: Sich fremd werden. Beiträge zu einer Poetik der PerformanceAlexander Verlag, Berlin 2018
Hinweise von Thomas Anz
Lobrede auf den Dichter Günter Kunert – aus dem Jahr 1980Essay von Marcel Reich-Ranicki
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
In Melissa Scrivner Loves Thrillerdebüt begegnet dem Leser eine Heldin, wie es sie nicht oft gibtRezension von Dietmar Jacobsen zuMelissa Scrivner Love: Lola. ThrillerSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Kenah Cusanits Debütroman „Babel“ ist für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiertVon Birthe Kolb
Feridun Zaimoglu ist mit seiner „Geschichte der Frau“ für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiertVon Anna Christina Köbrich und Carina Merg
Matthias Nawrat ist mit „Der traurige Gast“ für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019 nominiertVon Leon Huff
Gespräche über Verluste und Vergänglichkeit in Matthias Nawrats Roman „Der traurige Gast“Rezension von Jannick Griguhn zuMatthias Nawrat: Der traurige GastRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2019
Kenah Cusanits Debütroman „Babel“ fragt nach dem Sinn von VergangenheitRezension von Bernhard Walcher zuKenah Cusanit: Babel. RomanCarl Hanser Verlag, München 2019
Über die Popularität skandinavischer Kriminalreihen in DeutschlandEssay von Elisabeth Böker
Unsystematische Überlegungen zum systematischen Ort eines verdrängten Handlungselements der KriminalliteraturEssay von Manuel Bauer
Vorbemerkungen zum SchwerpunktVon Manuel Bauer und der Übung Schreib- und Lektoratswerkstatt
Nationalismus und Nationalsozialismus bei Henning Mankell und Arne DahlEssay von Vera Johanterwage
Der Schauspieler Wolfram Koch über das Faszinosum „Tatort“Von der Übung Schreib- und Lektoratswerkstatt
Der Schauspieler Werner Daehn über die Beliebtheit deutscher TV-KrimisVon der Übung Schreib- und Lektoratswerkstatt
Der Kritiker Denis Scheck über sein Verhältnis zur KriminalliteraturVon der Übung Schreib- und Lektoratswerkstatt