Wenn düstere Wolken die Seele verdunkeln
Julia Cohens Fragment „Ich wurde nicht geboren“ verlangt dem Leser Geduld abRezension von Thorsten Schulte zuJulia Cohen: Ich wurde nicht geborenLiteraturverlag Droschl, Graz 2019
Julia Cohens Fragment „Ich wurde nicht geboren“ verlangt dem Leser Geduld abRezension von Thorsten Schulte zuJulia Cohen: Ich wurde nicht geborenLiteraturverlag Droschl, Graz 2019
Julian Barnes hat mit seinem neuen Roman „Die einzige Geschichte“ zu den Themen seiner großen Erfolgsbücher zurückgefundenRezension von Dietmar Jacobsen zuJulian Barnes: Die einzige Geschichte. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2019
Killing and Being Killed ist eine Aufsatzsammlung von Jörg Rogge zu der Körpergeschichte der Gewalt im MittelalterRezension von Marc-André Karpienski zuJörg Rogge (Hg.): Killing and Being Killed. Bodies in BattleTranscript Verlag, Bielefeld 2017
Eine Lesereise von den Alpen bis zur DonauRezension von Klaus Hübner zuJohannes Wilkes: Das kleine Isar-Buch. Geschichte, Orte und Menschen von der Quelle bis zur MündungVerlag Friedrich Pustet, Regensburg 2018
Volker Hagedorn bietet kluge und mitreißende Einblicke in die Kultur des 19. JahrhundertsRezension von Martin Lowsky zuVolker Hagedorn: Der Klang von Paris. Eine Reise in die musikalische Metropole des 19….
In ihrem Vaterporträt „Der Platz“ gelingt Annie Ernaux eine berührende MilieustudieRezension von Beat Mazenauer zuAnnie Ernaux: Der PlatzSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Saskia Hennig von Lange taucht mit ihrem Roman „Hier beginnt der Wald“ in die tiefsten Abgründe der menschlichen Psyche einRezension von Kim Kristin Petermann zuSaskia Hennig von Lange: Hier beginnt der Wald. RomanJung und Jung Verlag, Salzburg 2018
Transhumanistische Positionen und ein Autor mit SonderstellungEssay von Lisette Gebhardt
Rainer Just, „Der Tod, die Liebe, das Wort. Zum literarischen Komplex der Psychoanalyse“Rezension von Bozena Anna Badura zuRainer Just: Der Tod, die Liebe, das Wort. Zum literarischen Komplex der PsychoanalyseKlever Verlag, Wien 2018
Im Schwerpunkt der April-Ausgabe von literaturkritik.de geht es um die literarische Verarbeitung des Brexit, die sogenannte BrexLitVon Stefan Jäger
Vorbemerkungen zum Schwerpunkt „BrexLit“ der April-AusgabeVon Sascha Seiler
In Douglas Boards Roman „Time of Lies” ist der Brexit nur der Auftakt zu viel größerem UnheilRezension von Jonas Heß zuDouglas Board: Time of Lies. A Political SatireLightning Books, Rickmansworth 2017
Wie wir jetzt nicht mehr miteinander redenEssay von Petra Rau
Der Brexit in der britischen GegenwartsliteraturEssay von Wolfgang Funk
Die Guardian-Korrespondentin Kate Connolly berichtet in „Exit Brexit“, wie sie nach dem Brexit-Referendum eine Identitätskrise erlitt und schließlich deutsche Staatsbürgerin wurdeRezension von Martina Kopf zuKate Connolly: Exit Brexit. Wie ich Deutsche wurdeCarl Hanser Verlag, München 2019
Von Redaktion literaturkritik.de
Literatur und Revolution 1918/19Essay von Walter Delabar
Lion Feuchtwangers Tagebücher schwanken zwischen der Buchhaltung eines Schürzenjägers und dem intimen Selbstporträt eines StarschriftstellersRezension von Sebastian Musch zuLion Feuchtwanger: Ein möglichst intensives Leben. Die TagebücherAufbau Verlag, Berlin 2018
Niklas Benders Gegenwartsdiagnose glückt, erreicht aber nicht jeden PatientenRezension von Sascha Mangliers zuNiklas Bender: Verpasste und erfasste Möglichkeiten. Lesen als LebenskunstSchwabe Verlag, Basel 2018
Von Redaktion Gegenwartskulturen
Friedrich Pollocks „Marxistische Schriften“ als Möglichkeit zur Selbstbesinnung Kritischer TheorieRezension von Maximilian Huschke zuFriedrich Pollock: Marxistische Schriften. Gesammelte Schriften ICa ira Verlag, Freiburg 2018
Franziska Schößler folgt dem Konnex von Literatur, Ökonomie und Geschlecht in Texten von 1800 bis 2000Rezension von Thomas Wortmann zuFranziska Schößler: Femina Oeconomica. Arbeit, Konsum und Geschlecht in der Literatur: Von Goethe bis HändlerPeter Lang Verlag, Frankfurt …
Vor 300 Jahren erschien Daniel Defoes „Robinson Crusoe“Essay von Rolf Schönlau
„The Poets’ Collection“ bietet Highlights englischsprachiger Dichtung der vergangenen 130 JahreRezension von Maximilian Mengeringhaus zuChristiane Collorio; Michael Krüger (Hg.): The Poets‘ Collection. Englischsprachige Lyrik im Originalton und in deutscher ÜbersetzungDer Hörverlag, München 2018
Yoko Tawada erzählt von Japan nach der KatastropheRezension von David Wachter zuYoko Tawada: Sendbo-o-te. RomanKonkursbuchverlag, Tübingen 2018