Erinnerungen, Kontinuitäten und offene Zukunft: zur ersten Ausgabe im 21. Jahrgang von literaturkritik.de
Von Thomas Anz
Von Thomas Anz
Zum 100. Todestag von Rosa Luxemburg sind neue Bücher über die Revolutionärin erschienenVon Dieter Kaltwasser
Eine rotblühende Graphic Novel über das Leben von Rosa Luxemburg in schwarz-weißRezension von Pascal Löffler zuKate Evans: Rosa. Die Graphic Novel über Rosa LuxemburgKarl Dietz Verlag, Berlin 2018
Von Thomas Anz
Rebecca Comay geht in „Die Geburt der Trauer“ der Aufarbeitung französischer Zeitgeschichte im Deutschen Idealismus nachRezension von Linda Maeding zuRebecca Comay: Die Geburt der Trauer. Hegel und die Französische RevolutionKonstanz University Press, Konstanz 2018
Philipp Blom sucht atemlos nach dem Ursprung seiner GeigeRezension von Claudia Schmölders zuPhilipp Blom: Eine italienische Reise. Auf den Spuren des Auswanderers, der vor 300 Jahren meine Geige bauteCarl Hanser Verlag, München 2018
Die Journalistin Natasha Stagg beschreibt in ihrem Debütroman „Erhebungen“ Liebe in Zeiten von Social MediaRezension von Petra Porto zuNatasha Stagg: Erhebungen. RomanEdition Nautilus, Hamburg 2018
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Der Drehbuchautor Guillermo Arriaga versucht sich mit „Der Wilde“ an einem mexikanischen EposRezension von Sascha Seiler zuGuillermo Arriaga: Der Wilde. RomanKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2018
Volker Honemann und Nine Miedema erlauben in ihrer Festschrift für Rudolf Suntrup einen Einblick in die Weiten religiöser SchriftenRezension von Ruth Isser zuNine R. Miedema; Volker Honemann (Hg.): Geistliche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit….
Peter Stamm war der 65. Poet in Residence der Universität Duisburg-EssenEssay von Daniel Kost
Zum Tod von Edgar HilsenrathEssay von Manfred Orlick
Wie ein Baugruppenprojekt für Zwist zwischen besten Freunden sorgt, erzählt Anke Stelling in „Schäfchen im Trockenen“Rezension von Monika Grosche zuAnke Stelling: Schäfchen im Trockenen. RomanVerbrecher Verlag, Berlin 2018
Georg-Michael Schulz porträtiert Leben und Werk von Carl SternheimRezension von Jens Flemming zuGeorg-Michael Schulz: Carl SternheimWehrhahn Verlag, Hannover 2018
In Vladimir Sorokins irrwitzigem Roman „Manaraga. Tagebuch eines Meisterkochs“ ist die Buchkultur am EndeRezension von Daniel Henseler zuVladimir Sorokin: Manaraga. Tagebuch eines Meisterkochs….
Von Redaktion Gegenwartskulturen
Robert Schwentkes „Der Hauptmann“ als intensive NS-TäteranalyseRezension von Andreas P Schmid
Christoph Schmidts Dechiffrierung großer Komposita wie Überidentifikation, Schuldverschiebung und SchuldverweigerungRezension von Lukas Pallitsch zuChristoph Schmidt: Israel und die Geister von ’68. Eine PhänomenologieVandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2018
Fragen der Redaktion literaturkritik.de mit AntwortenVon Simone Frieling
„1000 Arten, Regen zu beschreiben“ überzeugt als stilles FamiliendramaRezension von Annika Vahle
Zwischen Heimatidyll und Concrete JungleRezension von Jan Niederprüm
Soziale Ungleichheit ist zentrales Thema in „Frankfurt, Dezember 17“Rezension von Theresa Müller
Debüt-Regisseur Soozandeh überzeugt mit einem animierten Drama über Sex, Drugs und ErshadRezension von Sarah Maus
Das Erstlingswerk „Swimmingpool am Golan“ von Esther Zimmering nimmt sich einiges vorRezension von Lisa-Marie Krosse