Terror in Tôkyô
Iori Fujiwara und der letzte Held von KomabaRezension von Lisette Gebhardt zuIori Fujiwara: Der Sonnenschirm des Terroristen. KriminalromanCass Verlag, Löhne 2017
Iori Fujiwara und der letzte Held von KomabaRezension von Lisette Gebhardt zuIori Fujiwara: Der Sonnenschirm des Terroristen. KriminalromanCass Verlag, Löhne 2017
Mit seinem Romanprojekt „Menschliche Regungen“ bezieht Tim Krohn seine Leser in den Schreibprozess mit einSammelrezension von Beat Mazenauerzu Büchern von Tim Krohn
Mit seinem Romanprojekt „Menschliche Regungen“ bezieht Tim Krohn seine Leser in den Schreibprozess mit einRezension von Beat Mazenauer zuTim Krohn: Nachts in Vals. RomanGaliani Verlag, Köln 2015
In seinem neuesten Roman „Das Glück des Zauberers“ spielt Sten Nadolny mit der Realität und einer großen Metapher – leider nicht immer ganz gelungenRezension von Veronika Dyks zuSten Nadolny: Das Glück des Zauberers. RomanPiper Verlag, München 2017
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: Der vernetzte Text. Zehn Studien und Miszellen zum Ulysses von James JoyceEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2018
Patrick Chamoiseau hält in seinem Essay „Migranten“ der Globalisierung den Begriff der Mondialität entgegenRezension von Beat Mazenauer zuPatrick Chamoiseau: Migranten. EssayVerlag Das Wunderhorn, Heidelberg 2017
Seraina Plotke untersucht in ihrem Buch „Die Stimme des Erzählens“ textvermittelnde Instanzen in der mittelhochdeutschen EpikRezension von Alissa Theiß zuSeraina Plotke: Die Stimme des Erzählens. Mittelalterliche Buchkultur und moderne NarratologieV&R unipress, Göttingen 2017
Caroline Frank über „Raum und Erzählen“ bei Uwe TellkampRezension von Andreas Solbach zuCaroline Frank: Raum und Erzählen. Narratologisches Analysemodell und Uwe Tellkamps „Der Turm“Königshausen & Neumann, Würzburg 2016
Zu Neil Smiths „Das Leben nach Boo“Rezension von Sylvia Heudecker zuNeil Smith: Das Leben nach Boo. RomanSchöffling Verlag, Frankfurt a. M….
Anregungen zu einem Vergleich – mit Vorbemerkungen zur Januar-Ausgabe 2018 von literaturkritik.de im 20. JahrgangVon Thomas Anz
Aufruf an Romain RollandVon Wilhem Herzog
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
8. November 1918Von Rat geistiger Arbeiter
Erkundung der Grenze zwischen Kultur und NaturVon Gerhard Neumann
Julia Encke versucht in ihrer faszinierenden Studie ,,Wer ist Michel Houellebecq?“ eine Annäherung an ein PhantomRezension von Sascha Seiler zuJulia Encke: Wer ist Michel Houellebecq? Porträt eines ProvokateursRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2017
Auf ein Neues: Volker Weidermann und Ralf Höller reproduzieren noch einmal, was prominente AutorInnen über die Münchner Revolution von 1918/19 geschrieben habenVon Michael Pilz
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Zum Tod des Literaturwissenschaftlers Gerhard NeumannVon Ursula Renner
Joachim Käppners Darstellung des „Aufstands für die Freiheit“ im Jahr 1918Rezension von Franz Sz. Horváth zuJoachim Käppner: 1918 – Aufstand für die Freiheit. Die Revolution der BesonnenenPiper Verlag, München 2017
Christine Weder rekonstruiert die Ästhetik und Theorien der Sexualität um 1968Rezension von Rolf Löchel zuChristine Weder: Intime Beziehungen. Ästhetik und Theorien der Sexualität um 1968Wallstein Verlag, Göttingen 2016
Der „Kleine Gernhardt“ lässt ein großes Dichterleben Revue passierenRezension von Wieland Schwanebeck zuRobert Gernhardt: Der kleine Gernhardt. Was war, was bleibt von A bis ZS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Zur Erinnerung an Robert Gernhardt, sein Gedicht „Noch einmal: Mein Körper“ und die Dialektik der AufklärungEssay von Thomas Anz
Gerd Koenen verliert sich in „Die Farbe Rot“ im historischen Erzählstrom über „Ursprünge und Geschichte des Kommunismus“Rezension von H.-Georg Lützenkirchen zuGerd Koenen: Die Farbe Rot. Ursprünge und Geschichte des KommunismusVerlag C….
Max Annas verflicht in seinem Roman „Illegal“ Facetten der Illegalität und weist auf die Probleme von Geflüchteten hinRezension von Britta Tekotte zuMax Annas: Illegal. RomanRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2017