Fremd ist das Fremde vor allem in der Fremde
Ann Leckie beendet ihre Radch-Trilogie mit dem Band „Das Imperium“ eher enttäuschendRezension von Rolf Löchel zuAnn Leckie: Das Imperium. Ein Roman aus der fernen ZukunftWilhelm Heyne Verlag, München 2017
Ann Leckie beendet ihre Radch-Trilogie mit dem Band „Das Imperium“ eher enttäuschendRezension von Rolf Löchel zuAnn Leckie: Das Imperium. Ein Roman aus der fernen ZukunftWilhelm Heyne Verlag, München 2017
Christian Bangels Debüt „Oder Florida“ ist ein witzig-melancholischer Wenderoman mit einem sympathischen HeldenRezension von Dietmar Jacobsen zuChristian Bangel: Oder Florida. RomanPiper Verlag, München 2017
Das Marburger Gästebuch von Leo Spitzer und Erich AuerbachEssay von Olaf Müller
Der Sinologe Thilo Diefenbach stellt in „Kriegsrecht“ auf 450 Seiten neue Literatur aus Taiwan vorRezension von Astrid Lipinsky zuThilo Diefenbach: Kriegsrecht. Neue Literatur aus TaiwanIudicium-Verlag, München 2017
Inger Christensens Langgedicht „alfabet“ aus dem Jahr 1981 ist in einer Neuausgabe mit Radierungen Per Kirkebys erschienenRezension von Kai Sammet zuInger Christensen: alfabet / alphabetKleinheinrich, Münster 2016
Ariane von Graffenrieds „Babylon Park“ jongliert virtuos mit den SprachenRezension von Sabine Haupt zuAriane von Graffenried: Babylon ParkDer gesunde Menschenversand, Luzern 2017
Dominik W. Rettinger bringt Polen auf die Thriller-Landkarte – und übertreibtRezension von Walter Delabar zuDominik W. Rettinger: Die Klasse….
Doron Rabonovici versetzt in seinem Roman „Die Außerirdischen“ die Welt gehörig in PanikRezension von Beat Mazenauer zuDoron Rabinovici: Die Außerirdischen. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2017
Der Amerikanist Dieter Schulz möchte Henry David Thoreau auf dessen Wegen folgen, geht ihm aber eher voranRezension von Andreas R. Klose zuDieter Schulz: Henry David Thoreau. Wege eines amerikanischen SchriftstellersMattes Verlag, Heidelberg 2017
Bille Haags „Königin der Nacht“ – ein gelungener Roman über ein Frauenleben im 20. JahrhundertRezension von Anton Philipp Knittel zuBille Haag: Königin der Nacht. RomanKlöpfer und Meyer Verlag, Tübingen 2016
Juli Zeh zeigt in ihrem Roman „Leere Herzen“, wohin totale Überwachung und Politikverdrossenheit führen kannRezension von Stefan Jäger zuJuli Zeh: Leere Herzen. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2017
Hildegard Kernmayer und Erhard Schütz sammeln elegante Feuilletons über das Feuilleton und das FeuilletonistischeRezension von Karin S. Wozonig zuHildegard Kernmayer; Erhard Schütz (Hg.): Die Eleganz des Feuilletons….
Pascal Richmann knüpft in seinem Buch „Über Deutschland, über alles“ an den von Heinrich Heine erfundenen Feuilletonstil an, bleibt in Sachen Ironie und frecher Angriffslust aber deutlich hinter seinem Vorbild zurückRezension von Dietmar Jacobsen zuPascal Richmann: Über Deutschland, …
Über die Kleist-Sammelbände „Vom Schreiben in der Moderne“, „‚Im Freien?‘“ und „Artistic an Political Legacies“Sammelrezension von Anton Philipp Knittelzu Büchern von Sophia Clark, Dieter Heimböckel, Jeffrey L High, Roland Reuß
Eva Demski erinnert in ihren Memoiren „Den Koffer trage ich selber“ auf persönliche Art und Weise die relevanten Themen ihres LebensRezension von Julia Klebs zuEva Demski: Den Koffer trag ich selber. ErinnerungenInsel Verlag, Berlin 2017
Jochen Missfeldts Roman „Sturm und Stille“ zeichnet das vergessene Leben der Doris Jensen nachRezension von Bernhard Walcher zuJochen Missfeldt: Sturm und Stille. RomanRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2017
Ines Geipels Roman „Tochter des Diktators“Rezension von Peter Mohr zuInes Geipel: Tochter des Diktators. RomanKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2017
Iris Wolffs „So tun, als ob es regnet“: ein poetischer Roman in vier ErzählungRezension von Klaus Hübner zuIris Wolff: So tun, als ob es regnet. Roman in vier ErzählungenOtto Müller Verlag, Salzburg 2017
Anstelle einer Poetik: Colum McCanns „wikiHow to become a successful writer“, das keines sein willRezension von Friederike Gösweiner zuColum McCann: Briefe an junge Autoren. Mit praktischen und philosophischen RatschlägenRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2017
Jussi Valtonen und sein Roman „Zwei Kontinente“ Rezension von Frank Riedel zuJussi Valtonen: Zwei Kontinente. RomanPiper Verlag, München 2017
Harald Hartungs lyrisches Spätwerk „Das Auto des Erzherzogs“ ist eine nüchterne LebensfeierRezension von Thorsten Schulte zuHarald Hartung: Das Auto des Erzherzogs. GedichteWallstein Verlag, Göttingen 2017
Thomas Reverdy beschreibt in „Es war einmal eine Stadt“ die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in der Stadt DetroitRezension von Sebastian Engelmann zuThomas Reverdy: Es war einmal eine Stadt. RomanBerlin Verlag, Berlin 2017
„Was alles war“: Annette Mingels’ präziser Blick auf das, was das Leben lebenswert machtRezension von Liliane Studer zuAnnette Mingels: Was alles war. RomanKnaus Verlag, München 2017
Heinrich Detering und Beate Kennedy haben Irmgard Keuns Werke in einer ebenso gediegenen wie preiswerten Gesamtausgabe herausgegebenRezension von Rolf Löchel zuIrmgard Keun: Das WerkWallstein Verlag, Göttingen 2017
Konstantin Richter entwirft in „Die Kanzlerin“ ein Zerrbild von Angela MerkelRezension von Edyta Szymanska zuKonstantin Richter: Die Kanzlerin. Eine FiktionKein & Aber Verlag, Zürich 2017