Von Träumen und deren Verwirklichung
Martha Batalhas „Die vielen Talente der Schwestern Gusmão“Rezension von Monika Grosche zuMartha Batalha: Die vielen Talente der Schwestern Gusmão. RomanInsel Verlag, Frankfurt a. M….
Martha Batalhas „Die vielen Talente der Schwestern Gusmão“Rezension von Monika Grosche zuMartha Batalha: Die vielen Talente der Schwestern Gusmão. RomanInsel Verlag, Frankfurt a. M….
Irmgard Keuns Darstellung des Kinder-Alltags im Ersten WeltkriegRezension von Liane Schüller zuIrmgard Keun: Das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2016
Reinhard Klimmt und Patrick Rössler kartografieren das Taschenbuch der frühen JahreRezension von Günther Fetzer zuReinhard Klimmt; Patrick Rössler: Reihenweise. Die Taschenbücher der 1950er Jahre und ihre GestalterAchilla Presse Verlag, Butjadingen 2016
Über einen klassischen, lesenswerten Kriminalroman ohne blutrünstige Grausamkeiten von Ross MacdonaldRezension von Barbara Tumfart zuRoss Macdonald: SchwarzgeldDiogenes Verlag, Zürich 2016
Wie zerstört Thomas Lang den Nimbus um Hermann Hesse? Durch Lächerlichkeiten!Rezension von Gesa Singer zuThomas Lang: Immer nach Hause….
Als Präludium zur Fortsetzung der Kult-Serie zementieren zwei Neuerscheinungen einen MythosRezension von Manuel Bauer zuGunther Reinhardt: Twin PeaksReclam Verlag, Stuttgart 2016
Als Präludium zur Fortsetzung der Kult-Serie zementieren zwei Neuerscheinungen einen MythosRezension von Manuel Bauer zuMark Frost: Twin Peaks. Die geheime GeschichteVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2016
„Stadt der Lügen“ von Ramita Navai ist ein grandioses Psychogramm der iranischen Gesellschaft – wenn auch mit einem bedeutenden MankoRezension von Behrang Samsami zuRamita Navai: Stadt der Lügen. Liebe, Sex und Tod in TeheranKein & Aber Verlag, Zürich 2016
Michael Krügers Roman „Das Irrenhaus“Rezension von Kay Wolfinger zuMichael Krüger: Das Irrenhaus. RomanHaymon Verlag, Innsbruck 2016
Über die 46. Ausgabe der „BELLA triste“Von Christina Dittmer
Der türkische Bestsellerautor Hakan Günday erzählt in „Extrem“ von zwei Außenseitern, deren Wege sich kreuzenRezension von Dietmar Jacobsen zuHakan Günday: Extrem. Romanbtb Verlag, München 2014
Gabriele Weingartners „Geisterroman“ haucht den Zugreisenden Otto Gross und Franz Kafka neues Leben einRezension von Rolf Löchel zuGabriele Weingartner: Geisterroman. RomanLimbus Verlag, Hohenems 2016
Ein von Jürgen Brokoff, Kerstin Stüssel und Ursula Geitner herausgegebener Sammelband widmet sich der GegenwartsliteraturRezension von Natalie Moser zuJürgen Brokoff; Kerstin Stüssel; Ursula Geitner: Engagement. Konzepte von Gegenwart und GegenwartsliteraturV&R unipress, Göttingen 2016
Anregungen zur Diskussion über eine Architektur der Inklusion in der Dokumentation des deutschen Pavillons zur einer Ausstellung in VenedigRezension von Gesa Singer zuOliver Elser; Peter Cachola Schmal; Anne Scheuermann (Hg.): Making Heimat. Germany, Arrival CountryHatje Cantz …
Michael Köhlmeiers und Konrad Paul Liessmanns „Mythologisch-philosophische Verführungen“: „Wer hat dir gesagt, dass du nackt bis, Adam?“Rezension von Maria Behre zuMichael Köhlmeier; Konrad Paul Liessmann: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist, Adam? Mythologisch-philosophische VerführungenCarl …
William Gibson schaut in seinem neuen Roman „Peripherie“ wieder weiter in die Zukunft hinausRezension von Beat Mazenauer zuWilliam Gibson: Peripherie. RomanTropen Verlag, Stuttgart 2016
In sieben Geschichten lässt Petros Markaris moderne Nachfahren des klassischen Irrfahrers Odysseus auftretenRezension von Dietmar Jacobsen zuPetros Markaris: Der Tod des OdysseusDiogenes Verlag, Zürich 2016
Jan Philipp Reemtsma bringt in zwei Reden ein attraktives Phänomen zur SpracheRezension von Nico Schulte-Ebbert zuJan Philipp Reemtsma: Gewalt als Lebensform. Zwei RedenReclam Verlag, Stuttgart 2016
Viktor Remizov porträtiert in seinem Roman „Asche und Staub“ ein Russland fernab der ZentrenRezension von Daniel Henseler zuViktor Remizov: Asche und Staub. RomanDeutscher Taschenbuch Verlag, München 2016
Katharina Schultens und Mirko Bonné halten „Zwiesprache“ mit dichterischen VorbildernRezension von Christophe Fricker zuMirko Bonné: Die Poesie der Erde ist nie tot. Über Leben und Werk von John KeatsVerlag Das Wunderhorn, Heidelberg 2016
Katharina Schultens und Mirko Bonné halten „Zwiesprache“ mit dichterischen VorbildernRezension von Christophe Fricker zuKatharina Schultens: So oder so, an der Naht entlang. Zu Marina ZwetajewaVerlag Das Wunderhorn, Heidelberg 2016
Nachruf auf Zygmunt Bauman und seine kritischen SozialtheorienEssay von Matthias Junge
Friedrich Vollhardt kartiert in einer Einführung Lessings intellektuelle DenkhorizonteRezension von Axel Schmitt zuFriedrich Vollhardt: Gotthold Ephraim LessingVerlag C. H. Beck, München 2016
David Foster Wallace berichtet über die PornobrancheRezension von Philipp Jakob zuDavid Foster Wallace: Der große rote SohnVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2017
Über Evelina Jecker Lambrevas Roman „Nicht mehr“Rezension von Monika Grosche zuEvelina Jecker Lambreva: Nicht mehr. RomanBraumüller Verlag, Wien 2016