Gegen das acherontische Grauen
Helga Raulff begibt sich auf die Spuren des Atomblitzes. Rezension von Arata Takeda (21.03….
Helga Raulff begibt sich auf die Spuren des Atomblitzes. Rezension von Arata Takeda (21.03….
Im vierten Band seines Siebenteilers „Das Büro“ berichtet J.J. Voskuil weiter aus dem trägen Berufsalltag seines Alter Egos Maarten Koning….
In „Unorthodox“ beschreibt Deborah Feldman ihr Leben als chassidische Jüdin und die Flucht vor den religiösen Fesseln. Rezension von Sascha Seiler (21.03….
Der Band „Seit jenem Tag“ (1984) gibt Einblicke in die japanische Atombombenliteratur und beansprucht noch immer Aktualität. Von Christian Chappelow (21.03….
Über die Unmöglichkeit, einen Roman über jemand anderen als sich selbst zu schreiben. Rezension von Daphne Tokas (21.03….
Nis-Momme Stockmann führt in seinem Debütroman „Der Fuchs“ in seelische Abgründe. Rezension von Stefan Tuczek (21.03….
Ein Tagungsband sammelt mediävistische Studien über Verweltlichung und Profanisierung in der Literatur. Rezension von Jelko Peters (21.03….
„Auch das wird vergehen“: Milena Busquets Kammerspiel von Liebe und Trennungen. Rezension von Thorsten Schulte (21.03….
Die Wolfgang-Herrndorf-Gesamtausgabe trägt zur Kanonisierung des Schriftstellers bei, lässt aber einige Fragen offen. Rezension von Peter Langemeyer (18.03….
Die neu aufgelegte Reihe „Junge Kunst“ des Verlages Klinkhardt & Biermann ist ein Kompendium der Protagonisten der europäischen Avantgarde. Sammelrezension von Klaus Hammer (18.03….
Wolfgang Herrndorfs „Bilder deiner großen Liebe“ ist ein Fragment, aber was für eines. Rezension von André Schwarz (18.03….
In „Satin Island“ sucht der britische Künstler und Schriftsteller Tom McCarthy nach nichts Geringerem als der Entschlüsselung der Gegenwart. Rezension von Sascha Seiler (18.03….
Seirai Yuichi erzählt in „Ground Zero Nagasaki“ von den Folgen der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Rezension von Evelyn Schulz (18.03….
Über Thomas Reverdys Reisekrimi „Die Verflüchtigten“. Rezension von Wolfgang Herbert (18.03….
Tobias Nanz und Johannes Pause versammeln Beiträge zum nuklearen „Weltenbrand“ im Kino. Rezension von Jan-Christoph Müller (18.03….
Über Merle Hilbks ‚halbe Reisereportage‘. Rezension von Alexandra Ivanova (18.03….
Ferdinand von Schirachs erstes Drama will zur Grundsatzreflexion zwingen. Rezension von Manuel Bauer (18.03….
Zu Christoph Böhrs „Die Verfassung der Freiheit und das Sinnbild des Kreuzes“. Rezension von Günther Rüther (18.03….
Bereits im bislang unveröffentlichten Debüt „Catt“ zeigt sich Hans Joachim Schädlichs unverwechselbare Mischung von scharfer Beobachtung und glasklarer Sprache. Rezension von Volker Strebel (17.03….
Ein Sammelband beleuchtet „Lessing und das Judentum“. Rezension von Irmela von der Lühe (17.03….
Rezension von Stefan Höppner (17.03.2016) zu Axel Dunker; Sabine Kyora (Hg….
Max Goldt adaptiert in „Räusper“ sein eigenes Comic-Archiv. Rezension von Wieland Schwanebeck (17.03….
Norbert Gstreins Roman „In der freien Welt“ . Rezension von Gunnar Kaiser (16.03….
Sobo Swobodnik setzt in „Gaza im Kopf“ auf die direkte Konfrontation mit der eigenen Erkrankung. Rezension von Nicolai Glasenapp (16.03….
Ingrid Baumgärtner und Martina Stercken versammeln Aufsätze zur politischen Nutzung von Karten in der Vormoderne. Rezension von Marc-André Karpienski (16.03….