Bücher des Monats: Krisen in diesen Zeiten
Politische Arbeit hinter den Kulissen, ein eindrückliches Zeitzeugnis und ein unkonventioneller Abriss über die Postmoderne: unsere Buchempfehlungen im April.
Politische Arbeit hinter den Kulissen, ein eindrückliches Zeitzeugnis und ein unkonventioneller Abriss über die Postmoderne: unsere Buchempfehlungen im April.
Der New Yorker Architekt und Architekturtheoretiker Michael Sorkin war auch ein verehrter Lehrer. Sein letztes Buch ist ein famoses Lehrbuch – nicht nur für angehende Meisterbauer.
Der katholische Priester Wolfgang F. Rothe über das Leid queerer Menschen in einer Kirche, die sie nicht akzeptieren will.
Wie die Techniken des rheinischen Braunkohletagebaus in den Gedichten von Jürgen Nendza zu poetischen Verfahren werden.
Die Schriftsteller-Vereinigung PEN zerlegt sich mal wieder. Man könnte meinen, diesen Verein braucht kein Mensch. Ein Irrtum….
Erinnerungen an das Dresden meiner Kindheit: Dort könnte ein Agent namens Putin meinen Weg gekreuzt haben. Damals schon als dunkle Gestalt in der Dämmerung.
Die Dichterin Volha Hapeyeva aus Belarus über das Exil und wie man auch die Heimat in der Sprache verlieren kann.
David Diop erzählt von den Abenteuern eines französischen Naturkundlers zur Zeit des Sklavenhandels und mischt Kritik am Kolonialismus mit einer schwarz-weißen Liebesgeschichte. Gefährlich nah am Kitsch.
Für Lego Ninjago, für L-Thyroxin, für den Wasserkocher. Das ukrainische Tagebuch über die Spenden aus Deutschland.
Gesucht und teils gefunden werden: Die eigene Identität, ein Freund, der perfekte Chor-Klang, unerhört kratzige Mundart sowie Gefühl, Witz und Form bei der Lyrik: Fünf Empfehlungen der Redaktion.
Nach fast einem halben Jahrhundert hat der nigerianische Literaturnobelpreisträger Wole Soyinka wieder einen Roman geschrieben. Er ist ein Ereignis. Aber kein ganz leicht zu fassendes….
Der indische Historiker Dipesh Chakrabarty sieht eine geohistorische Zeitenwende. Deren zentrale Pointe sollten wir schleunigst beherzigen.
Das ukrainische Tagebuch über eine komplizierte Fahrt nach Rumänien.
Wiederbegegnung mit den fantastischen Geschöpfen von Albert Wendt aus den 80er-Jahren. Neu im Reigen ist der Zwergdrache „Hipp“.
In diesem kleinsten der sieben Emirate ist man besonders stolz auf seine kulturellen Errungenschaften, wie zwanzig große Museen und eine Buchmesse.