Ijeoma Oluos Buch „Das Land der weißen Männer“: Einigkeit vorausgesetzt
Ijeoma Oluo sucht nach den Ursprüngen von Rassismus und Frauenfeindlichkeit in der amerikanischen Gesellschaft. Warum nur finden ihre Argumente nicht so recht zusammen?
Ijeoma Oluo sucht nach den Ursprüngen von Rassismus und Frauenfeindlichkeit in der amerikanischen Gesellschaft. Warum nur finden ihre Argumente nicht so recht zusammen?
Mali versinkt im Bürgerkrieg, islamistische Extremisten finden immer neue Anhänger – obwohl die Kultur in dem Land von großer Toleranz geprägt ist. Der Schriftsteller Ousmane Diarra erklärt, woran das liegt und welche Rolle der Westen dabei spielt.
Der italienische Autor Stefano Zangrando über seine Wiederentdeckung des Schriftstellers Peter Brasch.
Auch ein Rückblick auf die goldenen Zeiten der Kritik: Gesammelte Texte des Dichters und Schwärmers Peter Hamm über Literatur.
Michael Jaeger hat eine kleine Summe seiner einflussreichen Faust-Studien geschrieben. Aber ist sich der Berliner Germanist seiner Deutung des Dramas nicht doch etwas zu sicher?
Der narzisstische Boyfriend: Kristin Dombek räumt mit einem Mythos auf.
Tom Holland hat mit „Herrschaft“ einen opulent instrumentierten, historiografischen Blockbuster geschrieben.
„Warum hassen wir Lyrik?“, fragt der amerikanische Schriftsteller Ben Lerner. Und auf die Theorie folgt die Praxis: seine gesammelten Gedichte….
In seinem Roman „Der Abstinent“ erzählt Ian McGuire eindrucksvoll detailreich vom Überlebenskampf im Manchester des 19. Jahrhunderts.
Das Buch „Kurt Landauer – Der Präsident des FC Bayern“ geht weit hinaus über eine sportliche Biografie.
Zum Tod des französischen Heidegger-Anhängers François Fédier.
Die Genderforscherin, Filmemacherin und Kosmopolitin Christina von Braun hat ihre Memoiren geschrieben – und gleichzeitig das Porträt einer ganzen Epoche.
Trunkenheit und Sex und weltberühmte Freunde: Der Maler Duncan Hannah hat seine Tagebücher aus den Siebzigern veröffentlicht.
Büchermachen mit ihm war immer ein Büchermachen mit ihr: Erinnerungen eines Verlegers an die Künstlerin, Musikerin und Sparringspartnerin Ute Grass.
Musikerin, Stifterin, Lektorin und, öffentlich so nebenbei wie möglich: Ehefrau. Zum Tode von Ute Grass.
A. Dirk Moses‘ Buch „The Problems of Genocide“ und die Frage, wie sich angemessen über koloniale Verbrechen sprechen lässt, ohne den Holocaust zu verharmlosen.