Alle Artikel von Sueddeutsche.de - Literatur
Literatur – Dresden: 2021 drei statt zwei Förderpreise zum Lessing-Preis
Preis der Leipziger Buchmesse: Die Shortlists
Die Nominierten für den Leipziger Buchpreis in den Kategorien Belletristik, Sachbuch und Übersetzung.
Literatur: Nobelpreisträgerin Tokarczuk eröffnet Usedomer Literaturtage
Stefan Bollmanns Goethe-Buch „Der Atem der Welt“: Emsig und ernstlich
Stefan Bollmanns hat ein kapitales Buch über die Naturforschungen Goethes geschrieben. Wollte der größte deutsche Dichter vor allem als Naturwissenschaftler anerkannt werden?
Hörbuchkolumne: Was ist Watt?
Senta Bergers Schmunzeln im Hörspiel zu Gustave Flauberts „Lehrjahre der Männlichkeit“ und mehr neue Hörbücher.
Ferdinand von Schirach: Grundrecht auf Wahrheit
Ferdinand von Schirach will ein Jefferson für Europa werden. Mit einem Verfassungsmanifest, das „Jeder Mensch“ heißt.
Romandebüt von Timon Karl Kaleyta: Aus dem Leben eines Selbstverliebten
Er ist egoistisch, feige und größenwahnsinnig. Trotzdem kommt Timon Karl Kaleytas Held in „Die Geschichte eines einfachen Mannes“ immer mit allem durch.
Literatur – Potsdam: Literaturfest: Trotz Pandemie live und als Open Air
Literatur – Rudolstadt: Autor und Publizist Matthias Biskupek gestorben
Igor Levits Buch „Hauskonzert“: Klänge wie Säulen im Raum
Öffentliche Intimität: Der Pianist Igor Levit hat gemeinsam mit dem Journalisten Florian Zinnecker ein Buch geschrieben.
Kolumne „Nichts Neues“: Vidal vs. Capote
Kulturgüter der Vergangenheit wiederentdeckt: Diesmal die Schönheit der Literatenfehde.
Literatur: „Mrs. Newton“ – Fotografin Alice Springs gestorben
Jakob Noltes Roman „Kurzes Buch über Tobias“: Ewiger Frieden
Was, wenn der Messias schon unter uns ist? Und als deutscher Schriftsteller in Berlin lebt? Jakob Noltes Roman „Kurzes Buch über Tobias“ zeigt: Es wäre kein schönes Schicksal….
Kolumne: Ein Gedanke: Der gute Verlierer
Glänzende Gedanken, bestechende Ideen: Die Kolumne über Funde im Bücher- und Zeitschriftenregal. Diesmal mit Donald Trumps einzig nützlichem Vermächtnis.
Richard Wagamese: Ins Angriffsdrittel
Der indigene kanadische Schriftsteller Richard Wagamese und sein Eishockey-Roman „Der gefrorene Himmel“ über das Glück des Spiels und den Hass der Mehrheit.
Ausstellungen – Berlin: Kunsthistorikerin: Restitution für bessere Beziehungen
Literatur – Leipzig: Buchmesse-Chef rechnet 2022 wieder mit Bücherschau im März
Natan Sznaider Buch „Politik des Mitgefühls“: Richtig gut
Der israelische Soziologe Natan Sznaider hat einen inspirierenden Essay zur Frage geschrieben, ob in der Demokratie das Mitgefühl die Grundlage von Moral sein muss.
200 Jahre Charles Baudelaire: Der Mann in Schwarz
Zum 200. Geburtstag von Charles Baudelaire: In seiner Zeit, in der die Bilder, seine Stadt Paris und die Welt umgebaut wurden, blieb dem Dichter noch die Melancholie.
Dolly Aldertons Dating-Roman „Gespenster“: Nie geht man so ganz
Die Suche nach der Liebe als Lebensprinzip: In Dolly Aldertons Ghosting-Roman „Gespenster“ verzweifelt eine Frühdreißigerin beim Online-Dating.
Literatur: Alissa Ganijewa prangert Missstände in Russland an
Literatur: 200. Geburtstag von Baudelaire: Zwischen Abscheu und Ekstase
Swetlana Alexijewitsch: „Es könnte einen Bürgerkrieg geben“
Die Revolution ist nicht vorbei, sagt die Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch in ihrem Berliner Exil. Sie erklärt, warum sie in den Ereignissen in Belarus eine Gefahr für die Stabilität Europas sieht.
Tim Parks‘ Buch „Bin ich mein Gehirn?“: Inspektor Columbo und die grauen Zellen
Der britische Schriftsteller Tim Parks hat führende Neurologen besucht – und ein höfliches, aber tief verwundertes Buch über die Hirnforschung geschrieben.
