Serie „Welt im Fieber“ – Brasilien: Wer weiß schon, wer sich rettet
In Brasilien gehen die Menschen wieder auf die Straße, statt zu Hause zu bleiben – eine Folge von Fake News und dem hypnotischen Zustand, in dem sich das Land befindet.
In Brasilien gehen die Menschen wieder auf die Straße, statt zu Hause zu bleiben – eine Folge von Fake News und dem hypnotischen Zustand, in dem sich das Land befindet.
Am 20. April 1970 starb Paul Celan. Früh hatte sich der Dichter darüber beschwert, die „Todesfuge“ sei „lesebuchreif gedroschen“….
Bis die Stammbar wieder aufmacht, erzählen Autorinnen und Autoren in dieser Serie Geschichten von ihrer Lieblingskneipe – diesmal: Thomas Melle über den Ort in Wien, an dem plötzlich alles Sinn macht.
Bis die Stammbar wieder aufmacht, erzählen Autorinnen und Autoren in dieser Serie Geschichten von ihrer Lieblingskneipe – diesmal trinkt Katja Lange-Müller einen Absacker mit Alice Schwarzer. Im Wedding.
Aber wir verlieren langsam den Verstand. Höchste Zeit, dass der Lockdown gelockert wird. Eindrücke aus dem US-amerikanischen Alltag….
Er war Bestsellerautor, Weltreisender und politischer Aktivist. Nun ist der Chilene als einer der ersten Infizierten in Spanien am Corona-Virus gestorben.
Ein Gespräch mit Alexander Kluge über das Frühjahr 1945, sein neues Buch „Russland-Kontainer“ und die Viren, mit denen der Mensch sich genetisch verbündet hat.
Unsere Autorin würde den Leuten an der Kasse ihres Supermarkts gern ihre Dankbarkeit zeigen, doch ihr Mundschutz verdeckt jedes Lächeln.
Historiker und Bestseller-Autor Yuval Noah Harari über die Bedrohung durch Überwachungssysteme, beunruhigende Rivalitäten zwischen Staaten und wie die Welt nach dem Coronavirus aussehen wird.
Wie schreiben in unsicheren Zeiten? Gerade kann man der Corona-Literatur beim Entstehen zusehen.
Was passiert mit einem Ermittler, wenn Algorithmen entscheiden, wer verdächtig ist? Für das Krimi-Genre geht es um Leben und Tod.
Unser Autor hat in Kalkutta von seinem Vater eine kleine Fabrik zur Herstellung von Rotametern übernommen, die man für Beatmungsgeräte braucht. Plötzlich kann so eine kleine Firma Leben retten.
Eigentlich hatte man auch im Senegal die Begegnung mit sich selbst aufgeschoben. Aber was stellen wir mit der wiedergefundenen Zeit an, wenn der Schraubstock gelockert wird?
Als die Buchhandlungen schließen mussten, bestellte auch Amazon plötzlich keine Bücher mehr. Die Einbußen sind groß, aber die Krise beschert dem Literaturbetrieb auch ein Erweckungserlebnis.
Die Schriftstellerin Arundhati Roy lebt in Indien. Sie spricht über die Stille in einem sonst lauten Land, die Gewalt gegen Wanderarbeiter und die Folgen der Corona-Krise für die Globalisierung.
Wieso wollen in Krisenzeiten so viele Tagebuch schreiben? Und was unterscheidet den Laien vom Literaten? Ein Gespräch mit der Vorsitzende des Deutschen Tagebucharchivs….
Moritz von Uslar kehrt für eine Fortsetzung von „Deutschboden“ in die brandenburgische Provinz zurück. Ein politisches Buch will er schreiben. Kann er das?…
Was lesen Menschen in diesen Krisen-Zeiten: Krimi, Sachbuch, Klassiker, schlaue oder lustige Bücher? Unterwegs mit der Buchhändlerin Karin Staisch, die ihre Kunden weiter beliefert.
Literaten aus sechs Ländern führen eine globale Chronik. Heute: Im Küstenort Provincetown ließe sich der Shut-Down eigentlich gut ertragen. Doch dann brachten Ferienhausbesitzer aus der Stadt das Virus auch hierher….