Ian McEwan: Das Gute an der Demenz
Die Welt ist kaputt, nur die Künste sind lebendig. In Ian McEwans Roman „Was wir wissen können“ blicken wir aus der Zukunft auf uns selbst in der Gegenwart zurück.
Die Welt ist kaputt, nur die Künste sind lebendig. In Ian McEwans Roman „Was wir wissen können“ blicken wir aus der Zukunft auf uns selbst in der Gegenwart zurück.
David Szalay ist für seinen neuen Roman mit dem Booker Prize ausgezeichnet worden. Szalay wagt darin etwas Radikales: Er erzählt von einem Protagonisten ohne Innenleben.
Der britische Schriftsteller Seán Hewitt hat einen zeitlosen Roman über die erste Liebe geschrieben. Trifft man Hewitt, erweist der sich als hoffnungsloser Romantiker.
Weihnachten verbringen die meisten Menschen mit ihrer Familie. Liebe, Streit, Kekse! Diese 25 besten Familienromane der letzten 25 Jahre helfen dabei, alles zu verstehen….
Ricarda Messner ergründet in ihrem Debütroman „Wo der Name wohnt“ die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte. Hier spricht sie über die Suche nach Form und Sprache dafür.
Was für ein magischer Roman, findet die Nobelpreisträgerin Herta Müller: „Die Aussiedlung“ von András Visky erzählt von einer deportierten Familie in Rumänien.
Der Schriftsteller Mick Herron ist berühmt für seine Romane, die als Vorlage der TV-Serie „Slow Horses“ dienen. Nun erscheint ein Frühwerk Herrons endlich auf Deutsch.
Vor 40 Jahren verwandelte sich Günter Wallraff in den türkischen Arbeiter Ali. Sein Buch „Ganz unten“ veränderte das Land – und auch die, die es lasen.
Vor 650 Jahren starb Giovanni Boccaccio. Nun lässt sich der Autor der Novellensammlung „Decamerone“ in drei Büchern neu entdecken. Und man sieht, wie heutig er ist….
Der britische Autor David Walliams soll sich „unangemessen“ gegenüber Frauen verhalten haben, er bestreitet das. Sein Verlag will kein Buch mehr von ihm veröffentlichen.
In ihrer fabelhaften „Prinzessinnenkunde“ befragt die Schriftstellerin Marlene Streeruwitz konservative Rollenbilder. Ähnlichkeiten mit realen Personen: offensichtlich.
Der legendäre Walter Moers ist wieder da. Sein neuester Zamonien-Roman ist ein typisch wahnsinniges Ritterabenteuer – mitsamt einem völlig fantastischen Kontrollverlust.
Konstantin Richter hat ein Buch über die „Deutschland AG“ geschrieben. Und erzählt damit mal eben unsere Wirtschaftsgeschichte vom Kaiserreich bis zur Jahrtausendwende.
Ein wirklich großer Roman: Der schwedisch-tunesische Schriftsteller Jonas Hassen Khemiris erzählt in „Die Schwestern“ märchenhaft von seinen drei Titelheldinnen.
Im letzten Teil ihrer Romantrilogie stellt sich Julia Schoch den ganz großen Lebensfragen. Mögliche Antwort: Nichts bleibt, wie es ist? In Potsdam finden wir es heraus….
In ihrem neuen Roman erzählt die britische Autorin Bernardine Evaristo von einer Welt, in der Afrika Europa kolonisiert hat. Es ist ein unerschrockenes Buch.
Jokha Alharthis Roman wurde als erster aus der arabischen Welt mit dem Man Booker International Prize ausgezeichnet. Eine Begegnung mit der omanischen Autorin in Berlin
Romane über die heterosexuelle Liebe stehen unter Druck. Nicolas Mathieu erzählt in „Jede Sekunde“ trotzdem von einer Affäre, die scheitert – aber Kräfte weckt.
Alle lieben Jane Austen, ihre beschwingte Schärfe gegen Männer. Wer ins Leben der Romanautorin eintaucht, erkennt, wie hart sie litt. Bis auch ihre Story Trost spendet….
Der Historiker Volker Weiß kennt die Tricks, mit denen AfD oder BSW Geschichte zersetzen. In seinem Buch „Das Deutsche Demokratische Reich“ seziert er diese Erzählungen.
Herta Lueger war Domina und Bordellbetreiberin, Münchens Mächtige fraßen ihr aus der Hand. Mit ihrer Tochter Patricia hat sie nun eine Biografie geschrieben. Ein Treffen
Rolf Dobelli ist der erfolgreichste Sachbuchautor der Schweiz. Seine Bücher handeln davon, wie das gute Leben gelingt. Hier erklärt er seine Ideen – und seinen Erfolg….
Der Germanist Helmuth Kiesel hat auf 1.300 Seiten eine Geschichte der deutschsprachigen Literatur von 1933 bis 1945 verfasst. Das Buch ist ein Meisterwerk….
Harper Lee hat mit „Wer die Nachtigall stört“ den populärsten Südstaatenroman überhaupt geschrieben. Nun erscheinen bislang unbekannte Storys von ihr.
Karl Kraus wird von seinen Fans als unerbittlicher Sprachkritiker verehrt. Doch er war keineswegs perfekt, wie eine neue Biografie zeigt. So dachte er etwa über Frauen….