Zwischen lang und weilig
Warum müssen Fantasyromane so dick sein?Essay von Nathanael Busch
Warum müssen Fantasyromane so dick sein?Essay von Nathanael Busch
Fantasy und Computerspiele: Narratologische Probleme interaktiver FiktionenEssay von Martin Janda
Hubert Filsers populärwissenschaftliches Sachbuch „Menschen brauchen Monster“ begibt sich auf Spurensuche nach Herkunft, Wohnorten und Funktionen von MonsternRezension von Hannah Varinia Süßelbeck zuHubert Filser: Menschen brauchen Monster. Alles über gruselige Gestalten und das Dunkle in unsPiper Verlag, München 2017
Thilo Bock und Peter Wawerzinek lassen in ihrer Geistergeschichten-Sammlung eine tote Haushälterin wieder lebendig werdenRezension von Katharina Hahn zuPeter Wawerzinek; Thilo Bock: Das auffällig unauffällige Leben der Haushälterin Hannelore Keyn in der Villa Gerassimo zu Wewelsfleth. GeistergeschichtenVerbrecher …
Eine neue Übersetzung macht Gérard de Nervals phantastischen Klassiker „Aurélia“ wieder greifbarRezension von Manuel Bauer zuGérard de Nerval: Aurelia oder Der Traum und das Leben. RomanEdition Atelier, Wien 2016
Eine Edition früher Texte beleuchtet einen Ausgangspunkt für J. R. R….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuVera Cuntz-Leng; Luzie Kollinger; Meike Uhrig (Hg.): Wissen in der Fantastik….
Ein Sammelband erkundet das Philosophische der Phantastik und entdeckt dabei das Phantastische der PhilosophieRezension von Malte Dreyer zuKarsten Weber; Hans Friesen; Thomas Zoglauer (Hg.): Philosophie und Phantastik. Über die Bedingungen, das Mögliche zu denkenMentis Verlag, Münster …
Von Redaktion literaturkritik.de
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuTill Dembeck; Rolf Parr (Hg.): Literatur und Mehrsprachigkeit. Ein HandbuchNarr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2017
Der Konferenzband „Liberalismus als Feindbild“ ist ein Anfang mit großen LückenRezension von Sylke Kirschnick zuUlrich Sieg; Ewald Grothe (Hg.): Liberalismus als FeindbildWallstein Verlag, Göttingen 2014
Zeig mir deinen Garten und ich sag dir, wer du bist! Der Roman „Garten, Baby!“ von Christine Zureich handelt von einer Gruppe Nachbarn, die sich der Pflege ihres Gemeinschaftsgartens widmen….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuNiels Penke: Jünger und die FolgenJ. B….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuMaurizio Bach; Barbara Hönig (Hg.): Europasoziologie….
Peter Trawny zu Adorno und der Frage nach deutscher IdentitätRezension von Maximilian Huschke zuPeter Trawny: Was ist deutsch? Adornos verratenes VermächtnisMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2016
Quedlinburg (dpa/sa) – Mit Passagen aus dem Buch „Lippen abwischen und lächeln“ eröffnet der Schriftsteller Max Goldt am 23. März den Quedlinburger Bücherfrühling. Bereits vom 14….
Poesie ist nicht nur Wort. Poesie ist Leben, das sich ständig erneuern muss. Doch was heute noch neu und fremdartig erscheint, gehört morgen schon zum Altbewährten….
Es ist eine Deutschlandpremiere: In Köln findet parallel zur lit.cologne ein feministisches Literaturfestival statt. Der programmatische Name q[lit]*clgn hat mehrere Bedeutungsebenen: von englisch „clit“ für die Klitoris bis zu lesbischen, Inter- und Transidentitäten….
Textkritiker Malte Bremer hält einen Prosatext für sehr gelungen, da auf überflüssige Erklärungen verzichtet wird. Probleme bereitet nur ein unvermittelt auftretender Perspektivwechsel….
Endlich wieder auf Deutsch, in neuer Übersetzung: James Baldwins Roman „Von dieser Welt“ offenbart, weshalb der 1987 verstorbene afroamerikanische Romancier und Essayist in- und außerhalb der Vereinigten Staaten eine Renaissance erlebt.Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei
Köln (dpa) – Eine Nacht in einem dunklen Kerker im spanischen Sevilla – mit Jesus, einem Kardinal-Großinquisitor und Klaus Maria Brandauer: Ausgerechnet der Kölner Dom bietet einem der größten kirchenkritischen Texte der Weltliteratur eine Bühne.
„Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens“ erzählt ein modernes SozialexperimentRezension von Alexander Dorian Olier zuRoman Ehrlich: Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Der dritte Band von Elena Ferrantes Neapolitanischen Saga erzählt von der Liebe und Rivalität zweier FreundinnenRezension von Britta Tekotte zuElena Ferrante: Die Geschichte der getrennten Wege. Band 3 der Neapolitanischen Saga (Erwachsenenjahre). RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2017
Das klingt im Buchtitel verheißungsvoll, zumindest für Adorniten, für Bewohner des Grandhotel Abgrund und auch für Leute jener Generation, die Adorno in Frankfurt in den Vorlesungen erlebten, um dort dialektisches Philosophieren im Sinne der Kritischen Theorie zu lernen. In Romanform …
Die nun folgenden Kapitel verweisen noch einmal deutlich auf die dem Roman zugrundeliegende Funktion, nämlich dass er selbst Produkt einer gigantischen Rechenoperation ist: Ein Witzearchiv, eine Sammlung verworfener Motti, ein Abkürzungsschlüssel sowie ein Personenverzeichnis markieren den Übergang zum letzten Viertel …