Henriette Vásárhelyi: „Seit ich fort bin“ – Heimat ist der Blick in den Rückspiegel
In „Seit ich fort bin“ von Henriette Vásárhelyi führen schmerzhafte Erinnerungen ein Eigenleben. Sie werden geweckt, als die Protagonistin zu den Eltern fährt, um die Hochzeit ihres Bruders mit einer Rumänin zu feiern.Deutschlandradio Kultur, LiteraturDirekter Link zur Audiodatei…
