Relativ normale Menschen
Mit ihrem Debütroman „Der leere Platz“ rückt Marion Karausche das Tabuthema psychische Erkrankung in den FokusRezension von Johanna Mauermann zuMarion Karausche: Der leere PlatzKein & Aber Verlag, Zürich 2021
Mit ihrem Debütroman „Der leere Platz“ rückt Marion Karausche das Tabuthema psychische Erkrankung in den FokusRezension von Johanna Mauermann zuMarion Karausche: Der leere PlatzKein & Aber Verlag, Zürich 2021
Arianna Farinellis „Aufbrüche“ ergründet exemplarisch, wie sich Politik auf unsere Suche nach Identität auswirken kann Rezension von Graciela Peralta zuArianna Farinelli: AufbrücheS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Gewagt tobt sich Roland Freisitzer in seinem Debütroman „Frey“ genreüberschreitend aus. Dabei ergründet er Fragen nach Identität und Wahrheit Rezension von Melissa Maria Kaya zuRoland Freisitzer: Frey. RomanSeptime Verlag, Wien 2021
Im Roman „Jahre mit Martha“ fordert Martin Kordić Eingewanderte auf, unsichtbar zu werden Rezension von Frank Riedel zuMartin Kordic: Jahre mit Martha S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
In „Himmel über Charkiw“ berichtet Serhij Zhadan davon, wie eine Stadt im Krieg zu überleben versuchtRezension von Daniel Henseler zuSerhij Zhadan: Himmel über Charkiw. Nachrichten vom Überleben im KriegSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
In Jan Faktors Roman „Trottel“ halten sich Übermut und Trauer die WaageRezension von Günter Rinke zuJan Faktor: TrottelVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Antonio Munoz Molinas Roman „Tage ohne Cecilia“Rezension von Peter Mohr zuAntonio Munoz Molina: Tage ohne Cecilia. RomanPenguin Verlag, München 2022
Hans-Christoph Ramm weist nach, dass Wilhelm Hauff in seinen Texten zeitgenössische liberale Vorstellungen verhandelt, wie sie Wilhelm von Humboldt und andere vertratenRezension von Stefan Neuhaus zuHans-Christoph Ramm: Wilhelm Hauff – Spiele des Bösen. Die Märchenalmanache, Mitteilungen aus den …
Hinweise von Thomas Anz
Peter Demetz schreibt in „Was wir wiederlesen wollen“ über Facetten der ErzählkunstRezension von Thorsten Paprotny zuPeter Demetz: Was wir wiederlesen wollen. Literarische Essays 1960-2010Wallstein Verlag, Göttingen 2022
Linn Strømsborgs Roman „Nie, Nie, Nie“ räumt mit Klischees über kinderlose Frauen auf und vermittelt, dass es nicht unbedingt eigenen Nachwuchs braucht, um ein glückliches Leben zu führen Rezension von Linda Kiehne zuLinn Strømsborg: Nie, nie, nieDuMont Buchverlag, …
Ein Titelblatt sagt mehr über ein Buch als 1000 Worte – oder nicht? Stefan Laube versammelt in „Einladende Buch-Anfänge“ Beiträge rund um die Titelbilder, Kupferstiche und Frontispize der frühen NeuzeitRezension von Erkan Osmanović zuStefan Laube (Hg.): Einladende …
In seiner Novelle „Gewittergäste“ führt Dirk von Petersdorff Ost und West, Gegenwart und Vergangenheit zusammenRezension von Günter Rinke zuDirk von Petersdorff: Gewittergäste. NovelleVerlag C.H….
Auch in „Der Sturm“, dem vierten Thriller der australischen Autorin Jane Harper, spielt die Natur wieder eine wichtige Rolle Rezension von Dietmar Jacobsen zuJane Harper: Der Sturm Rütten & Loening Verlag, Berlin 2022
Ein Vierteljahrhundert nach seinem erstmaligen Erscheinen hat der Aufbau-Verlag jetzt „Eine Feder auf dem Atem Gottes“ der vielfach ausgezeichneten US-amerikanischen Schriftstellerin Sigrid Nunez auf Deutsch wieder aufgelegt. Rezension von Karsten Herrmann zuSigrid Nunez: Eine Feder auf dem Atem Gottes…
Nobelpreis für Literatur 2022Essay von Annette Greb
Die kolumbianische Schriftstellerin Pilar Quintana gibt in ihrem Roman „Abgrund“ eine ebenso naheliegende wie verstörende AntwortRezension von Nora Eckert zuPilar Quintana: AbgrundAufbau Verlag, Berlin 2022
Kim de l’Horizon bringt in dem Roman „Blutbuch“, der eigentlich kein Roman ist, sondern eher eine geniale Zumutung, erklärtermaßen lauter Mütter zur Welt und demonstriert, dass sich queer zwar leben, aber kaum beschreiben lässtRezension von Nora Eckert zuKim …
Dank Annie Ernaux wurde ich Schriftsteller. Ihr Literaturnobelpreis ist eine Auszeichnung für die ArbeiterklasseEssay von Christian Baron
Mit „Spitzweg“ missglückt Eckart Nickel der Spagat zwischen interessantem Thema und spannender UmsetzungRezension von Sascha Seiler zuEckhart Nickel: SpitzwegPiper Verlag, München 2022
Ein Kommentar zum Literaturnobelpreis an Annie ErnauxEssay von Vanessa Franke
Miqui Oteros Roman „Simón“Rezension von Peter Mohr zuMiqui Otero: Simón. RomanKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2022
„Tomás Nevinson“ – der letzte Roman des verstorbenen Schriftstellers Javier MaríasRezension von Peter Mohr zuJavier Marías: Tomás Nevinson. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Zum 80. Geburtstag des ungarischen Schriftstellers Peter NádasEssay von Peter Mohr