Alle Artikel von Literaturkritik.de

Wenn Botschaften lügen

Das schwierige Ringen von Journalisten um die Wahrheit in den Zeiten von „Fake News“ schildert Yassin Musharbash in einem spannenden Polit-ThrillerRezension von Rainer Rönsch zuYassin Musharbash: Russische BotschaftenVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021

Vom Nebelmeer ins Kino

László F. Földényis betreibt in „Der Maler und der Wanderer“ essayistische Wanderungen durch Caspar David Friedrichs GemäldeRezension von Ulrich Klappstein zuLászló Földényi: Der Maler und der Wanderer. Caspar David Friedrichs Ur-KinoMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021

Der Wert der Freiheit

Alice Botas Buch „Die Frauen von Belarus“ berichtet vom „Mut und dem Drang nach Freiheit“ der weiblichen Hälfte der LandesbevölkerungRezension von Rolf Löchel zuAlice Bota: Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und dem Drang nach FreiheitBerlin …

Der unendliche Spaß ist vorbei

Mit „Der Mann, der vor Lachen weinte“ legt Frédéric Beigbeder eine fulminante und überschäumende Generalabrechnung mit unserem Medien- und Kulturbetrieb sowie dem Kapitalismus vorRezension von Karsten Herrmann zuFrédéric Beigbeder: Der Mann, der vor Lachen weintePiper Verlag, München 2021

Die Moral der Pigmente

Vergessenes Stück deutscher Kolonialgeschichte: Katharina Döbler erzählt in „Dein ist das Reich“, wie ihre Großeltern in der „Deutschen Südsee“ das Christentum verkündetenRezension von Oliver Pfohlmann zuKatharina Döbler: Dein ist das ReichClaassen Verlag, Berlin 2021