Von der Autodidaktin zur Literaturnobelpreisträgerin
Zum 150. Geburtstag der italienischen (sardischen) Schriftstellerin Grazia DeleddaVon Manfred Orlick
Zum 150. Geburtstag der italienischen (sardischen) Schriftstellerin Grazia DeleddaVon Manfred Orlick
Der ‚neue Historikerstreit‘ und seine fiktionale BasisEssay von Rolf Füllmann
Das schwierige Ringen von Journalisten um die Wahrheit in den Zeiten von „Fake News“ schildert Yassin Musharbash in einem spannenden Polit-ThrillerRezension von Rainer Rönsch zuYassin Musharbash: Russische BotschaftenVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
„Das Deutsche Theater nach 1989” von Hannah Speicher als Ort der individuellen und kollektiven Identität.Rezension von Benedetta Bronzini zuHannah Speicher: Das Deutsche Theater nach 1989. Eine Theatergeschichte zwischen Resilienz und VulnerabilitätTranscript Verlag, Bielefeld 2021
Isabel Allendes feministischer Essay „Was wir Frauen wollen“ lässt etliche Fragen offenRezension von Rolf Löchel zuIsabel Allende: Was wir Frauen wollenSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Alina Bronsky beschreibt in ihrem neuen Roman „Barbara stirbt nicht“ den langsamen Wandel eines MenschenRezension von Dietmar Jacobsen zuAlina Bronsky: Barbara stirbt nicht. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
Siegfried Lenz erzählt in „Florian, der Karpfen“ sensibel von FischenRezension von Thorsten Paprotny zuSiegfried Lenz: Florian, der Karpfen. Ein Märchen und seine GeschichteHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2021
Ulf Erdmann Ziegler wirft in seinem vierten Roman „Eine andere Epoche“ einen kritischen Blick auf den deutschen PolitikbetriebRezension von Dietmar Jacobsen zuUlf Erdmann Ziegler: Eine andere Epoche. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Herman Koch erzählt in „Finnische Tage“ aus dem eigenen Leben, wahrheitsgetreuRezension von Beat Mazenauer zuHerman Koch: Finnische Tage. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
László F. Földényis betreibt in „Der Maler und der Wanderer“ essayistische Wanderungen durch Caspar David Friedrichs GemäldeRezension von Ulrich Klappstein zuLászló Földényi: Der Maler und der Wanderer. Caspar David Friedrichs Ur-KinoMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021
Eine anrührende Vater-Sohn-Geschichte voll Intensität erzählt Richard Powers in seinem jüngsten Roman „Erstaunen“Rezension von Monika Grosche zuRichard Powers: ErstaunenS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuWolfram Malte Fues: buch stäblich buch stieblichEdition Howeg, Zürich 2021
Alice Botas Buch „Die Frauen von Belarus“ berichtet vom „Mut und dem Drang nach Freiheit“ der weiblichen Hälfte der LandesbevölkerungRezension von Rolf Löchel zuAlice Bota: Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und dem Drang nach FreiheitBerlin …
Ein von Luisa Banki und Kathrin Wittler herausgegebener Sammelband widmet sich dem Verhältnis „Lektüre und Geschlecht“Rezension von Miriam Seidler zuLuisa Banki; Kathrin Wittler (Hg.): Lektüre und Geschlecht im 18. Jahrhundert….
Die Staatsbibliothek zu Berlin widmet Dante Alighieri die virtuelle Ausstellung „Eine Reise durch zehn Himmelssphären“Essay von Ulrike Reuter
Adolf Muschgs Roman „Aberleben“ ist ein aberwitziges Spiel mit Identitäten, Fiktion und Realität, Leben und TodRezension von Günter Rinke zuAdolf Muschg: AberLebenVerlag C. H. Beck, München 2021
Gottfried Müllers „Vorläufige Höhepunkte der Baukunst“ zeigen eher Tiefpunkte im HochbauRezension von Kai Sammet zuGottfried Müller: Vorläufige Höhepunkte der Baukunst. 16 GeschichtenBirkhäuser Verlag, CH-4051 Basel 2020
In „Rosa und Hannah. Das Blatt wenden“ inspiriert Joke J. Hermsen für KrisenzeitenRezension von Christina Lammer zuJoke J….
Luisa Neubauer und Bernd Ulrich zeigen in „Noch haben wir die Wahl. Ein Gespräch über Freiheit, Ökologie und den Konflikt der Generationen“, wie eine 1,5 Grad-Politik noch möglich istRezension von Laura Harff zuLuisa Neubauer; Bernd Ulrich: Noch haben …
Andreas Pflügers monströser Roman „Ritchie Girl“ über die unmittelbare NachkriegszeitRezension von Martin Gaiser zuAndreas Pflüger: Ritchie GirlSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Mit „Der Mann, der vor Lachen weinte“ legt Frédéric Beigbeder eine fulminante und überschäumende Generalabrechnung mit unserem Medien- und Kulturbetrieb sowie dem Kapitalismus vorRezension von Karsten Herrmann zuFrédéric Beigbeder: Der Mann, der vor Lachen weintePiper Verlag, München 2021
Von Redaktion literaturkritik.de
Vor 125 Jahren wurde der amerikanische Erfolgsautor F. Scott Fitzgerald geborenVon Peter Mohr
„No art“ versammelt mehrere Gedichtbände Ben Lerners in deutscher ÜbersetzungRezension von Kai Sammet zuBen Lerner: No Art. Gedichte – PoemsSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Vergessenes Stück deutscher Kolonialgeschichte: Katharina Döbler erzählt in „Dein ist das Reich“, wie ihre Großeltern in der „Deutschen Südsee“ das Christentum verkündetenRezension von Oliver Pfohlmann zuKatharina Döbler: Dein ist das ReichClaassen Verlag, Berlin 2021