Brotgesicht
In Sara Mesas „Quasi“ ist ein Teenager auf der Suche nach sich selbstRezension von Michi Strausfeld zuSara Mesa: Quasi. RomanVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2020
In Sara Mesas „Quasi“ ist ein Teenager auf der Suche nach sich selbstRezension von Michi Strausfeld zuSara Mesa: Quasi. RomanVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2020
Kurt Oesterles Großessay „Wir & Hölderlin?“ betrachtet Aktualität, Werk, Person und Rezeption Friedrich HölderlinsRezension von Werner Jung zuKurt Oesterle: Wir & Hölderlin? Was der größte Dichter der Deutschen uns 250 Jahre nach seiner Geburt noch zu sagen …
Annika Bartsch sieht in ihrer Dissertation „Romantik um 2000“ gegenwärtige Konflikte der Identitätsbildung durch das Brennglas eines (früh-)romantischen Problemhorizonts und leistet entscheidend Neues für die Analyse der GegenwartsliteraturRezension von Simon Scharf zuAnnika Bartsch: Romantik um 2000. zur Reaktualisierung …
Über Bettine von Arnim und ihr bisher unbekanntes Briefbuch „Letzte Liebe“Rezension von Bettina Johl zuBettine von Arnim: Letzte Liebe. Das unbekannte Briefbuch. Korrespondenz mit Julius DöringAB – Die andere Bibliothek, Berlin 2019
Helena Adler begeistert mit ihrem vielschichtigen Roman „Die Infantin trägt den Scheitel links“Rezension von Günter Helmes zuHelena Adler: Die Infantin trägt den Scheitel linksJung und Jung Verlag, Salzburg 2020
Dagmar Leupolds Erinnerungsroman „Lavinia“Rezension von Hannes Krauss zuDagmar Leupold: Lavinia. RomanJung und Jung Verlag, Salzburg 2019
Till Lindemann dichtet bis HundertRezension von Stefan Höppner zuTill Lindemann: 100 GedichteVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2020
Enzensberger lockert die Erde mit einer neuen Auswahl seiner Gedichte von 1950–2020Rezension von Christian Rößler zuHans Magnus Enzensberger: Gedichte 1950-2020Suhrkamp Verlag, Berlin 2019
In Gerwin van der Werfs Roman „Der Anhalter“ nimmt ein Ehepaar auf Selbstfindungsurlaub einen mysteriösen Anhalter mit…Rezension von Sascha Seiler zuGerwin van der Werf: Der Anhalter . RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Ein Sammelband untersucht „das Gesetz der Gattung“ im Werk KleistsRezension von Anton Philipp Knittel zuAndrea Allerkamp; Matthias Preuss; Sebastian Schönbeck (Hg.): Unarten. Kleist und das Gesetz der GattungTranscript Verlag, Bielefeld 2019
William Henry Hudsons schmales patagonisches Reisetagebuch erinnert ästhetisch funkelnd an den Anspruch, uns selbst innerhalb der Kategorien der Natur zu denkenRezension von Simon Scharf zuWilliam Henry Hudson: Müßige Tage in PatagonienMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2019
Thomas Pletzingers „The Great Nowitzki“ ist mehr als nur das Porträt eines Sportlers Rezension von Vanessa Renner zuThomas Pletzinger: The Great Nowitzki. Das außergewöhnliche Leben des großen deutschen SportlersVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2019
Edna O’Brien verdichtet in ihrem Roman „Das Mädchen“ das Schicksal der 2014 in Nigeria von Islamisten entführten SchülerinnenRezension von Kai Sammet zuEdna O’Brien: Das Mädchen Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2020
In seinem Band „Aliens welcome!“ stellt Walter Gödden Science-Fiction-Literatur mit regionalem Bezug vorRezension von Rolf Löchel zuWalter Gödden: Aliens welcome! Science-Fiction-Literatur aus Westfalen 1904–2018Aisthesis Verlag, Bielefeld 2019
Amanda Lasker-Berlin debütiert mit „Elijas Lied“Rezension von Bozena Anna Badura zuAmanda Lasker-Berlin: Elijas LiedFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M. 2020
Die martinikanische Autorin Mérine Céco erzählt von einem traumatischen Familiengeheimnis Rezension von Martina Kopf zuMérine Céco: Die Leben unter deinemLitradukt, Trier 2020
Peter Handkes funkelnde Journalaufzeichnungen der Jahre 1982–1987 bereichern in höchster Eigenständigkeit die Diskussionen um eine ästhetische LebensformRezension von Simon Scharf zuPeter Handke: Am Felsfenster morgens. (und andere Ortszeiten 1982–1987)Suhrkamp Verlag, Berlin 2019
Anja Gerigk definiert in „Kulturromane. Narrative Kulturologie von Goethe bis Musil“ eine Gattung und ihre DisziplinRezension von Urania Milevski zuAnja Gerigk: Kulturromane. Narrative Kulturologie von Goethe bis MusilBöhlau Verlag Wien, Wien 2019
Bernhard Kegels „Käfer“ ist süffig, witzig und informativ zugleichRezension von Georg Patzer zuBernhard Kegel: KäferMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2019
Die Anthologie „Vollmond hinter fahlgelben Wolken“ versammelt Texte von Autorinnen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der arabischen Welt, die über ein selbstbestimmtes Leben reflektierenRezension von Martina Kopf zuJuergen Boos; Anita Djafari (Hg.): Vollmond hinter fahlgelben Wolken. Autorinnen …
In seinem Roman „Der Krieg der Armen“ erzählt Éric Vuillard von Thomas MüntzerRezension von Erkan Osmanović zuÉric Vuillard: Der Krieg der ArmenMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2020
Der Wolfenbütteler Tagungsband von Mathias Herweg, Johannes Klaus Kipf und Dirk Werle versammelt mannigfaltige Perspektiven des ‚enzyklopädischen Erzählens‘ in vormodernen FallbeispielenRezension von Salvatore Martinelli zuMathias Herweg; Johannes Klaus Kipf; Dirk Werle (Hg.): Enzyklopädisches Erzählen und vormoderne Romanpoetik …
Rob van Essen erzählt in „Der gute Sohn“ einen plotlosen Thriller mit Atmosphäre und SpannungRezension von Beat Mazenauer zuRob van Essen: Der gute Sohnhomunculus Verlag, Erlangen 2020
Der Roman „Der Empfänger“ von Ulla Lenze zeigt, wie Josef Klein in New York von deutsch-amerikanischen Nazis vereinnahmt wirdRezension von Michael Fassel zuUlla Lenze: Der Empfänger . RomanKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2020
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de