Die Realität der Literatur
Warum die Kritik an Robert Menasse und Takis Würger doch berechtigt istEssay von Thomas Boyken und Mario Gotterbarm
Warum die Kritik an Robert Menasse und Takis Würger doch berechtigt istEssay von Thomas Boyken und Mario Gotterbarm
Hinweise von Thomas Anz
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Alexander Kluy führt auf 100 Seiten ins Werk von Alfred Hitchcock einRezension von Wieland Schwanebeck zuAlexander Kluy: Alfred Hitchcock. 100 SeitenReclam Verlag, Stuttgart 2019
Frank Goosen erinnert mit seinem Roman „Kein Wunder“ an das geschichtsträchtige Jahr 1989Rezension von Dietmar Jacobsen zuFrank Goosen: Kein Wunder. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2019
Georges Perec und Harry Mathews treiben in „Roussel und Venedig“ einen literarischen Spaß voller ErnstRezension von Beat Mazenauer zuHarry Mathews; Georges Perec: Roussel und Venedig. Entwurf zu einer melancholischen Geographiezero sharp, Berlin 2018
Harald Neckelmann öffnet Hannah Höchs Adressbuch und gibt Einblicke in eine collagenartige PapierweltRezension von Stefanie Roenneke zuHarald Neckelmann: Hannah Höch »Mir die Welt geweitet«. Das AdressbuchTransit Buchverlag, Berlin 2018
Der Band „Die Wahrheit schafft sich ab. Wie Fake News Politik machen“ von Romy Jaster und David Lanius erklärt kurz und sehr anschaulich ein zentrales Problem unseres digitalen ZeitaltersRezension von Sascha Seiler zuRomy Jaster; David Lanius: Die Wahrheit …
Briefe von und an Stefan Andreas aus vier JahrzehntenRezension von Anton Philipp Knittel zuStefan Andres: Briefe von und an Stefan Andres 1930–1970. AuswahlWallstein Verlag, Göttingen 2017
Volker Steinkamp plädiert für einen neuen Realismus in der Außenpolitik des 21. JahrhundertsRezension von Karl Adam zuVolker Steinkamp: Foreign Affairs. Kritische Betrachtungen zur AußenpolitikVerlag Vittorio Klostermann, Frankfurt a….
In ihrem Roman „Vox“ führt Christina Dalcher die Prinzipien einer misogynen Theokratie vorRezension von Anne Amend-Söchting zuChristina Dalcher: Vox. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Mit dem vielstimmigen Roman „Verlorener Morgen“ macht Gabriela Adameşteanu die rumänische Geschichte des 20. Jahrhunderts erlebbarRezension von Anke Pfeifer zuGabriela Adamesteanu: Verlorener Morgen. RomanAB – Die andere Bibliothek, Berlin 2018
In seiner Novellensammlung „Löwenchor“ verknüpft György Dragomán die Musik mit menschlichen SchicksalenRezension von Daniel Henseler zuGyörgy Dragomán: Löwenchor. NovellenSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Eine Neuausgabe von Ferdinand von Saars zeitdiagnostischer Darstellung einer Persönlichkeitsstörung ist erschienenRezension von Karin S. Wozonig zuFerdinand von Saar: Leutnant BurdaKampa Verlag, Zürich 2018
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuGünther Rüther: Theodor Fontane. Aufklärer – Kritiker – SchriftstellerVerlagshaus Römerweg, Wiesbaden 2019
Frank Biess plädiert für die Kultivierung einer demokratischen AngstkulturRezension von Karl Adam zuFrank Biess: Republik der Angst. Eine andere Geschichte der BundesrepublikRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2019
In seinem Debütroman „Und alles wie aus Pappmaché“ berichtet Yannic Han Biao Federer von Erinnerungen an eine Jugend in der Provinz Baden-WürttembergsRezension von Sascha Seiler zuYannic Han Biao Federer: Und alles wie aus PappmachéSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Reinhard Zöllner erhellt die japanisch-koreanischen Beziehungen von der Steinzeit bis in die GegenwartRezension von Matthias Koch zuReinhard Zöllner: Geschichte der japanisch-koreanischen Beziehungen. Von den Anfängen bis zur GegenwartIudicium Verlag, München 2017
She She Pop spüren in „Sich fremd werden“ der eigenen Ersetzbarkeit nachRezension von Pamela Geldmacher zuShe She Pop: Sich fremd werden. Beiträge zu einer Poetik der PerformanceAlexander Verlag, Berlin 2018
Hinweise von Thomas Anz
Lobrede auf den Dichter Günter Kunert – aus dem Jahr 1980Essay von Marcel Reich-Ranicki
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
In Melissa Scrivner Loves Thrillerdebüt begegnet dem Leser eine Heldin, wie es sie nicht oft gibtRezension von Dietmar Jacobsen zuMelissa Scrivner Love: Lola. ThrillerSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Kenah Cusanits Debütroman „Babel“ ist für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiertVon Birthe Kolb
Feridun Zaimoglu ist mit seiner „Geschichte der Frau“ für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiertVon Anna Christina Köbrich und Carina Merg