England heute lieben?
Christophe Fricker nennt 111 GründeHinweis von Redaktion literaturkritik.de zuChristophe Fricker: 111 Gründe, England zu lieben. Eine Liebeserklärung an das schönste Land der WeltSchwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2018
Christophe Fricker nennt 111 GründeHinweis von Redaktion literaturkritik.de zuChristophe Fricker: 111 Gründe, England zu lieben. Eine Liebeserklärung an das schönste Land der WeltSchwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2018
Rüdiger Barth und Hauke Friederichs beschäftigen sich in „Die Totengräber“ mit dem letzten Winter der Weimarer RepublikRezension von Stefan Tuczek zuRüdiger Barth; Hauke Friederichs: Die Totengräber. Der letzte Winter der Weimarer DemokratieS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Hinweis von Rolf Löchel zuSabine Haupt: Der blaue Faden. Pariser Dunkelziffern. Romanverlag die brotsuppe, Biel/Bienne 2018
Eine Einführung zur globalen Migration macht es sich zu leicht und zu schwerRezension von Christophe Fricker zuHelen Schwenken: Globale Migration zur EinführungJunius Verlag, Hamburg 2018
Der Roman „Wie bin ich denn hierhergekommen“ des Lyrikers Dirk von Petersdorff erzählt von EreignislosigkeitRezension von Thorsten Schulte zuDirk von Petersdorff: Wie bin ich denn hierhergekommenVerlag C. H. Beck, München 2018
Hans Graubner untersucht Paul Celans „biographische Poetologie“Rezension von Axel Schmitt zuHans Graubner: „Unter dem Neigungswinkel“. Celans biographische PoetologieKönigshausen & Neumann, Würzburg 2018
In Thomas Klupps Studie legitimieren antike Poetik- und Rhetoriklehren den gegenwärtig boomenden Schreibratgeber-MarktRezension von Franz Fromholzer zuThomas Klupp: Literarische Schreibratgeber. Eine typologisierend-vergleichende UntersuchungPeter Lang Verlag, Frankfurt, M. 2014
Zu Wieland Försters Initiationsroman „Tamaschito“Rezension von Klaus Hammer zuWieland Förster: Tamaschito. Roman einer GefangenschaftSandstein Verlag, Dresden 2017
„Die Arroganz des Kummers“ von Jakob LeinerRezension von Anne Amend-Söchting zuJakob Leiner: Die Arroganz des Kummers. RomanAutumnus Verlag, Berlin 2017
Slavoj Žižek erkundet das Konzept der Disparität als Grundlage des philosophischen DenkensRezension von Axel Schmitt zuSlavoj Žižek: DisparitätenWBG Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2018
Helene Hegemanns dritter Roman „Bungalow“ ist ihr bisher besterRezension von Dietmar Jacobsen zuHelene Hegemann: Bungalow. RomanHanser Berlin, Berlin 2018
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuGünther Rüther: Wir Negativen. Kurt Tucholsky und die Weimarer Republikmarixverlag, Wiesbaden 2018
Die deutschen Reisebriefe von Mary Shelley in einem BandRezension von Manfred Orlick zuMary Shelley: Streifzüge durch Deutschland. ReiseberichteMorio Verlag, Heidelberg 2018
Tim Webers Dissertation über Jagdallegorien in Büchners „Woyzeck“ist nicht auf Erkenntnis angelegt.Rezension von Christian Milz zuTim Weber: Der ethnographische Blick. Büchners Woyzeck und das VolksliedAisthesis Verlag, Bielefeld 2018
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuNorbert Mecklenburg: Theodor Fontane. Realismus, Redevielfalt, RessentimentJ….
„Schlafende Erinnerungen“ – Meisterliche Prosa von Nobelpreisträger Patrick ModianoRezension von Peter Mohr zuPatrick Modiano: Schlafende ErinnerungenCarl Hanser Verlag, München 2018
Jaron Lanier liefert Beistand und Argumente im Kampf gegen die sozialen MedienRezension von Christophe Fricker zuJaron Lanier: Zehn Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen musstHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2018
Es gibt neue Erkenntnisse in der Forschung zum „Orientalisten“ Essad BeyRezension von Behrang Samsami zuSebastian Januszewski: Essad Bey in Berlin (1921–1933)vbb Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2017
Es gibt neue Erkenntnisse in der Forschung zum „Orientalisten“ Essad BeyRezension von Behrang Samsami zuEssad Bey: Öl und Blut im Orient. Autobiographischer BerichtAB – Die andere Bibliothek, Berlin 2018
Francisco Cantú berichtet von seinen Erfahrungen bei der United States Border PatrolRezension von Stefanie Roenneke zuFransisco Cantú: No Man’s Land. Leben an der mexikanischen GrenzeHanser Berlin, Berlin 2018
John Connolly gräbt tief in cineastischer VergangenheitRezension von Stefan Cernohuby zuJohn Connolly: Stan. RomanRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018
Nach der Geschichte ihrer Mutter will Natascha Wodin in „Irgendwo in diesem Dunkel“ diejenige ihres Vaters erzählenRezension von Dietmar Jacobsen zuNatascha Wodin: Irgendwo in diesem DunkelRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018
Josef Winkler arbeitet seine Geschichte unter anderen Bedingungen umRezension von Inge Arteel zuJosef Winkler: Laß dich heimgeigen, Vater, oder Den Tod ins Herz mir schreibe. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Vittorio Hösles geisteswissenschaftliche Grundlegung riegelt das Untergründige abRezension von Christian Milz zuVittorio Hösle: Kritik der verstehenden Vernunft. Eine Grundlegung der GeisteswissenschaftenVerlag C. H….
Lese-Reisen mit Felicitas HoppeRezension von Hannes Krauss zuFelicitas Hoppe: Prawda. Eine amerikanische ReiseS. Fischer Verlag, Frankfurt a….