Ein Kaleidoskop des Mannes im 21. Jahrhundert
In neun Geschichten beleuchtet David Szalay die Gemütsverfassung des Mannes in EuropaRezension von Karsten Herrmann zuDavid Szalay: Was ein Mann ist. RomanHanser Berlin, Berlin 2018
In neun Geschichten beleuchtet David Szalay die Gemütsverfassung des Mannes in EuropaRezension von Karsten Herrmann zuDavid Szalay: Was ein Mann ist. RomanHanser Berlin, Berlin 2018
Der Neurologe Christof Kessler gibt in „Glücksgefühle. Wie Glück im Gehirn entsteht und andere erstaunliche Erkenntnisse der Hirnforschung“ erstaunliche AntwortenRezension von Sebastian Meißner zuChristof Kessler: Glücksgefühle. Wie Glück im Gehirn entsteht und andere erstaunliche Erkenntnisse der HirnforschungC….
Benjamin von Wyls Erstling „Land ganz nah. Ein Heimatroman“ überanstrengt den gewillten LeserRezension von Philipp Jogwich zuBenjamin von Wyl: Land ganz nah. Ein Heimatromanlector books, Zürich 2017
Mit seinem Roman „Die Möglichkeit eines Gesprächs“ schafft Philipp Röding ein philosophisches Meisterwerk, das durch Witz und Gehalt zugleich bestichtRezension von Marie Jendrusch zuPhilipp Röding: Die Möglichkeit eines Gesprächs. RomanLuftschacht Verlag, Wien 2016
Zwei Sammelbände unterstreichen die Gewalt in der Mensch-Tier-BeziehungRezension von Juliane Prade-Weiss zuRoland Borgards (Hg.): Tiere. kulturwissenschaftliches HandbuchJ….
Zwei Sammelbände unterstreichen die Gewalt in der Mensch-Tier-BeziehungRezension von Juliane Prade-Weiss zuMieke Roscher; Jessica Ullrich (Hg.): Tiere und Krieg. Tierstudien 12/2017Neofelis Verlag, Berlin 2017
Eine Würdigung zu seinem 90. Geburtstag, die Geschichte eines Traumas und was ihm Nietzsche und Freud bedeutenEssay von Barbara Mahlmann-Bauer
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuBarbara Mahlmann-Bauer; Patrick Suter (Hg.): Georges-Arthur Goldschmidt – Überqueren, überleben, übersetzenWallstein Verlag, Göttingen 2018
Als B. Traven noch Ret Marut warEssay von Klaus Hübner
Hiro Arikawas „Satoru und das Geheimnis des Glücks“Rezension von Lisette Gebhardt zuHiro Arikawa: Satoru und das Geheimnis des Glücks. Reisebericht einer KatzeHeyne Verlag, München 2017
Walsersche Geschichten aus und über BerlinRezension von Alexandra Richter zuRobert Walser: Die kleine Berlinerin. Geschichten aus der GroßstadtInsel Verlag, Berlin 2018
Nina Heidrich zeigt in „Rundfunk in der Weimarer Republik“ die Auseinandersetzung um die nationale und regionale Identität aufRezension von Walter Delabar zuNina Heidrich: Rundfunk in der Weimarer Republik. Regionale und nationale KonzepteAisthesis Verlag, Bielefeld 2018
Warum „Faust“ schon immer Pop war und was das mit dem Kanon zu tun hatEssay von Jan Süselbeck
Wei Zhangs Roman „Eine Mango für Mao“ schaut mit den Augen eines Kindes auf den chinesischen Alltag während der sogenannten KulturrevolutionRezension von Dietmar Jacobsen zuWei Zhang: Eine Mango für Mao. RomanSalis Verlag, Zürich 2018
Botho Strauß erweist sich in seinem Prosaband „Der Fortführer“ als Fort-Führer – der Literatur, des eigenen Werks und seiner LeserRezension von Ralf Schnell zuBotho Strauß: Der FortführerRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018
Zur Auferstehung von Peter Hacks „Geldgott“Rezension von Jens Liebich zuPeter Hacks: Der Geldgott. Komödie in drei Akten. Nach AristophanesAurora Verlag, Berlin 2018
In seinen 1909/10 entstandenen Aufzeichnungen „Ziegel & Schindeln“ versucht Victor Segalen, sich China und Japan mit einem nicht-kolonialen Blick zu nähernRezension von Behrang Samsami zuVictor Segalen: Ziegel & Schindeln. Eine Reise durch China und Japan 1909/10Matthes & …
Wiebke Ohlendorf nimmt drei Parzival-Handschriften unter die Lupe und sucht nach dem „Fremden“ in Bild und TextRezension von Désirée Mangard zuWiebke Ohlendorf: Das Fremde im Parzival. Zum Text-Bild-Verhältnis in den Handschriften Cgm 19, Cod. AA 91 und Cpg …
In Anthony McCartens Roman „Jack“ steht das Beatnik-Idol Jack Kerouac vor der letzten Herausforderung seines LebensRezension von Dietmar Jacobsen zuAnthony McCarten: Jack. RomanDiogenes Verlag, Zürich 2018
Bohème auf der Heide: Alice Schmidts Tagebücher der Jahre 1948/49 zeugen von Problemen deutscher Autorschaft nach dem Zweiten WeltkriegRezension von Jan Süselbeck zuAlice Schmidt: Tagebücher der Jahre 1948/49. Herausgegeben von Susanne Fischer. Eine Edition der Arno Schmidt Stiftung …
In Eric Nils Roman „Abifeier“ steht eine Patchwork-Familie am Rande des NervenzusammenbruchsRezension von Dietmar Jacobsen zuEric Nil: Abifeier. RomanGaliani Verlag, Berlin 2018
Wiglaf Droste läuft mit „Kalte Duschen, warmer Regen“ zur Hochform aufRezension von Stefan Höppner zuWiglaf Droste: Kalte Duschen, warmer Regen. Geschichten, Sprachglossen, Miniaturenedition TIAMAT, Berlin 2018
Achim Lohmars kopernikanische Wende der Denkungsart ist Konservativen egalRezension von Daphne Tokas zuAchim Lohmar: Falsches moralisches Bewusstsein. Eine Kritik der Idee der MenschenwürdeFelix Meiner Verlag, Hamburg 2017
Hartmut Langes Novellen „An der Prorer Wiek und anderswo“Rezension von Peter Mohr zuHartmut Lange: An der Prorer Wiek und anderswo. NovellenDiogenes Verlag, Zürich 2018
Christian Welzbachers gehaltvoller Essay zum „Museumsrausch“ der GegenwartRezension von Jan Rhein zuChristian Welzbacher: Das totale MuseumMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2017