Die Tolle des Schreckens
Trump macht es möglich: „Doonesbury“-Comics auf DeutschRezension von Stefan Höppner zuG.B. Trudeau: Trump!…
Trump macht es möglich: „Doonesbury“-Comics auf DeutschRezension von Stefan Höppner zuG.B. Trudeau: Trump!…
In charakteristischer Weise verknüpft die russische Dichterin Marina Zwetajewa Begriffe, Farben und Klänge zu verblüffenden AssoziationskettenRezension von Volker Strebel zuMarina Zwetajewa: Unsre Zeit ist die Kürze. Unveröffentlichte SchreibhefteSuhrkamp Verlag, Berlin 2017
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuSimone Sauer-Kretschmer; Stephanie Heimgartner (Hg.): Erfüllte Körper….
Frank Wilhelm dokumentiert und untersucht die Unterstützung der terroristischen Vereinigung durch die DDRRezension von Manfred Orlick zuFrank Wilhelm: RAF im Osten. Terroristen unter dem Schutz der StasiNordkurier Mediengruppe, Neubrandenburg 2016
Zum Tod von František Listopad (1921–2017)Essay von Volker Strebel
Über Silke Knäppers abgründig-starken Familienroman „Hofkind“Rezension von Anton Philipp Knittel zuSilke Knäpper: Hofkind. RomanKlöpfer und Meyer Verlag, Tübingen 2016
Uffa Jensen konstatiert Zorn in der Politik – und fragt nur zaghaft nach AuswegenRezension von Christophe Fricker zuUffa Jensen: ZornpolitikSuhrkamp Verlag, Berlin 2017
Der Begleitband zur Ausstellung „Deutsche Mythen seit 1945“ durchleuchtet anschaulich den deutschen Mythenhaushalt seit 1945 und fragt nach Wandel, Kontinuität und Zukunft tradierter HeldenerzählungenRezension von Eleonore Asmuth zuDeutsche Mythen seit 1945Kerber Verlag, Bielefeld 2016
Mit „Wer fürchtet den Tod“ ist ein zweiter Roman von Nnedi Okorafor, der Meisterin des Afrofuturismus, ins Deutsche übersetzt wordenRezension von Rolf Löchel zuNnedi Okorafor: Wer fürchtet den TodCross Cult Verlag, Asperg 2017
Birgit Vanderbekes Roman „Wer dann noch lachen kann“ zieht das Thema häusliche Gewalt aus dem tabuisierten SchattenRezension von Thorsten Schulte zuBirgit Vanderbeke: Wer dann noch lachen kann. RomanPiper Verlag, München 2017
Lea Wohl von Haselberg untersucht in ihrem Sammelband „Hybride jüdische Identitäten“Rezension von Lydia Heiss zuLea Wohl von Haselberg (Hg.): Hybride jüdische Identitäten. Gemischte Familien und patrilineare JudenNeofelis Verlag, Berlin 2015
In „Traurigkeit der Erde“ thematisiert Éric Vuillard die massentaugliche Inszenierung des Genozids an den nordamerikanischen IndianernRezension von Manfred Roth zuEric Vuillard: Traurigkeit der Erde. Eine Geschichte von Buffalo Bill Cody. Erzählung….
Eike Rautenstrauch versucht einen Neuansatz zur „Kleinen Form“ der 1920er-JahreRezension von Walter Delabar zuEike Rautenstrauch: Berlin im Feuilleton der Weimarer Republik. Zur Kulturkritik in den Kurzessays von Joseph Roth, Bernard von Brentano und Siegfried KracauerTranscript Verlag, Bielefeld 2016
Jochen Missfeldts „Solsbüll“ ist eine Bereicherung für die literarische LandkarteRezension von Simone Sauer-Kretschmer zuJochen Missfeldt: Solsbüll. RomanRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2017
Tristan Garcias vielschichtiger Roman „Faber“ gibt den Ängsten der französischen Mittelschicht eine GestaltRezension von Sina de Malafosse zuTristan Garcia: Faber. Der Zerstörer. RomanVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2017
Nach fünfzig Jahren wieder aufgetaucht: ein unbekannter Text von Günter Grass über Heinrich BöllEssay von Uwe Neumann
Ein kulturtheoretischer Zugang zu George Batailles „Die innere Erfahrung“Rezension von Swen Schulte Eickholt zuGeorges Bataille: Die innere Erfahrung. Nebst Methode der Meditation und Postskriptum 1953 (Atheologische Summe I)Matthes & Seitz Verlag, Berlin 2017
Uwe Tellkamps Erzählung „Die Carus-Sachen“ vermag zu begeisternRezension von Jörn Münkner zuUwe Tellkamp: Die Carus-SachenEdition Eichthal, Eckernförde 2017
Hinweis von Katharina Grabbe zuNicola Kaminski; Jens Ruchatz: Journalliteratur – ein Avertissement. Pfennig-Magazin zur Journalliteratur, Heft 1Wehrhahn Verlag, Hannover 2017
Helmut Böttiger hat ein sensibles Buch über Paul Celan und Ingeborg Bachmann geschriebenRezension von Sebastian Musch zuHelmut Böttiger: Wir sagen uns Dunkles. Die Liebesgeschichte zwischen Ingeborg Bachmann und Paul CelanDeutsche Verlags-Anstalt, München 2017
Die Kampagne gegen angebliche „Symathisanten“ der RAF lenkt von dem notwendigen Kampf gegen den Terrorismus ab – Eine Intervention im Oktober 1977Von Marcel Reich-Ranicki
Rezension von Redaktion literaturkritik.de
Warum Kazuo Ishiguro den Literaturnobelpreis 2017 verdient hatEssay von Stefanie Fricke
Gerhard Falkner schickt in seinem Roman „Romeo oder Julia“ einen Schriftseller auf Lesereise und konfrontiert ihn mit sich selbstRezension von Miriam Seidler zuGerhard Falkner: Romeo oder Julia. RomanBerlin Verlag, Berlin 2017
Ingo Schulze erzählt die DDR als SchelmenstückRezension von Jörg Schuster zuIngo Schulze: Peter Holtz. Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst. RomanS….