Biedermänner in Sicht
Christopher Nolans Kriegsfilm „Dunkirk“ inszeniert die Rettung der britischen Armee vor der deutschen Wehrmacht im Jahr 1940Rezension von Jan Süselbeck
Christopher Nolans Kriegsfilm „Dunkirk“ inszeniert die Rettung der britischen Armee vor der deutschen Wehrmacht im Jahr 1940Rezension von Jan Süselbeck
Alfonso Hophan geht in seinem ersten Erzählband „Schuld. Ein Geständnis“ einem menschlichen Phänomen auf den GrundRezension von Léonie Klotzbücher zuAlfonso Hophan: Schuld. Ein GeständnisSalis Verlag, Zürich 2017
Eva Sichelschmidt erzählt in „Die Ruhe Weg“ humorvoll über eine Frau Ende vierzig mit LebenskriseRezension von Anna Hennes zuEva Sichelschmidt: Die Ruhe weg. RomanKnaus Verlag, München 2017
Carlos Peter Reinelts Debüt „Willkommen und Abschied“ erzählt von Flucht aus einer ungewohnten PerspektiveRezension von Pauline Reis zuCarlos Peter Reinelt: Willkommen und AbschiedWallstein Verlag, Göttingen 2016
Yelena Akhtiorskayas Roman „Der Sommer mit Pasha“ erzählt vom nostalgieschweren EmigrantendaseinRezension von Paul Geck zuYelena Akhtiorskaya: Der Sommer mit Pasha. RomanRowohlt Verlag, Berlin 2016
Simon Ward zum musealen Blick auf das asynchrone Berlin in visueller Kunst der Nachkriegszeit bis heuteRezension von Stephan Ehrig zuSimon Ward: Urban Memory and Visual Culture in Berlin. Framing the Asynchronous City, 1957-2012Amsterdam University Press, Amsterdam 2016
Jan-Werner Müller erklärt den Populismus, Harald Welzer ruft zum Engagement gegen ihn aufRezension von Stefan Höppner zuHarald Welzer: Wir sind die Mehrheit. Für eine offene GesellschaftFischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M….
Jan-Werner Müller erklärt den Populismus, Harald Welzer ruft zum Engagement gegen ihn aufRezension von Stefan Höppner zuJan-Werner Müller: Was ist Populismus? Ein EssaySuhrkamp Verlag, Berlin 2016
Sarah Hall schildert in ihrem Roman eine Frau an der Grenze zweier WeltenRezension von Anja Beisiegel zuSarah Hall: Bei den Wölfen. RomanKnaus Verlag, München 2016
Interview mit Daniel Schreiber über sein Buch „Zuhause. Die Sache nach dem Ort, an dem wir leben wollen“Von Gunnar Kaiser
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuJulia Amslinger: Eine neue Form von Akademie. „Poetik und Hermeneutik“ – die AnfängeWilhelm Fink Verlag, Paderborn 2017
Ein Sammelband widmet sich Ordnungsnarrativen in der GegenwartsliteraturRezension von Michael Braun zuAntje Arnold; Wiebke Dannecker (Hg.): Die Kunst der Ordnung. Standortbestimmungen gegenwärtigen ErzählensKönigshausen & Neumann, Würzburg 2017
„Zuhause“: Daniel Schreibers Meditationen über einen schwierigen BegriffRezension von Oliver Pfohlmann zuDaniel Schreiber: Zuhause. Die Suche nach dem Ort, an dem wir leben wollenHanser Berlin, Berlin 2017
Zum 75. Geburtstag des Schriftstellers Sten NadolnyVon Peter Mohr
John Scheid und Jesper Svenbro gewähren einen Einblick in die generative „Werkstatt der Mythologie“Rezension von Axel Schmitt zuJohn Scheid; Jesper Svenbro: Schildkröte und Lyra. In der Werkstatt der MythologieKonrad Theiss Verlag, Stuttgart 2017
Claudio Magris verknüpft in „Verfahren eingestellt“ die Verfolgung der Juden mit der Geschichte des SklavenhandelsRezension von Beat Mazenauer zuClaudio Magris: Verfahren eingestellt. RomanCarl Hanser Verlag, München 2017
Walt Whitman ist einer der Urväter der modernen Literatur. Seinen frühen Zeitungsroman „Jack Engles Leben und Abenteuer“ hat er nicht sehr geschätzt, ein Schmuckstück ist er dennochRezension von Walter Delabar zuWalt Whitman: Jack Engles Leben und Abenteuer. Roman…
Helmut Böttiger verneigt sich in „Celan am Meer“Rezension von Anna Eckert zuHelmut Böttiger: Celan am MeerWallstein Verlag, Göttingen 2017
Philip Norman würdigt auf gut 1.000 Seiten Leben und Werk des erfolgreichsten BeatlesRezension von Wieland Schwanebeck zuPhilip Norman: Paul McCartneyPiper Verlag, München 2017
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuStefan Höppner: Natur/Poesie. Romantische Grenzgänger zwischen Literatur und Naturwissenschaft – Johann Wilhelm Ritter, Gotthilf Heinrich Schubert, Henrik Steffens, Lorenz OkenVerlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2017
In ihrem Roman „La Terre qui penche“ erzählt Carole Martinez die Geschichte eines jungen Mädchens aus einer ungewöhnlichen PerspektiveRezension von Veronika Dyks zuCarole Martinez: La terre qui pencheÉditions Gallimard, Paris 2015
Dmitrij Kapitelman erzählt in seinem autobiographischen Debüt „Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters“ mit Leichtigkeit von Heimat, Vaterliebe und NahostkonfliktRezension von Franziska Rauh zuDmitrij Kapitelman: Das Lächeln meines unsichtbaren VatersHanser Berlin, Berlin 2016
Im Rahmen einer Werkausgabe erscheint Gustav Meyrinks „Walpurgisnacht“Rezension von Johannes Schmidt zuGustav Meyrink: Walpurgisnacht. Und andere seltsame Erzählungenmarixverlag GmbH, Wiesbaden 2017
Was ist Objektivität? Wann entstand sie? Wie objektiv bilden Bilder unsere Welt ab?…
Über Dieter Borchmeyers Buch „Was ist deutsch?“Rezension von Martin Lowsky zuDieter Borchmeyer: Was ist deutsch? Die Suche einer Nation nach sich selbstRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2017