FOTOLOT: Wie in einem Glashaus
Ausstellungen von Francesca Woodman und Louisa Clement in Berlin sowie von Christiane Peschek in Salzburg. Lois Hechenblaikner fotografiert die Apres-Ski-Hölle von Ischgl.
Ausstellungen von Francesca Woodman und Louisa Clement in Berlin sowie von Christiane Peschek in Salzburg. Lois Hechenblaikner fotografiert die Apres-Ski-Hölle von Ischgl.
Dlf Kultur lauscht dem Kanarienvogel 189. Die FR und Carolina Celas suchen mit einem kleinen Mädchen den Horizont. Die SZ amüsiert sich mit Ann Quins Roman „Berg“ über einen geplanten Vatermord….
Die FAZ bewundert das therapeutische Gespür, mit dem Lana Lux deutsch-ukrainische Geschichte erzählt und lernt von dem Aktivisten Joshua Wong, die Stimme für Demokratie zu erheben. Die SZ findet die Essenz von Christoph Meckel hinter einer „Tür aus Glas“ …
SZ und Dlf empfehlen heute Naturlyrik: Die SZ schaut den luftigen, kleinen Werken von Marion Poschmann nach, der Dlf legt Erinnerungsschichten mit Esther Kinsky frei. Außerdem bespricht die SZ eine ganze Menge Kinder- und Jugendbücher und rät besonders zur …
Brillant, aber viel zu kurz findet die FAZ Eric Vuillards Thomas-Münzer-Geschichte „Der Krieg der Armen“. Amüsiert verfolgt sie auch, wie Eshkol Nevo mit seinem Roman „Die Wahrheit ist“ dem Literaturbetrieb ein Schnippchen schlägt. Die NZZ rühmt die Vitalität dänischer Lyrik….
Die FAZ lernt viel über „rassische Konzepte im weißen Blues“ in Peter Kempers Eric-Clapton-Biografie. Die FR staunt über die poetische Sinnlichkeit in James Noels Roman über das Erdbeben von Haiti. Die SZ erliegt der opulenten Farbenpracht von …
Die FAZ tritt mit Christoph Meckel durch eine „Tür aus Glas“ und dringt zum Glutkern seines Schaffens vor. Die FR erfährt von Anna Bikont, wie Polen mit der Erinnerung an das Massaker von Jedwabne umgeht. Die taz wird süchtig …
Die FAZ reist mit Siegfried Unseld zu den Anfängen des Suhrkamp-Verlags zurück. Die SZ hört den Ruf des Philosophen Paul B. Preciado nach einer neuen Gesellschaft und befreit mit Alan Bennett Kafka von Kafka….
Die FAZ begibt sich mit Kassia St. Clair auf eine faszinierende Reise in die Welt der Stoffe, verkriecht sich mit Sayaka Murata im „Seidenraupenzimmer“ und folgt gebannt Alain Blottieres Baptiste, der von islamistischen Nomaden entführt wurde. Die SZ liest mit …
Die SZ liest bewegt Nuruddin Farahs Roman über eine somalische Familie, die in Oslo ein neues Leben beginnt. Außerdem empfiehlt sie zwei Bücher des Wissenschaftspoeten Jürgen Dahl, der schon früh vor Umweltzerstörung warnte. Die FAZ bespricht Kinderbücher und empfiehlt …
Die taz lernt von Matthias Glaubrecht, dass der Verlust der Biodiversität die wahre Krise des 21. Jahrhunderts ist. Bei Adele Brand macht sie einen „Crashkurs in Sachen Fuchskunde“….
Die SZ lauscht in Belinda Cannones leisem Roman dem „Rauschen und Rumoren der Welt“ und beschwört mit Soraya Chemaly „Die Kraft weiblicher Wut“. Außerdem empfiehlt sie neue Kinderbücher. Die FR fragt sich mit Saskia de Coster lesbischem Paar, was eine …
Die Zeit erinnert sich mit Rebecca Makkais Roman „Die Optimisten“ bewegt an die Aids-Epidemie der Achtziger. Die FAZ wird süchtig nach William Trevors Geschichten von Klavierlehrerinnen und Witwen. Die SZ spürt der Interaktion von Bakterium und Umwelt in Ludger Weß‘ …
Buchkunst Berlin zeigt bislang unveröffentlichte Fotografien von Dieter Keller aus dem Jahr 1941/42, die dieser als Soldat der Wehrmacht in der Ukraine machte. Selbst wenn Keller sich die Freiheit eines künstlerischen Zugangs inmitten des Grauens herausnimmt und etwa vier abgeschlagene …
Die SZ blickt mit Vanessa Springora in die Abgründe des Pariser Literaturbetriebs, der sich um einen bekennenden Pädophilen scharte, und erschauert. Mit Ines Bayards Roman „Scham“ schaut der Dlf in die zerrissene Seele einer Frau, die ihre Vergewaltigung aus …
„Die Nachricht, daß einige Berliner Wohnungsämter bis zum September schließen wollen, hat unter uns Heimatlosen lebhafteste Bestürzung erweckt.“ Einige der Kolumnen, die Victor Auburtin Anfang der Zwanziger fürs Berliner Tageblatt schrieb, lesen sich, als wären sie heute geschrieben. …
Die SZ erfährt bei Masha Gessen, wie sich die USA nicht erst unter Trump zum postkommunistischen Mafiastaat wandelten. Hingerissen ist sie von Ziemovit Szczereks aberwitziger Polenreise „Sieben“. Der DlfKultur erinnert sich mit Concetto Vecchio an die fremdenfeindliche Ausschaffungsinitiave von …
Martin Caparrós lässt in „Väterland“ einen Tangodichter und eine Lyrikerin gegen Rinderbarone, Putschisten und andere legendäre Gründerfiguren Argentiniens ermitteln. Deepa Anappara schickt „Die Detektive vom Bhoot-Basar“ aus ihrem indischen Basti hinaus in die Welt des höheren Unrechts.
Eileen Myles‘ „Chelsea Girls“ erzählt mit einer grandiosen Mischung aus „fein nuancierter Melancholie“ und brutaler Offenheit vom wilden Leben einer bisexuellen Dichterin in New York, findet der Deutschlandfunk. Die taz ist überrascht von Joseph O’Connells Band über die Lektüren …
Als ästhetische und anekdotenreiche Wucht preist die FAZ Yossef Rapoports Blick auf islamische Karten. Außerdem lernt sie von dem KI-Experten Thomas Ramge, wie wir dem Alptraum der Überwachung entgehen. Die FR staunt, wie Anna Katharina Hahn Familienleben in Stuttgart …
Magere Ausbeute heute, nur zwei Kritiken, dank Fronleichnam. Immerhin: der Dlf entdeckt ein literarisches Experiment des italienischen Autorenkollektivs Wu Ming, das in seinem dokumentarischen Roman „Die Armee der Schlafwandler“ die Französische Revolution aus Sicht der kleinen Leute beschreibt. Die …
Die FAZ folgt Maryse Condé gebannt in den „Zirkel der linken Langweiler“ und bewundert Anne Webers raffiniertes Epos der Résistance-Veteranin Annette Beaumanoir. Die FR meditiert mit Philipp Blom über das große Welttheater. Die NZZ taucht mit Alexander Kluge ab in …
Der DlfKultur ist überwältigt von der Klarheit und Strenge, mit der Susanne Kerckhoff in ihren „Berliner Briefen“ von 1948 Rechenschaft einforderte, von sich selbst und ihren Mitbürgern. Der Dlf bewundert die Melancholie und Lakonie, mit der Jhumpa Lahiri …
Ziemowit Szczerek nimmt uns mit auf einen bewusstseinserweiternden Trip ins finstere Herz Polens, Anna Katharina Hahn blickt in Stuttgarter Abgründe, Johannes V. Jensen erzählt von seiner bäuerlichen Heimat im dänischen Himmerland und Jürgen Wertheimer blickt zurück auf 3000 Jahre europäische …
Die taz erkundet die Vergänglichkeit von Liebe und Leben mit Gedichtbänden von Marion Poschmann, Kerstin Preiwuß, Alexandru Bulucz und Norbert Hummelt. In einem neuen, frischen Licht sieht die NZZ mit Kate Kirkpatricks Biografie die feministische Ikone Simone de …