Bücher des Monats: Betty geht in Quarantäne
Die Nachkriegszeit war nur scheinbar harmlos. Im New York der Achtziger gaben chemische Drogen den Rhythmus vor. Eine Liebesgeschichte kann auch vom Alleinsein handeln….
Die Nachkriegszeit war nur scheinbar harmlos. Im New York der Achtziger gaben chemische Drogen den Rhythmus vor. Eine Liebesgeschichte kann auch vom Alleinsein handeln….
Der Rhythmus und der Klang der Sprache: Aus ihnen schöpft Ulrike Draesner die Inspiration für ihre Gedichte, Romane und Essays. Eine „Wortarbeiterin“ aus Leidenschaft, die zehn Sprachen spricht.Deutschlandfunk Kultur, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei…
Kerstin Decker vom Tagesspiegel beobachtet das Wettrennen um die Corona-Bestseller: Die Genreliteratur brachte schon Mitte März die ersten Reißer, zahlreiche Verleger wühlen in den Back-Katalogen, ob sich da nicht noch der eine oder andere vergriffene Pandemie-Thriller findet, den man nun …
Belarus ist noch immer ein blinder Fleck im europäischen Bewusstsein. In ihrem Essay „Ein Treppenhaus in Minsk“ zeichnet Maryna Rakhlei Skizzen eines widersprüchlichen Landes, ebenso persönlich wie vielfarbig. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei…
Geschichtenbewahrerin Michaela blättert durch die Feuilletons von Ruth Landshoff-Yorck, „Das Mädchen mit wenig PS“, und versucht, das Lebensgefühl „moderner Mädchen und junger Frauen“ der 20er Jahre zu erfassen. Der Beitrag Das Auto – Symbol einer neuen Zeit erschien zuerst auf …
»Lockdown-Lyrik! Quarantäne querdenken – etwas ernst zu nehmen heißt nicht, sich davon unterkriegen zu lassen« ist eine Online-Sammlung von Gedichten, die sich mit der Corona-Krise befassen. Es darf uns die Sprache nicht verschlagen!…
Jens Peter Jacobsen (* 7. April 1847 in Thisted; † 30….
Kritik: Was ist das hier? Ein Langgedicht? Ein – vielleicht konstruiertes – Tagebuch mit Enjambements?…
Kritik: Istanbul heute – eine Megametropole, die immer wieder von politischen Erdbeben erschüttert wird. Wie wird sie von jungen Menschen erlebt? Mit der Sammlung „Şimdi heißt jetzt“ erzählen und erkunden fünfzehn AutorInnen ihr Istanbul der Gegenwart – und geben Klischees …
Reise durch die Deutsche Inflation IV. Nicht umsonst pflegt man vom »nackten« Elend zu sprechen. Was in seiner Schaustellung, welche Sitte zu werden begann unter dem Gesetz der Not und doch ein Tausendstel nur vom Verborgenen sichtbar macht, das……
Es ist ein Wahnsinn, ein Irrsinn und nicht selten ein Blödsinn: So geht es zu im Tollhaus Welt. Der Mensch neigt zu seltsamen Verhaltensweisen, die schockieren, alarmieren oder amüsieren können. Was hilft zu guter Letzt?…
Wer „von Münchhausen“ heißt, kann viele Anekdoten erzählen. Anna von Münchhausen hat aufgeschrieben, was sie und andere Familienmitglieder mit ihrem Namen erleben. In ihrem Buch „Der Lügenbaron“ räumt sie auch mit einem Vorurteil auf….