Roman „Blutbuch“: Deutscher Buchpreis für Kim de l’Horizon
Kim de l’Horizon hat den Deutschen Buchpreis gewonnen und sich bei der Dankesrede den Kopf rasiert. „Blutbuch“ heißt der ausgezeichnete Debütroman.
Kim de l’Horizon hat den Deutschen Buchpreis gewonnen und sich bei der Dankesrede den Kopf rasiert. „Blutbuch“ heißt der ausgezeichnete Debütroman.
von Leander Steinkopf Wenn Schriftstellerinnen und Schriftsteller zusammenkommen, reden sie erfahrungsgemäß eher selten über die Romane der Gegenwartsliteratur, die ihr inhaltliches Arbeitsumfeld bilden. Stattdessen geht es um die neuesten Verlagswechsel ihrer Peers, um den Medienhype, der einen Kollegen beglückte, oder …
Andrea Zanzotto (* 10. Oktober 1921 in Pieve di Soligo; † 18….
Der Schriftsteller veröffentlicht gerade sein neustes Buch. Es heisst «Vaters Kiste» und erzählt nebenbei eine kleine Familiengeschichte. Zur Hauptsache aber ist es ein Manifest, wie alles besser werden könnte….
Der neuste Roman des britisch-tansanischen Autors ist ein grandioser Wurf. Das Erschütterndste: Er beruht auf unglaublichen historischen Tatsachen.
Die Jury des Literaturpreises lobt unter anderem den Humor in Karunatilakas Roman „The Seven Moons Of Maali Almeida“. Den zeigte der Autor auch in seiner Dankesrede.
Im Mittelpunkt der Novelle Mario und der Zauberer steht die Frage nach der Willensfreiheit. Nicht nur die zahlreichen hypnotischen Erfolge Cipollas thematisieren deren Grenzen, sondern auch das immer wieder (von ihm selbst) in Frage gestellte Verhalten des Erzählers, der……