Mittwoch, 29. April ’26
Beendet habe ich „Die Harzreise“ von Steffen Kopetzky – mehr dazu später. Ein sehr sympathisches Gespräch mit dem Autor gibt es in der „Lesart“….
Beendet habe ich „Die Harzreise“ von Steffen Kopetzky – mehr dazu später. Ein sehr sympathisches Gespräch mit dem Autor gibt es in der „Lesart“….
Anlässlich des 40. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl widmet sich Aurelie von Blazekovic in der SZ (Artikel €) Gudrun Pausewangs Jugendroman „Die Wolke“, einem dystopischen „Abschreckungsbuch der härtesten Sorte“….
Jeden Tag ein neuer Eintrag – auf Dauer ist das wohl doch etwas zu optimistisch und zeitraubend. Abgesehen davon passiert nun wahrlich nicht so viel, dass ich ständig davon erzählen muss….
Demnächst im Stadtmuseum Erlangen: Was gibt’s denn da zu lachen? Die komische Kunst des Walter Moers Obwohl ich kein Walter Moers-Ultra bin, möchte ich mir diese Ausstellung sehr gerne ansehen….
Keine nennenswerten Ereignisse – ein Montag halt. Mit „Die Harzreise“ von Steffen Kopetzky habe ich eine neue Lektüre begonnen und mich beim Blick auf die Verlagsseite zum Buch darüber gefreut, dass die Lesereise den Autor wieder an einige Orte führen …
Ausgelesen: Gabriele von Arnim – „Der Trost der Schönheit“ (2023) Eine gelungene Mischung aus Memoir, essayistischen Betrachtungen zum Thema „Schönheit“ und nicht zuletzt ein Trostspender für dunkle Zeiten. Das Buch entstand unter dem Eindruck der Corona-Pandemie und des gerade …
Ein unerwartet „royaler“ Samstag, obwohl sich das Kaiserwetter langsam verabschiedete und mehr und mehr dunkle Wolken aufzogen. Zuerst las ich in der SZ einen interessanten Artikel (€) von Claudia Fromme über die Bedeutung der Kleidungswahl von Queen Elizabeth II….
Zum ersten Mal in diesem Frühling: Kaffeepause im Garten des Bibliothekscafés. Am Nebentisch tauschte sich ein Grüppchen angeregt über (Negativ-) Erlebnisse beim Bahnfahren, die Vermüllung des öffentlichen Raums im Allgemeinen und vor Altkleidercontainern im Besonderen aus….
Im Kino: Wieder einer dieser Filme, die ich mir vermutlich nicht an einem Stück anschauen kann, weil mich schon der Trailer so mitnimmt.
In Deutschland lässt sich die Qualität von Literatur mit einer ganz einfachen Faustregel bestimmen: Je mehr Geld jemand mit seinen Büchern verdient, desto verdächtiger. Fitzek-Verdacht, Farbschnitt-Quatsch, öffentlichkeitswirksam ab in die Tonne damit!…
Über Ildikó von Kürthy, Elke Heidenreich und Denis Scheck wurde zuletzt (viel zu) viel diskutiert und geschrieben. Das kann man sich gerne alles noch einmal durchlesen oder man hört stattdessen, als sympathische und gelassene Alternative, das Lesart-Interview mit Christiane …
Ein regnerischer, kühler Wochenauftakt mit Arbeit und sonstigen Terminen. Da blieb nicht so viel Zeit für andere Dinge. …
Ausgelesen: Paul Auster – „Baumgartner“ (2023, deutsche Übersetzung von Werner Schmitz) Im letzten Roman des 2024 verstorbenen Paul Auster begegnen wir Seymour „Sy“ Baumgartner, einem alternden Princeton-Professor, zehn Jahre nach dem tragischen Unfalltod seiner Frau Anna Blume….
Morgens wollten zwei Zimmertüren gestrichen werden, wobei die aktuelle Folge eat.READ.sleep….
Immer einen Besuch wert ist das Blog Das typographische Fundstück (der Woche). Besonders schön ist der aktuelle Eintrag, in dem um das großartige Lettering im Vorspann des Edgar Wallace-Klassikers „Der unheimliche Mönch“ aus dem Jahr 1965 geht. Wenn mich …
Obwohl ich nach wie vor mit „Baumgartner“ beschäftigt bin, habe ich bereits für ausreichend Lesenachschub gesorgt. In diesen Zeiten kann man sich ja schließlich nicht mehr blind darauf verlassen, dass alles im Überfluss vorhanden ist… Neu auf dem Lesestapel sind …
Eine kleine Ergänzung zum Thema „Lesen im Freien“: Mit der entsprechenden Brennweite und dem passenden Bildausschnitt bietet mein Leseplatz auf dem Balkon einen recht idyllischen Ausblick. Über den schmucklosen Garagenhof, der auch noch da ist, sehe ich gerne großzügig …
Wundersame Tage, wie es sie nur im Altweibersommer und jetzt im Frühling gibt: Morgens brauchte ich auf der Radfahrt ins Büro noch Handschuhe, am Abend war es mild genug, um – zum ersten Mal in diesem Jahr – ein Weilchen auf dem …
Schon wieder der letzte Tag der Osterzeit, die sich auch diesmal als die angenehmere Alternative zu Weihnachten erwiesen hat. Einigermaßen frühlingshaftes Wetter, wenig Konsumdruck und vor allem keine Beschallung mit grauenvollem saisonalen Liedgut (oder gibt es etwa doch eine österliche …
Ostersonntag und dementsprechend wenig Zeit für nicht-österliche Aktivitäten. Der obligatorische Spaziergang fand zwar bei Temperaturen von gut 20 Grad statt, aber durch den frischen Wind fühlte es sich kühler an….
Nachdem beim Erscheinen dieses Beitrags bereits Ostersonntag ist, wünsche ich Euch allen Frohe Ostern! (Der Hase auf dem Foto ist mir letzten Sommer auf der Spazierrunde begegnet….
An einem Karfreitag bleibt viel Zeit zum Lesen – vor allem, wenn er so grau und trüb ist wie in diesem Jahr. Lohnenswert sind da immer die längeren Lesestücke aus dem Bayernteil der Feiertags-Süddeutschen….
Zu Beginn des vergangenen Wochenendes sah es noch wunderbar frühlingshaft aus (auf dem Bild die Zierkirschen am Nürnberger Klarissenplatz), der Auftakt zur Karwoche brachte dagegen neben den üblichen Scheußlichkeiten in den Nachrichten viel Tristesse, Kälte sowie gemischten Niederschlag von unterschiedlicher …
Die Zeit fliegt in dieser Woche mit den verschiedensten Ärgernissen des Alltags nur so dahin. Aber im Großen und Ganzen hält es sich gerade noch im Rahmen….
In seinem vierten Roman »Durch das Raue zu den Sternen« erzählt der 1982 geborene Autor Christopher Kloeble von einem eigensinnigen Mädchen, dem Mikrokosmos Knabenchor, Beethoven und nicht zuletzt von seiner eigenen Vergangenheit. Kloeble selbst war von 1988 bis 1994 Mitglied …