Wie Schwarz darf ein Mensch sein?
Wallace Thurmans Roman „The Blacker the Berry“ beschreibt eine bewegende Selbstfindung in bewegten ZeitenRezension von Nora Eckert zuWallace Thurman: The Blacker the Berry. Romanebersbach & simon, Berlin 2021
Wallace Thurmans Roman „The Blacker the Berry“ beschreibt eine bewegende Selbstfindung in bewegten ZeitenRezension von Nora Eckert zuWallace Thurman: The Blacker the Berry. Romanebersbach & simon, Berlin 2021
Michael Bienert publiziert neue Briefe der Schriftstellerin aus den Jahren 1935 bis 1948: „Man lebt von einem Tag zum andern“Rezension von Walter Delabar zuIrmgard Keun: Man lebt von einem Tag zum andern. Briefe 1935–1948Quintus-Verlag, Berlin 2021
Im „Tagebuch einer überaus glücklichen Geschiedenen“ skizziert Marie-Renée Lavoie eine ansatzweise unabhängige FrauRezension von Anne Amend-Söchting zuMarie-Renée Lavoie: Tagebuch einer überaus glücklichen Geschiedenen. RomanEichborn Verlag, Köln 2021
Karin Kalisa erzählt in „Bergsalz“ vom Wiederaufleben einer dörflichen GemeinschaftRezension von Simone Walter zuKarin Kalisa: BergsalzVerlagsgruppe Droemer Knaur, München 2020
Hinweis von Mittelalter-Redaktion zuCristina Fossaluzza; Robin Kuhn; Jürgen Wolf (Hg.): Francesco Andreini: Le bravure del Capitano Spavento / Die dapffere Thaten deß Capitan Schröcken (1610). Kritische AusgabeHirzel Verlag, Stuttgart 2021
Nina Bouraoui erzählt in ihrem Roman „Geiseln“ von gesellschaftlich und systembedingten Macht- und OhnmachtsstrukturenRezension von Jens Liebich zuNina Bouraoui: GeiselnSalis Verlag, Zürich 2021
Die beiden Schriftsteller George Orwell und Stig Dagerman dokumentierten 1945/46 auf unterschiedliche Weise die Misere in DeutschlandVon Beat Mazenauer
Gerhard Köpf schreibt in „Die Legende von Montecassino“ über die Schlacht um Montecassino (1944)Rezension von Günter Helmes zuGerhard Köpf: Die Legende von MontecassinoBraumüller Verlag, Wien 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuGünther Fetzer: Osiander. 425 Jahre Buchhandel in DeutschlandMolino Verlag, Leonberg 2021
Andreas Dietmann stellt in einem opulenten Band den „Einfluss der Reformation auf das spätmittelalterliche Schulwesen in Thüringen“ vorRezension von Jörg Füllgrabe zuAndreas Dietmann: Der Einfluss der Reformation auf das spätmittelalterliche Schulwesen in Thüringen (1300-1600)Böhlau Verlag, Köln 2018
Lisa Taddeos Roman „Animal“ führt vor, wie man als Frau am besten an sich scheitertRezension von Dafni Tokas zuLisa Taddeo: AnimalPiper Verlag, München 2021
In Szene gesetzt von Katharina Kramer in ihrem historischen Roman „Die Sprache des Lichts“Rezension von Anne Amend-Söchting zuKatharina Kramer: Die Sprache des Lichts. RomanVerlagsgruppe Droemer Knaur, München 2021
Der kanadische Autor Oisín Curran legt in „Wenn ich jetzt nicht weine“ einem Elfjährigen einen utopischen Abenteuerroman voller überbordender Fantasie in den MundRezension von Rainer Rönsch zuOisín Curran: Wenn ich jetzt nicht weineLuftschacht Verlag, Wien 2021
Mit „Kinder von Hoy“ legt Grit Lemke ein dokumentarisches Porträt ihrer Generation und des Landes, in dem sie lebte, vorRezension von Dietmar Jacobsen zuGrit Lemke: Kinder von Hoy. Freiheit, Glück und TerrorSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Weder Western noch Karl May: Álvaro Enrigue schreibt mit „Jetzt ergebe ich mich, und das ist alles“ einen Roman über die ApachenRezension von Michi Strausfeld zuÁlvaro Enrigue: Jetzt ergebe ich mich, und das ist allesBlessing Verlag, München 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuHeide Tarnowski: überallundnirgends. 2017 mit 74….
Eindrucksvoll und berührend: Bachtyar Alis „Mein Onkel, den der Wind mitnahm“ ist ein Märchen des 21. JahrhundertsRezension von Friederike Gösweiner zuBachtyar Ali: Mein Onkel, den der Wind mitnahmUnionsverlag, Zürich 2021
Philippe Cordez und Julia Saviello geben einen aufwändig gestalteten Band über „Fünfzig Objekte in Buchform“ herausRezension von Günther Fetzer zuPhilippe Cordez; Julia Saviello: Fünfzig Objekte in Buchform. Vom Reliquiar zur LaptoptascheDietrich Reimer Verlag, Berlin 2020
Zum 200. Geburtstag von Fjodor M. Dostojewski legen Markus Spieker und David Bühne mit „Rock me, Dostojewski – Poet….
Martin Bieris politische Gedichte loten in „Unentdecktes Vorkommen“ Tiefen & Höhen unseres Planeten ausRezension von Sabine Haupt zuMartin Bieri: Unentdecktes Vorkommen. GedichteAllitera Verlag, München 2021
Hartmut Vinçon und seine MitarbeiterInnen legen mit „Frank Wedekind. Briefwechsel mit den Eltern 1868–1915“ ein editorisches Juwel vorRezension von Günter Helmes zuFrank Wedekind: Briefwechsel mit den Eltern 1868-1915Wallstein Verlag, Göttingen 2021
Aladin El-Mafaalani analysiert die Entstehung und Wirkung von und den Umgang mit RassismusRezension von Gertrud Nunner-Winkler zuAladin El-Mafaalani: Wozu Rassismus? Von der Erfindung der Menschenrassen bis zum rassismuskritischen WiderstandVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
„Die Schwimmerin“: Der Exil-Roman Theodor WolffsRezension von Walter Delabar zuTheodor Wolff: Die Schwimmerin. Roman aus der GegenwartWeidle Verlag, Bonn 2021
Zahlreiche Neuerscheinungen zum Jubiläum des russischen SchriftstellersRezension von Manfred Orlick zuFjodor Dostojewski: Der Doppelgänger. Die UrfassungGaliani Verlag, Berlin 2021