Fleischeslust
In „Wie die Schweine“ hält Agustina Bazterrica der Gesellschaft den blutigen Spiegel vorRezension von Josephina Weidemann zuAgustina Bazterrica: Wie die Schweine. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
In „Wie die Schweine“ hält Agustina Bazterrica der Gesellschaft den blutigen Spiegel vorRezension von Josephina Weidemann zuAgustina Bazterrica: Wie die Schweine. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Michael Andricks „Philosophie für die Arbeitswelt“ liefert das Handwerkszeug, sich in einem Geflecht der „Erfolgsleere“ zwischen Anerkennungssuche und atomisierter Mitschuld selbst zu erkennen und neu zu verortenRezension von Veit Justus Rollmann zuMichael Andrick: Erfolgsleere. Philosophie für die Arbeitswelt…
In ihrem Werk „Sexismus“ zeigt Susan Arndt die Omnipräsenz dieser Diskriminierungsform aufRezension von Verena Brunschweiger zuSusan Arndt: Sexismus. Geschichte einer UnterdrückungVerlag C. H….
Karen Gloy sucht die bereichsübergreifende Grundstruktur von Macht und Gewalt in der etymologisch-semantischen Aufklärung dieser beiden Begriffe zu fundierenRezension von Gertrud Nunner-Winkler zuKaren Gloy: Macht und Gewalt. Politik – Wissen – Psychologie – Geld – NetzwerkeKönigshausen & …
Bodo Plachta legt ein Handbuch zur neugermanistischen Edition im Wandel vorRezension von Jochen Strobel zuBodo Plachta: Editionswissenschaft. Handbuch zu Geschichte, Methode und Praxis der neugermanistischen EditionHiersemann Verlag, Stuttgart 2020
Die deutsche Erstübersetzung von Yukio Mishimas 1968 veröffentlichtem Roman „Leben zu verkaufen“ schließt eine wichtige Lücke bei der Erschließung des Werkes eines der bedeutendsten Autoren des 20. JahrhundertsRezension von Sascha Seiler zuYukio Mishima: Leben zu verkaufenKein & …
Stephan Reinhardt hat eine neue Herwegh-Biografie vorgelegtRezension von Manfred Orlick zuStephan Reinhardt: Georg Herwegh. Eine Biographie. Seine Zeit – unsere GeschichteWallstein Verlag, Göttingen 2020
Verlegen als Menschen-, Bücher- und Netzwerk-Kunst in Siegfried Unselds „Reiseberichten“Rezension von Alexandra Pontzen zuSiegfried Unseld: ReiseberichteSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuHenry Beissel: Cantos North / Nordgesänge. Zweisprachige AusgabeVerlag LiteraturWissenschaft….
Kennzeichen und Erfolge der kanadischen Literatur im 21. JahrhundertEssay von Sebastian Domsch
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Am 9. Oktober wäre John Lennon 80 Jahre alt gewordenEssay von Manfred Orlick
In ihrem Debütroman „Im düstern Wald werden unsre Leiber hängen“ porträtiert Ava Farmehri eine junge Frau und ein zerrissenes LandRezension von Gwendolin Koch zuAva Farmehri: Im düstern Wald werden unsre Leiber hängenEdition Nautilus, Hamburg 2020
Wiebke von Carolsfelds Debütroman trägt die Handschrift der Drehbuchautorin, kann aber nicht überzeugenRezension von Mario Wiesmann zuWiebke von Carolsfeld: Das Haus in der Claremont Street. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2020
Von Sascha Seiler
Thomas Hettche haucht Jim Knopf, dem Urmel und Kalle Wirsch neues Leben ein Rezension von Laura Harff zuThomas Hettche: Herzfaden. Roman der Augsburger PuppenkisteVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2020
Ein Gespräch mit Kathrin Grün, Pressesprecherin der Frankfurter Buchmesse, über den digitalen Auftritt 2020Von Sascha Seiler
Die kanadische Schriftstellerin Camilla Grudova entpuppt sich mit ihrem Debüt „Das Alphabet der Puppen“ als neue Hoffnung der Weird FictionRezension von Sascha Seiler zuCamilla Grudova: Das Alphabet der PuppenCulturBooks, Hamburg 2020
Dany Laferrières vielversprechender Roman „Ich bin ein japanischer Schriftsteller“ entpuppt sich als SchaumschlägereiRezension von Martina Kopf zuDany Laferrière: Ich bin ein japanischer SchriftstellerVerlag Das Wunderhorn, Heidelberg 2020
Schlaglichter auf virtuelle und reale PräsentationenEssay von Martin Kuester
Abschiedsgedanken nach fünf Jahren KanadaEssay von Jan Süselbeck
Der amerikanische Schriftsteller Richard Ford porträtiert nicht nur „Irische Passagiere“Rezension von Rainer Rönsch zuRichard Ford: Irische Passagiere. ErzählungenHanser Berlin, Berlin 2020
Giorgio Agamben macht sich Gedanken über die Geschichte des GeschmacksbegriffsRezension von Gerhard Poppenberg zuGiorgio Agamben: GeschmackMerve Verlag, Leipzig 2020
Dilek Güngör erzählt mit einer bewundernswerten Offenheit von Herkunft und IdentitätRezension von Laura Sperling zuDilek Güngör: Ich bin ÖzlemVerbrecher Verlag, Berlin 2019
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de