Das Parlament und das internationale Recht stellen das höchste Schweizer Gericht vor grosse Herausforderungen
Seit 150 Jahren wird in Lausanne Recht gesprochen. In einem Buch denkt Alt Bundesrichter Peter Karlen kritisch über das Bundesgericht nach.
Seit 150 Jahren wird in Lausanne Recht gesprochen. In einem Buch denkt Alt Bundesrichter Peter Karlen kritisch über das Bundesgericht nach.
Die Titelheldin im Roman «Emily Forever» scheint ihren Liebhabern wehrlos ausgeliefert zu sein. Dann weiss sie sich doch noch irgendwie zu helfen.
Die Coiffeuse Wera soll ihren Mann in Würde beerdigen. Doch ihr fehlen dazu die Mittel. «Lachen kann, wer Zähne hat» zeichnet das Porträt einer Überlebenskünstlerin voll tief-derbem Sprachwitz….
Die Geschichte Russlands ist auch eine Geschichte der Aggression gegen den Westen: Oliver Jens Schmitt erzählt sie aus Sicht der Nachbarstaaten vom Nordkap bis zum Schwarzen Meer.
Die Autobiografie der Journalistin Cristina Karrer handelt von Beziehungen zu schwierigen Männern und Hausangestellten. Es ist ein untypisches Afrika-Buch.
Tausende von Büchern müsste der Sohn eines Verlegers nach dessen Tod loswerden. Kein kleines Unterfangen, doch kommt er ins Stocken, als er anfängt, in den Bänden zu lesen. Eine paradoxe literarische Hommage an ein Medium, das dem Untergang geweiht zu …
In die Südsee zog es den Wiener Journalisten Richard A. Bermann. Dort begab er sich auf die Spuren des schottischen Schriftstellers….
1996 erschien der «Kampf der Kulturen» des Harvard-Politologen Samuel Huntington. Seine Thesen sorgten für Aufsehen. Sie haben sich nicht bewahrheitet, aber schärfen den Blick auf die Gegenwart….
Der Medienunternehmer beschreibt in seinem neuen Buch «Hello Boomer», was ein gutes Leben auch in späteren Jahren begünstigt. Der 80-Jährige kann dabei aus dem Vollen schöpfen.
Der amerikanische Schriftsteller David Wojnarowicz hat in «Waterfront Journals» ein nüchternes Sittenbild von Sex, Gewalt und Repression entworfen.
Der Autor Rolf Dobelli hat ein neues Fragebuch veröffentlicht. Doch was ist überhaupt eine gute Frage?
Während rund 35 Jahren habe ich für diese Zeitung über Literatur und vieles andere geschrieben. In dieser ganzen Zeit war ich anscheinend der Einzige, der an meiner Eignung zweifelte.
Der junge deutsche Schriftsteller Marius Goldhorn ist ein Adept von Christian Kracht. Wie dieser gibt er vor, die kaputte Gesellschaft darzustellen, in Wahrheit erliegt er ihr.
Der Literaturredaktor Roman Bucheli, der in den letzten Jahren wie kaum ein anderer das NZZ-Feuilleton prägte, geht in Pension.
In der Moldau wurde Anna Tumarkin geboren. 1892 kam sie nach Bern. Dort studierte sie und machte eine wissenschaftliche Karriere….
Vor 650 Jahren ist der Dichter der burlesken Novellensammlung «Dekameron» gestorben. Im Angesicht des Todes hatte er die Kühnheit, derbe und obszöne Geschichten zu erzählen.
Bisher konzentrierten sich Übersetzungen aus der ukrainischen Literatur auf lebende Autoren. Nun sind auch ukrainische Klassiker auf Deutsch greifbar. Tanja Maljartschuk und Claudia Dathe legen die ersten beiden Bände der «Ukrainischen Bibliothek» vor….
Die spätere DDR-Schriftstellerin Anna Seghers war eine Virtuosin der Einfühlung und der Selbstzurücknahme. Das zeigen Briefe an ihren Geliebten László Radványi.
Es schienen glückliche Kindheitstage gewesen zu sein, die Colombe Schneck in der Waadt verbracht hatte. Als sie darüber zu schreiben begann, zerfiel das schöne Bild.
In seinem postum veröffentlichten Buch spricht der im September ermordete Aktivist Charlie Kirk als Missionar: An Gott soll die Welt genesen. Und zwar durch die Einhaltung des Sabbats.
Unermüdlich setzt die ungarische Literatur Massstäbe, diesmal mit dem Roman «Die Aussiedlung» des in der rumänischen Stadt Cluj-Napoca lebenden András Visky. Erzählt wird die Leidensgeschichte seiner Familie, im Licht der irdischen wie der himmlischen Liebe.
Blain zählt zu den Pionieren der Comic-Kultur, sein Werk reicht von Genre-Serien bis zu wissenschaftlichen Arbeiten. Ein Treffen im Cartoonmuseum Basel, das dem Franzosen eine Retrospektive ausrichtet.
Die vor 250 Jahren geborene Autorin hat ein kleines und zugleich monumentales Werk hinterlassen. Es bringt bis heute zur Anschauung, was Menschenwürde heisst.
Zeus, Apollon, Pandora und Co.: Sarah Iles Johnston erzählt die griechischen Mythen neu. Mit Witz und ohne falsche Hemmungen….
Der Schweizer Schriftsteller hat drei schwere Operationen hinter sich. Im Gespräch erzählt er, was er an der Schwelle zum Jenseits erlebt hat – und wie es gelang, am Leben zu bleiben.