Tschüssi 2025 | Unsere Highlights
Und wieder ist ein Jahr vergangen, das sich kaum auf irgendeinen Nenner bringen lässt. Wir sagen »Tschüssi 2025!« mit unseren Highlights und ein paar anderen Einblicken in die kleine Pösi-Welt….
Und wieder ist ein Jahr vergangen, das sich kaum auf irgendeinen Nenner bringen lässt. Wir sagen »Tschüssi 2025!« mit unseren Highlights und ein paar anderen Einblicken in die kleine Pösi-Welt….
16 Bücher aus 14 Verlagen und unterschiedlichen Genres haben es auf meine persönliche Hitliste 2025 geschafft. Es sind Titel, die mich im Laufe des Jahres am nachhaltigsten beschäftigt haben und die zu Freunden wurden, weil sie mir die Welt nähergebracht …
Die Autorin Shida Bazyar wurde 1988 in Deutschland als Kind iranischer Eltern geboren. Flucht und der Spagat zwischen neuer und alter Heimat sind auch die Themen ihres hochgelobten Debüts aus dem Jahr 2016, das trotz spürbarer autobiografischer Einflüsse ein Roman …
National: Platz: Andreas Pflüger: Kälter (Suhrkamp) Platz: Zoran Drvenkar: Asa (Suhrkamp) Platz: Susanne Tägder: Die Farbe des Schattens (Tropen) International: Platz: Lavie Tidhar: Adama (Suhrkamp), deutsch von Conny Lösch Platz: Liz Moore: Der Gott des Waldes (C.H. Beck), deutsch …
Mystik und Metapher bei Diego Valverde Villena Rezension zu Diego Valverde Villena: Feuerzungen. Gedichte. Aus dem Spanischen von Harry Oberländer….
Der Autor Rolf Dobelli hat ein neues Fragebuch veröffentlicht. Doch was ist überhaupt eine gute Frage?
Monsters Old and New : Edward Wilson’s »Farewell Dinner For a Spy«, etc. Edward Wilson is known – though perhaps not as known as he should be – for a handful of fast moving and historically-based espionage novels. What differentiates his fiction …
Mit Felix Salten in Österreich und in WienRezension von Günter Helmes zuFelix Salten: Das österreichische Antlitz. FeuilletonsLimbus Verlag, Innsbruck 2025
Die NZZ besucht mit den „Waterjournals“ des amerikanischen Künstlers, Aktivisten und Außenseiters David Wojnarowicz die Ausgestoßenen im New Yorker der Siebziger. Die taz lobt Nina Schedlmayers Biografie der lesbischen Avantgarde-Malerin Stephanie Hollenstein, die zur glühenden Hitler-Unterstützerin wurde. Das Klügste, …
Gesellschaftliche Umbrüche schlagen sich auch in der Literatur nieder. Die Einschnitte seit 1989 nimmt der Literaturwissenschaftler Steffen Martus in seinem neuen Buch in den Blick. Mit Kritiker Helmut Böttiger diskutiert er seine Thesen….
Gesellschaftliche Umbrüche schlagen sich auch in der Literatur nieder. Die Einschnitte seit 1989 nimmt der Literaturwissenschaftler Steffen Martus in seinem neuen Buch in den Blick. Mit Kritiker Helmut Böttiger diskutiert er seine Thesen….
Carl von Ossietzky und die Weimarer RepublikRezension von Günter Helmes
Der Song des Jahres ist „Who Laughs Last“ von Lord Huron. Bzw. wird man sich über die Bezeichnung “Song” trefflich streiten können….
Gemeinsam mit der Illustratorin Kat Menschik hat Volker Kutscher seiner Babylon-Berlin-Reihe einen letzten Band hinzugefügt: „Westend“. Im Doppelinterview spricht das Erfolgsduo über den neuen Roman, die Zusammenarbeit und Rituale zum Jahreswechsel.Gerk, Andrea…
Jean Paul, Gemälde von Friedrich Meier (gemeinfrei)Der deutschen Literatur kommt Jean Paul abhanden, mahnt der Schriftsteller Franzobel in der Welt: In den Siebzigern und Achtzigern des vergangenen Jahrhunderts brachte Jean Paul noch Kohorten von Germanisten in Lohn und Brot, nun, …
In der letzten Folge dieses Podcasts verabschieden wir uns als Redaktion. Danke an alle, die nach Good-People gesucht haben. Danke an diese Good-People, die Ihre Stimmen, Geschichten und Gedanken geteilt haben….
Ein eher seltsames Jahr neigt sich dem Ende. Zwar bin ich auch 2025 meinem Forschungsvorhaben wie in den Jahren zuvor (2021–24) treu geblieben, nämlich die Gegenwartsliteratur ästhetisch und literatur-historisch zu erforschen, dennoch habe ich mir in …
513 Wörter, 3 Minuten Lesezeit. Am letzten Tag des Jahres will ich einen Dichter präsentieren, der irgendwann im Verlauf des Jahres 1125, vor 900 Jahren minus x Tagen, geboren wurde….
Während rund 35 Jahren habe ich für diese Zeitung über Literatur und vieles andere geschrieben. In dieser ganzen Zeit war ich anscheinend der Einzige, der an meiner Eignung zweifelte.
Der Literaturredaktor Roman Bucheli, der in den letzten Jahren wie kaum ein anderer das NZZ-Feuilleton prägte, geht in Pension.
Der junge deutsche Schriftsteller Marius Goldhorn ist ein Adept von Christian Kracht. Wie dieser gibt er vor, die kaputte Gesellschaft darzustellen, in Wahrheit erliegt er ihr.
Die richtige Lösung eingeschickt und einen Buchpreis gewonnen hat Beate Weik aus Stuttgart. Herzlichen Glückwunsch!