Die Weise von Asche und Glut – es waren die Einsamkeit und die Leere, die Aleksandar Tišma zum dunkel-hellsichtigen Chronisten menschlicher Grausamkeit machten
Der Serbe Aleksandar Tišma (1924–2003) hat ein Werk hinterlassen, das leider immer mehr dem Vergessen anheimfällt. Anhand des Schicksals seiner Heimatstadt Novi Sad beschrieb er, was Menschen Menschen antun können. Nun liegt endlich seine Autobiografie vor….
