Wim Wenders „Falsche Bewegung“: Der photographische Filmer oder „BRD noir“
Ein Telefongespräch gestern mit einer Freundin: „Der Schriftsteller in ‚Falsche Bewegung‘ erinnert mich an Dich: abständig, emotional nicht erreichbar, selbstbezogen.“ Ich erzählte ihr und schwärmte von den wunderbaren Bildern, die die Kamera von den Landschaften und den Städten einfing: …
