Das Gedächtnis des Leidens
In ihrem neuen Roman „Das Flüstern der Feigenbäume“ erzählt Elif Shafak vom Zypern-KonfliktRezension von Swen Schulte Eickholt zuElif Shafak: Das Flüstern der FeigenbäumeKein & Aber Verlag, Zürich 2021
In ihrem neuen Roman „Das Flüstern der Feigenbäume“ erzählt Elif Shafak vom Zypern-KonfliktRezension von Swen Schulte Eickholt zuElif Shafak: Das Flüstern der FeigenbäumeKein & Aber Verlag, Zürich 2021
In „Schöne Welt, wo bist du?“ begibt sich Sally Rooney auf die Suche nach dem Sinn des LebensRezension von Laura Harff zuSally Rooney: Schöne Welt, wo bist duClaassen Verlag, Berlin 2021
Natalie Buchholz geht in ihrem Roman „Unser Glück“ der Frage nach, wie die Macht von Vermietern sich auf eine Paarbeziehung auswirken kannRezension von Miriam Seidler zuNatalie Buchholz: Unser Glück. RomanPenguin Verlag, München 2022
In ihrem Essay „Szenen des Lesens“ beleuchtet Julika Griem verschiedene Facetten der KulturtechnikRezension von Michael Fassel zuJulika Griem: Szenen des Lesens. Schauplätze einer gesellschaftlichen SelbstverständigungTranscript Verlag, Bielefeld 2021
Nora Bossongs politikanalytischer Essay „Die Geschmeidigen“ fällt seiner Geschmeidigkeit zum OpferRezension von Vanessa Franke zuNora Bossong: Die Geschmeidigen. Meine Generation und der neue Ernst des LebensUllstein Verlag, Berlin 2022
Annähernd drei Dutzend Autorinnen und Autoren ehren den Passauer Literatur-, Medien- und Kulturwissenschaftler Hans Krah zu seinem 60. GeburtstagRezension von Günter Helmes zuJan-Oliver Decker; Dennis Gräf; Stephanie Großmann: Mediale Strukturen – strukturierte Medialität. Konzeptionen, Semantiken und Funktionen medialer …
Mit seinem Buch „Latenzzeit“ möchte Alexander Schneider für kulturell Verborgenes in der visuellen Kommunikation der Corona-Pandemie sensibilisieren, offenbart aber gleichzeitig bildwissenschaftliche MethodenschwächenRezension von Martin Janda zuAlexander Schneider: Latenzzeit: Bilder in der Corona-PandemieFrank & Timme Verlag, Berlin 2021
Warum Martin Walsers Texte haften bleiben – Erinnerungen und LektüreerfahrungenEssay von Jürgen Gunia
Mit Unda Hörner auf den Zauberberg!Rezension von Stefanie Leibetseder zuUnda Hörner: Der Zauberberg ruft! Die Bohème in Davosebersbach & simon, Berlin 2022
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuAnton Philipp Knittel: Ludwig Pfau und HeilbronnDeutsche Schillergesellschaft, Marbach am Neckar 2021
Sylvia Schlettweins Geschichten erzählen Erinnerungen aus dem Norden NamibiasRezension von Julia Augart zuSylvia Schlettwein: Katima. Eine Kindheit in NamibiaPalmato Publishing GmbH & Co. KG, Hamburg 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Eine kommentierte ListeVon Dieter Lamping
Mit einer Mischung aus Anekdoten und literaturwissenschaftlichen Erkenntnissen blickt Peter Hunt auf die Entstehungsgeschichte des Kinderbuchklassikers von Lewis CarrollRezension von Michael Fassel zuPeter Hunt: Die Erfindung von Alice im Wunderland. Wie alles begannwbg Theiss, Darmstadt 2021
Lutz Graner hat mit „Auf meinem Namen sitzt die Laus“ eine Monographie zu Günter Bruno Fuchs vorgelegtRezension von Wilfried Ihrig zuLutz Graner: „Auf meinem Namen sitzt die Laus“ – Günter Bruno Fuchs (1928–1977). Dokumentation einer problematischen RezeptionsgeschichteUniversitätsverlag …
Michael Ignatieff schreibt „Über den Trost in dunklen Zeiten“ einer säkularen WeltRezension von Stephan Wolting zuMichael Ignatieff: Über den Trost in dunklen ZeitenUllstein Verlag, Berlin 2021
Leila Slimanis essayistischer Erinnerungsband „Der Duft der Blumen bei Nacht“Rezension von Peter Mohr zuLeïla Slimani: Der Duft der Blumen bei Nacht. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2022
Maurice Leblancs Geschichten um den Gentleman-Gauner „Arsène Lupin“ in neuem GewandRezension von Walter Delabar zuMaurice Leblanc: Arsène Lupin, der Gentleman-GaunerMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021
Ursula I. Meyer stellt „Frauenrechtlerinnen“ und ihr Wirken aus Vergangenheit und Gegenwart vorRezension von Rolf Löchel zuUrsula I. Meyer: Frauenrechtlerinnenein-FACH Verlag, Aachen 2022
Gedichte von Johannes Bobrowski, Andreas Gryphius, Günter Eich, Matthias Claudius, Ludwig Uhland, Goethe und Georg Trakl, gelesen am 28. Februar 2022Von Karl-Josef Müller
Michael Töteberg erzählt in „Falladas letzte Liebe“ Hans Falladas letzte Jahre im Berlin des AufbausRezension von Nicole Karczmarzyk zuMichael Töteberg: Falladas letzte LiebeAufbau Verlag, Berlin 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFrank Zipfel; Sascha Seiler; Martina Kopf; Jonas Heß (Hg.): Lyrik der Welt – Welt der Lyrik….
Hervé Le Telliers oulipotischer Hyper-Roman „Die Anomalie“ ist ein unterhaltsames literarisches „scoubidou“Rezension von Thomas Merklinger zuHervé Le Tellier: Die AnomalieRowohlt Verlag, Hamburg 2021
In dem Sammelband „Gespenstischer Realismus“ tauchen wir ein in das Denken, Schreiben und Sprechen der Schriftstellerin Kathrin RögglaRezension von Erkan Osmanović zuChrista Gürtler; Uta Degner (Hg.): Gespenstischer Realismus. Texte von und zu Kathrin RögglaSonderzahl Verlag, Wien …
Annika Domainko debütiert mit „Ungefähre Tage“, einem Roman über Missbrauch in der PsychiatrieRezension von Rainer Rönsch zuAnnika Domainko: Ungefähre TageVerlag C. H. Beck, München 2022