Verlust und Erinnerung
In „Die Reise nach Ordesa“ wirft Manuel Vilas einen melancholischen Blick auf das Leben und Sterben im Spanien der GegenwartRezension von Steffen Krautzig zuManuel Vilas: Die Reise nach OrdesaBerlin Verlag, Berlin 2020
In „Die Reise nach Ordesa“ wirft Manuel Vilas einen melancholischen Blick auf das Leben und Sterben im Spanien der GegenwartRezension von Steffen Krautzig zuManuel Vilas: Die Reise nach OrdesaBerlin Verlag, Berlin 2020
Die chinesische Autorin Fang Fang zeichnet in „Wuhan Diary“ ein Bild vom Leben zwischen Angst und Wut in der abgesperrten StadtRezension von Christine Eickenboom zuFang Fang: Wuhan Diary. Tagebuch aus einer gesperrten StadtHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2020
Monika Maron bedenkt in „Artur Lanz“ den ‚Postheroismus‘ und dessen individuelle und kollektive GefahrenRezension von Günter Helmes zuMonika Maron: Artur Lanz. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Friederike Schmitz ebnet in „Tiere essen – dürfen wir das?“ den argumentativen Weg in die Agrar- und ErnährungswendeRezension von Dafni Tokas zuFriederike Schmitz: Tiere essen – dürfen wir das?J….
Dorothee Elmiger treibt ihre literarischen Recherchen unter dem Titel „Aus der Zuckerfabrik“ subtil und klug voranRezension von Beat Mazenauer zuDorothee Elmiger: Aus der ZuckerfabrikCarl Hanser Verlag, München 2020
Hilary Mantel erzählt in ihrem umfangreichen Roman „Spiegel und Licht“ von den Abgründen staatlicher und religiöser GesetzeRezension von Karl-Josef Müller zuHilary Mantel: Spiegel und LichtDuMont Buchverlag, Köln 2020
Der britische Autor Stuart Heritage schreibt 24 satirische „Gutenachtgeschichten für alle, die sich vor Populisten gruseln“ voller Fantasie und SprachwitzRezension von Rainer Rönsch zuStuart Heritage: Gutenachtgeschichten für alle, die sich vor Populisten gruselnVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2020
Mercedes Spannagels Romandebüt „Das Palais muss brennen“ gerät zur billigen TravestieRezension von Sascha Seiler zuMercedes Spannagel: Das Palais muss brennen. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2020
„Jules Verne auf Eider und Kanal“ dokumentiert die Reise des Schriftstellers mit der Yacht Saint Michel III durch Schleswig und HolsteinRezension von Wolfgang Bühling zuFrank Trende; Volker Dehs; Paul Verne: Jules Verne auf Eider und Kanal. „Die Fahrt …
Mit „Der amerikanische Sohn“ legt Bernd Cailloux nun den dritten und letzten Teil einer autobiografischen Trilogie vorRezension von Karsten Herrmann zuBernd Cailloux: Der amerikanische Sohn. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Joris-Karl Huysmans beobachtet Pilger in „Lourdes“Rezension von Thorsten Paprotny zuJoris-Karl Huysmans: Lourdes. Mystik und MassenLilienfeld Verlag, Düsseldorf 2017
In Leona Stahlmanns Romandebüt „Der Defekt“ findet eine junge Masochistin sich selbstRezension von Oliver Pfohlmann zuLeona Stahlmann: Der DefektKein & Aber Verlag, Zürich 2020
In „Normale Menschen“ erzählt Sally Ronney eine Liebesgeschichte über Klassengrenzen hinwegRezension von Karsten Herrmann zuSally Rooney: Normale MenschenLuchterhand Literaturverlag, München 2020
Joachim Meyerhoff setzt mit „Hamster im hinteren Stromgebiet“ seine autobiographische Roman-Chronik „Alle Toten fliegen hoch“ fortRezension von Wieland Schwanebeck zuJoachim Meyerhoff: Hamster im hinteren Stromgebiet. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2020
Der japanische Kriminalautor Hideo Yokoyama zeigt Mitleid mit einem MörderRezension von Lisette Gebhardt zuHideo Yokoyama: 50. KriminalromanAtrium Verlag, Berlin 2020
Abdoulaye Samaké vergleicht „Liebesträume in der deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Erzählliteratur des 12. bis 15. Jahrhunderts“Rezension von Verena Brunschweiger zuAbdoulaye Samaké: Liebesträume in der deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Erzählliteratur des 12….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuGünther Rüther: Heinrich Mann. Ein politischer Träumermarixverlag, Wiesbaden 2020
Rye Curtis‘ sehr beeindruckendes Debüt „Cloris“Rezension von Martin Gaiser zuRye Curtis: Cloris. RomanVerlag C. H….
Hans-Christian Riechers „intellektuelle Biographie“ weicht der Person Peter Szondi ausRezension von Jörg Auberg zuHans-Christian Riechers: Peter Szondi. Eine intellektuelle BiographieCampus Verlag, Frankfurt a. M….
„Ins Erzählen flüchten“: Über die St. Gallener Poetikvorlesungen des Schweizer Autors Jonas LüscherRezension von Oliver Pfohlmann zuJonas Lüscher: Ins Erzählen Flüchten. PoetikvorlesungVerlag C….
Sylvain Prudhomme erzählt in „Allerorten“ von der Freundschaft zweier grundverschiedener MännerRezension von Rainer Rönsch zuSylvain Prudhomme: AllerortenUnionsverlag, Zürich 2020
Gerhard Köpfs cleverer Roman „Palmengrenzen“ über die Mafia im AllgäuRezension von Günter Helmes zuGerhard Köpf: PalmengrenzenBraumüller Verlag, Wien 2020
In seinem Debutroman „Aus der Deckung“ gibt David Lopez Einblicke in das Alltagsleben französischer Jugendlicher an der PeripherieRezension von Karsten Herrmann zuDavid Lopez: Aus der Deckung Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2020
Anna Jerratsch analysiert die spannenden Auslegungsweisen von Kometenerscheinungen in der frühen NeuzeitRezension von Ulrich Klappstein zuAnna Jerratsch: Der frühneuzeitliche Kometendiskurs im Spiegel deutschsprachiger FlugschriftenFranz Steiner Verlag, Stuttgart 2020
Esi Edugyan verbindet in „Washington Black“ Abenteuer-, Forscher-, Künstler- und SklavenromanRezension von Sandra Folie zuEsi Edugyan: Washington BlackEichborn Verlag, Köln 2019