Who let the dog(s) out?
Im ZDF-Thriller „Getrieben“ wird das LKA auf die Spur eines Serienmörders geführtRezension von Lea Bittner
Im ZDF-Thriller „Getrieben“ wird das LKA auf die Spur eines Serienmörders geführtRezension von Lea Bittner
Zum Erscheinen des zweiten Bandes des Briefwechsels Gottfried August BürgersRezension von Martin Meier zuGottfried August Bürger: Briefwechsel. Band II, 1777-1779Wallstein Verlag, Göttingen 2017
Rudolf Borchardt hat Ende der 1930er Jahre einen Porno geschrieben: „Weltpuff Berlin“ ist nun aus dem Nachlass heraus erschienenRezension von Walter Delabar zuRudolf Borchardt: Weltpuff Berlin. RomanRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuNicole Mattern; Stefan Neuhaus (Hg.): Buddenbrooks-HandbuchJ….
Der Schriftsteller Steffen Popp gibt Lieblingsgedichte heraus – und schafft ein glänzendes Kaleidsokop zeitgenössischer PoesieRezension von Jana Scholz zuSteffen Popp (Hg.): Spitzen. Gedichte….
In seinem groß angelegten Roman „Kronosʼ Kinder“ erzählt Sergej Lebedew vom Schicksal einer deutsch-russischen Familie über mehr als zwei JahrhunderteRezension von Dietmar Jacobsen zuSergej Lebedew: Kronos‘ Kinder. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Lucky Luke macht einen Abstecher nach ParisRezension von Wieland Schwanebeck zu Achdé; Jul: Lucky Luke 97. Ein Cowboy in ParisEgmont Comic Collection, Berlin 2018
In ihrer Studie beschreibt Beate Kellner den Minnesang als dynamisches DichtungsmodellRezension von Heribert Hoven zuBeate Kellner: Spiel der Liebe im MinnesangWilhelm Fink Verlag, Paderborn 2018
In seiner kaukasischen Prosa tritt uns ein weniger bekannter Lew Tolstoi entgegenRezension von Daniel Henseler zuLew Tolstoi: Krieg im Kaukasus. Die kaukasische ProsaSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Jörn Leonhard beschreibt die Jahre zwischen 1918 und 1923 als „überforderten Frieden“Rezension von Karl Adam zuJörn Leonhard: Der überforderte Frieden. Versailles und die Welt 1918-1923Verlag C. H….
Deutschsprachige Autorinnen der Gegenwartsliteratur lassen in Lina Muzurs Anthologie „Sagte sie. 17 Erzählungen über Sex und Macht“ ausschließlich Protagonistinnen zu Wort kommenRezension von Michelle Hegmann zuLina Muzur (Hg.): Sagte sie….
Hannelore Schlaffer zeigt in ihrem Essayband „Rüpel und Rebell“ anhand der Figur des Intellektuellen, dass Denken auch ganz körperlich zu verstehen istRezension von Michael Preidel zuHannelore Schlaffer: Rüpel und Rebell. Die Erfolgsgeschichte des Intellektuellenzu Klampen Verlag, Springe 2018
Michael Kumpfmüller schreibt in „Tage mit Ora“ über die Reise eines Paares an der West Coast entlangRezension von Anne Amend-Söchting zuMichael Kumpfmüller: Tage mit Ora. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018
Ulrike Roos von Rosens Sammelband „Singen“ ist sehenswert, nicht lesenswertRezension von Thorsten Schulte zuUlrike Roos von Rosen: Singen. Diana Damrau, Anja Harteros, Jonas Kaufmann und viele andere geben AuskunftKönigshausen & Neumann, Würzburg 2018
Nach über 20 Jahren erscheint der Wittgensteinsche Familienbriefwechsel als ergänzte AusgabeRezension von Nico Schulte-Ebbert zuRadmila Schweitzer; Brian McGuinness (Hg.): Wittgenstein. Eine Familie in BriefenHaymon Verlag, Innsbruck 2018
Wolfram Eilenbergers „Zeit der Zauberer“ als Maßstäbe setzendes philosophisches SachbuchRezension von Martin Ingenfeld zuWolfram Eilenberger: Zeit der Zauberer. Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919 – 1929Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2018
W. Daniel Wilson zeigt in „Der Faustische Pakt“, wie die Goethe-Gesellschaft im Dritten Reich gut überleben konnteRezension von Heribert Hoven zuW. Daniel Wilson: Der Faustische Pakt….
Florian Illies vermittelt Impressionen aus dem eigentümlichen Jahr 1913. Erneut.Rezension von Manuel Bauer zuFlorian Illies: 1913….
Eine umfassende Darstellung der legendären Reihe „rowohlts deutsche enzyklopädie“Rezension von Günther Fetzer zuJörg Döring; David Oels; Sonja Lewandowski (Hg.): Rowohlts deutsche Enzyklopädie. Wissenschaft im Taschenbuch 1955–68Wehrhahn Verlag, Hannover 2017
Judith Schalansky veröffentlicht ein „Verzeichnis einiger Verluste“ und rechnet darin auch Gewinne mit einRezension von Beat Mazenauer zuJudith Schalansky: Verzeichnis einiger VerlusteSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Helmut Schmiedt beschreibt Karl Mays „Winnetou“-Trilogie als Ereignisraum von Wiederholung und Variation und schreckt selbst nicht vor Mehrfachverwertungen zurückRezension von Heribert Hoven zuHelmut Schmiedt: Die Winnetou-Trilogie. Über Karl Mays berühmtesten RomanKarl-May-Verlag GmbH, Bamberg 2018
Alfred Döblins Roman-Trilogie „November 1918“Essay von Helmuth Kiesel
Neue Fundstücke aus dem Nachlass von Hans BlumenbergRezension von Thorsten Paprotny zuHans Blumenberg: Phänomenologische Schriften. 1981-1988Suhrkamp Verlag, Berlin 2018
Der deutsche Protestantismus im Ersten Weltkrieg – und nach seinem Ende im November 1918Essay von Sebastian Kranich
Stewart O‘Nan weiß zu viel über die „Stadt der Geheimnisse“Rezension von Karl-Josef Müller zuStewart O’Nan: Stadt der Geheimnisse. RomanRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018