Romolog und romunizieren
Peter Wawerzineks neues Rom-Buch erzählt von Krankheit, Liebe und Neuanfängen Rezension von Werner Jung zuPeter Wawerzinek: Rom sehen und nicht sterben. RomanPenguin Verlag, München 2025
Peter Wawerzineks neues Rom-Buch erzählt von Krankheit, Liebe und Neuanfängen Rezension von Werner Jung zuPeter Wawerzinek: Rom sehen und nicht sterben. RomanPenguin Verlag, München 2025
Der von Oliver Dimbath und Stefan Neuhaus publizierte Sammelband untersucht die Darstellung des Reichtums im FilmRezension von Michael Fassel zuStefan Neuhaus; Oliver Dimbath (Hg.): Reichtum. Filmanalytische Sondierungen eines kulturellen PhänomensKönigshausen & Neumann, Würzburg 2025
Erica Jongs immer noch lesenswerter feministischer Klassiker „Angst vorm Fliegen“ ist in einer gelungenen Neuübersetzung erschienenRezension von Rolf Löchel zuErica Jong: Angst vorm Fliegen. RomanEcco Verlag, Hamburg 2024
Lukas Hörnig beweist mit dem Gedichtband „Lichtungen im Niemandsland“, dass Pessimismus uns keineswegs aus der Welt vertreibt – im Gegenteil, denn mindestens die Sprache treibt uns tiefer in sie hineinRezension von Nora Eckert zuLukas Hörnig: Lichtungen im Niemandsland. …
Lebhaft erzählt Michael Krüger von seinen Freundschaften mit Dichtern, von Günter Bruno Fuchs bis Hans Magnus Enzenberger, von Guntram Vesper bis Günter GrassRezension von Georg Patzer zuMichael Krüger: Unter DichternSuhrkamp Verlag, Berlin 2025
Eine reich illustrierte Neuerscheinung erzählt die Geschichte der „Wings“Rezension von Manfred Orlick zuPaul McCartney: Wings. Die Geschichte einer Band on the RunVerlag C.H….
In „Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code“ setzt Richard Osman seine erfolgreiche und unterhaltsame Romanreihe mit dem fünften Abenteuer seiner vier Pensionisten fortRezension von Dietmar Jacobsen zuRichard Osman: Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code. KriminalromanList Verlag, Berlin 2025
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Der Band „Abjekte Weiblichkeit. Transgressive Inszenierungen des Körpers in der Literatur von Kôno Taeko, Kirino Natsuo und Kanehara Hitomi“ – ein Beispiel für japanbezogene Gender StudiesRezension von Lisette Gebhardt zuAnna-Lena von Garnier: Abjekte Weiblichkeit. Transgressive Inszenierungen des Körpers …
Dieter Burdorf bereichert mit einer weiteren Hölderlin-StudieRezension von Günter Helmes zuDieter Burdorf: Elegische Weltbetrachtung. Hölderlin-Spuren in der deutschsprachigen Literatur seit 1980Königshausen & Neumann, Würzburg 2025
Hinweise von Thomas Anz
John Irvings Roman „Königin Esther“ ist ausschweifend und zähRezension von Peter Mohr zuJohn Irving: Königin Esther. RomanDiogenes Verlag, Zürich 2025
Marlene Streeruwitz geht in „Prinzessinnenkunde“ klarsichtig einem Muster bürgerlicher Erziehung auf den GrundRezension von Stefan Neuhaus zuMarlene Streeruwitz: Prinzessinnenkundebahoe books, Wien 2025
Unmittelbarkeit und die Verlockung des Authentischen – Manuel Clemens folgt in „Das Dilemma der Unmittelbarkeit “ fragilen Wahrheiten bis in die Bruchlinien unserer GegenwartRezension von Silvio Barta zuManuel Clemens: Das Dilemma der Unmittelbarkeit. Zum autoritären und anti-autoritären Charakter …
Michael Maar stellt in „Das violette Hündchen“ scheinbare Nebensächlichkeiten in Literaturklassikern vorRezension von Michael Duszat zuMichael Maar: Das violette Hündchen. Große Literatur im DetailRowohlt Verlag, Hamburg 2025
Lea Ypi erzählt mit „Aufrecht“ eine Geschichte über das Überleben im Zeitalter der ExtremeRezension von Kim Dennis Heidecker zuLea Ypi: Aufrecht. Überleben im Zeitalter der ExtremeSuhrkamp Verlag, Berlin 2025
Arno Franks Roman „Ginsterburg“ verwebt die Schicksale von Kleinstadtcharakteren während der NS-Zeit und zeigt, wie sich das Böse in den Alltag einschleicht Rezension von Oliver Pfohlmann zuArno Frank: GinsterburgKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2025
Shiori Ôtas Version eines magischen Orts bedient einmal mehr den Wunsch nach reversibler Vergangenheit und positiver ZukunftRezension von Lisette Gebhardt zuShiori Ôta: Das kleine Café der zweiten Chancen. RomanDroemersche Verlagsanstalt, München 2024
Lavie Tidhars „Adama“ berichtet von einer fatalen Familiengeschichte in IsraelRezension von Walter Delabar zuLavie Tidhar: Adama. Thriller | Eine Geschichte Israels, die so noch nie erzählt wurdeSuhrkamp Verlag, Berlin 2025
Götz Aly legt mit „Wie konnte das geschehen?“ die Summe seiner lebenslangen Forschungen vorRezension von Franz Sz. Horváth zuGötz Aly: Wie konnte das geschehen?…
Der Sammelband „Goethe und die europäische Romantik“ gibt viele präzise Einblicke in das frühe 19. JahrhundertRezension von Martin Lowsky zuRaymond Heitz; Anne Feler; Wolfgang Adam (Hg.): Goethe und die europäische Romantik….
Willibald Sauerländers posthum veröffentlichte Aufsatzsammlung „Die Natur im Stundenglas der Zeit“ zu den Bildern von Nicolas Poussin ist eine erhellende, gedankenscharfe und poetische LektüreRezension von Georg Patzer zuWillibald Sauerländer: Die Natur im Stundenglas der Zeit. Poussins LandschaftenVerlag …
Warum die Kindheit nie aufhört: Die Norwegerin Vigdis Hjorth ringt in ihrem Roman „Wiederholung“ mit den Schatten der Vergangenheit Rezension von Oliver Pfohlmann zuVigdis Hjorth: Wiederholung. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Computernerd trifft auf burschikose Sitzenbleiberin: Kurt Prödels Romandebüt „Klapper“ behandelt dysfunktionale Familien, digitale Fluchtwelten und eine vorzeitig endende Freundschaft Rezension von Oliver Pfohlmann zuKurt Prödel: Klapper. Romanpark x ullstein, Berlin 2025
Dorothee Elmiger legt einen ungeheuren neuen Roman vorRezension von Britta Caspers zuDorothee Elmiger: Die Holländerinnen. RomanCarl Hanser Verlag, München 2025