Eine theoretische Frage – oder doch eine moralische?
Matthias Nawrat untersucht mit seinem Roman „Das glückliche Schicksal” menschliches VerhaltenRezension von Liliane Studer zuMatthias Nawrat: Das glückliche SchicksalRowohlt Verlag, Hamburg 2026
Matthias Nawrat untersucht mit seinem Roman „Das glückliche Schicksal” menschliches VerhaltenRezension von Liliane Studer zuMatthias Nawrat: Das glückliche SchicksalRowohlt Verlag, Hamburg 2026
Berlin, Anfang der 30er: Erik-Ernst Schwabachs wiederentdeckter Episodenroman „Bilderbuch einer Nacht“ zeigt ein Nachtleben voller Sehnsucht, Gier und flackernden Hoffnungen Rezension von Oliver Pfohlmann zuErik-Ernst Schwabach: Bilderbuch einer Nacht. RomanWallstein Verlag, Göttingen 2025
Klaus Bittermann führt seit über 40 Jahren den Verlag „Edition Tiamat“ im Ein-Mann-Betrieb. Sein Programm ist stets auf der Höhe der Zeit – und immer bereit, sich Themen aus ungewohnter Perspektive zu nähern und zu überraschen.Führer, Susanne…
Bestellen Sie bei eichendorff21!Im Zeit-Gespräch erklären Gerda Raidt und Niclas Richter, warum sie mit „Klassenbuch“ ein Kinderbuch über Klassismus geschrieben haben. In der NZZ freut sich Judith Leister darüber, dass das für die Geschichte der deutsch-jüdischen Nachkriegsbeziehungen äußerst wertvolle …
Der Roman „Holding the Reins“ von Paisley Hope ist eine gelungene Mischung aus Romance, Drama und Ranch-Atmosphäre, die… Der Beitrag Paisley Hope – Holding the Reins (Buch) erschien zuerst auf booknerds.de – alle medien & genres….
109 Wörter, 1 Minute Lesedauer. Jörg Niebelschütz…
Die FAZ lernt von Geertjan de Vugt, dass zumindest in unseren Fingerabdrücken noch Reste von Individualität zu finden sind. Die FR entdeckt mit Dieter Fringeli den Don Quichotte der deutschsprachigen Lyrik. „Flirrend, fast halluzinierend“ nennt die SZ Liz Moores …
Markus Gasser erzählt in «Lil» spannend und voller Witz deren GeschichteRezension von Liliane Studer zuMarkus Gasser: Lil. RomanVerlag C.H….
Welche Geschichten verschwinden, wenn niemand sie erzählt? In Usama Al Shahmanis „In der Tiefe des Tigris schläft ein Lied“ entdeckt ein Sohn im Nachlass seines Vaters nicht nur Familiengeheimnisse, sondern auch die verdrängte jüdische Geschichte BagdadsRezension von Oliver Pfohlmann …
Die drei Geschichten in Inga Machels Roman „Harte Strandparty“ überzeugen durch sprachliche Kraft, überfordern jedoch gleichzeitig durch viel Drastik und Pathos. Dieses „More is more“ nutzt sich schnell ab und mindert letztlich die Glaubwürdigkeit.Von Sarah Elsing…
Obwohl sie Eigentum ablehnt, hat sich Christine Koschmieder ein Haus in Sachsen-Anhalt gekauft. In ihrem Essay „Ein Haus für mich“ schreibt sie über die Renovierung und ihre Begegnungen. Und was der Anblick herabhängender Kabel in ihr auslöst….
New York Amidst the political Sturm und Drang imposed on us over the past decade by an adjudicated sexual assailant and hamburger hog, we Americans must supply our need of feel-good endorphins from news of uplifting events that coincide with …
Carsten Klindt: Fotografie & Reallife – Street Scenes (85) 85 Porträt-Folgen sind es in unserer Carsten-Klindt-Galerie bisher geworden. Und es geht weiter. Die Redaktion sagt DANKE, Carsten….
Der Kriminalroman als Trutzburg der Sinnhaftigkeit, als Trostbüchlein gar? Ein Essay von Thomas Wörtche Vielleicht kann man das Thema nur pointillistisch angehen: Denn was hier behandelt werden soll, ist eine ziemlich riskante Angelegenheit. Es geht darum, einem vor nicht allzu …
Welten am Abgrund Bodo V. Hechelhammer zum neuen Roman „Schwarzer Samstag“, samt Interview mit dem Autor, der in seinen Romanen die deutsche Nachkriegsgeschichte nachzeichnet Mit Schwarzer Samstag legt Ralf Langroth den fünften Band seiner großen historischen Spionage-Thriller-Reihe um den BKA-Beamten …
Hinweis zur Suchfunktion: Die Lupe für unser Archiv finden Sie (durch einen Bug leider schwer sichtbar) in unserer Titelleiste ganz rechts, zwei Fingerbreit neben »Über uns«. Geben Sie einfach den Autor ein, nach dem Sie suchen – wir haben über …
Das Rad muss sich weiterdrehen Mit einem vermeintlich solidarischen Investitionsmodell wollen die Frauen in einem Detroiter Vorort wieder an wohlhabendere Zeiten anknüpfen. Doch dann wird eine von ihnen ermordet. Megan Abbotts „El Dorado Drive“ ist eine leise und fiese Dekonstruktion …
Die harte Polizistin, die Gefühle fürchtet Hanspeter Eggenberger über den zweiten Berlin-Thriller von Kim Koplin aka Edgar Rai Kim wer? Vor drei Jahren machte Kim Koplin mit dem Roman „Die Guten und die Toten“ Furore. Die deutschsprachige Krimiszene erging sich …
Uta-Maria-Heim: Region mit Tiefgang Beim Thema qualitativ anspruchsvoller Regionalkrimi führt seit längerem an Uta-Maria Heim kein Weg vorbei. Für die schwäbische Autorin schwärmte einst Jochen Vogt, der sich nie zu schade war, für Heim Partei zu ergreifen. Im letzten Jahr …
Heimatkunde – als Kriminalliteratur „Heilige der Narrows Street“ ist der sechste Band von William Boyles literarischen Erkundungen des Südens von Brooklyn, eine Gegend, in der der Autor aufgewachsen ist. Die erzählte Zeit erstreckt sich von 1986 bis 2004. Alles beginnt …
Als das Schimpfen noch geholfen hat Eine Lobpreisung von Alf Mayer, dazu als Textauszug „Sternstunden der schlechten Kritik für Richard Wagner“ Das nenne ich Kulturgeschichte. „Ihr Gauner, Ihr Schrumpfgermanen! Ihr Nullen, Ihr Geschmeiß, Ihr Schießbudenfiguren!…
Literarisches Kunststück Joachim Feldmann zum neuen Kriminalroman von Monika Geier Am Ende klärt sich alles auf. Seltsame Geschehnisse fügen sich wie Puzzlestücke zu einem überzeugenden Gesamtbild. Und man kann seine Lektüre mit dem angenehmen Gefühl beiseite legen, dass es keinen …
Die Ermittlung des Selbst. Ein Schicksalskrimi. Gut, ganz stimmt das nicht….
Frankfurt, von unten … und ein halb vergessener Schriftsteller Zu »Schuld und Unschuld. Die Wandlung des Henry Jaeger« von Jakob Stein In einem Jahr, am 29. Juni 2027, wird ein waschechter Frankfurter Schriftsteller hundert Jahre alt….
Ein angehender Autor auf Dostojewksis Spuren Ein Textauszug aus dem Henry-Jaeger-Roman „Schuld und Unschuld“ von Jakob Stein Henry war nach Bad Homburg gefahren, sogar mit dem Zug, wie einst Dostojewski selbst. Es war ein kalter, doch sonniger Tag. Der Himmel …