Stella Sinatras URknall
Emily Dickinson MEETS the Dude 1 bild / 100 worte „Hello“, sagt der Triclycopterius. „Wer bist du? Bist du an Urtier too?…
Emily Dickinson MEETS the Dude 1 bild / 100 worte „Hello“, sagt der Triclycopterius. „Wer bist du? Bist du an Urtier too?…
Für die NZZ hat Andreas Breitenstein die beiden exilrussischen Schriftsteller Gaito Gasdanow und Georgi Iwanow wiederentdeckt. Beide hielten sich um 1940 in Frankreich auf und erweisen sich für Breitenstein als „eminente Existenzialisten der ersten Stunde“, die Sartre und Camus in …
„Alle suchen sie hier draußen nach etwas, (…).“ Würden wir für einen geliebten Menschen, um die sprichwörtliche halbe Welt reisen, in ein Land, das sich vom eigenen, vertrauten so grundsätzlich unterscheidet wie der Norden vom Süden?…
Wer in Deutschland für Kinder und Jugendliche schreiben will, ist mit Regeln und Verboten konfrontiert. Eine Heuchelei! Ein Plädoyer für Mut und literarische Freiheit
Eugen Gomringer Aus: eugen gomringer: konstellationen ideogramme stundenbuch….
Jean-Paul Sartre und Albert Camus standen mit ihrer fundamentalen Weltfremdheit um 1940 keineswegs allein: Die beiden in Paris lebenden exilrussischen Schriftsteller Gaito Gasdanow und Georgi Iwanow erweisen sich als eminente Existenzialisten der ersten Stunde.
Die Zeiten ändern sich, und die Dinge ändern sich mit ihnen: Bruno Preisendörfer schreibt über Gegenstände, die einmal Zukunft waren und inzwischen Museumsstücke sind.
Kritik: Was braucht man, um Glut zu erhalten? Antwortet man „eine Zündquelle und brennbares Material“, wird man damit nicht falsch liegen. Wenn etwas lange genug brennt, man sie dann endlich hat, diese Glut, wird sie gewiss wärmen….
Kritik: Seit mehr als vierzig Jahren, nämlich seit 1974, als Marcel Reich-Ranicki die „Frankfurter Anthologie“ erfand, erscheint in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ jeden Samstag ein Gedicht und dessen Interpretation durch eine Kritikerin, einen Literaturwissenschaftler, eine Dichterin oder den Autor selbst. …
Es wäre schön, wenn die Dinge immer so einfach wären, wie manche Auguren sie gerne hätten. So fühlen sich Wirtschaftsweise und Trendforscher häufig berufen, finale Aussagen über mögliche zukünftige Entwicklungen zu treffen – dabei sind solche Prognosen reine Vogelschau und …
Die NZZ feiert zwei große russische Romane des Existenzialismus: Gaito Gasdanows „Nächtliche Wege“ und Georgij Iwanows „Zerfall des Atoms“. Die FAZ liest hingerissen die kolumbianischen Erzählungen Esther Fleisachers. Außerdem lässt sie sich von Petra Terhoeven in die Geschichte der …