Helene Hegemann: Das Bügeleisen und der Bungalow
Helene Hegemann erzählt in ihrem neuen Buch von einem Mädchen und dessen alkoholkranker Mutter. Leider findet sie nicht die richtige Form.
Helene Hegemann erzählt in ihrem neuen Buch von einem Mädchen und dessen alkoholkranker Mutter. Leider findet sie nicht die richtige Form.
In größter Hitze drei Tage Musik auf den Ohren: Ist man nach dem Berliner Pop-Kultur-Festival noch derselbe Mensch? Notizen aus der Endlosschleife
Die Krönung eines Schriftstellerlebens: Adolf Muschg hat mit „Heimkehr nach Fukushima“ einen geisteshellen Roman über die Liebe und die Kraft der Literatur geschrieben.
Er entlarvte 2017 Harvey Weinstein. Jetzt schreibt der Reporter Ronan Farrow in seinem Buch „Das Ende der Diplomatie“ brillant über die Krise der US-Außenpolitik.
Feministische Science-Fiction? In Christina Dalchers ideenarmer Dystopie „Vox“ dürfen Frauen nicht mehr als hundert Wörter am Tag sprechen.
Das Schwimmbad ist geschlossen, und ich bin drin. Ganz allein. Die letzte Folge unserer Schriftsteller-Serie „Ferienflimmern“
Ausweichen, andeuten, weiterreden: Maxim Biller erzählt in seinem Roman „Sechs Koffer“ vom Nichtgesagten einer permanent sprechenden jüdischen Intellektuellenfamilie.
Wir lassen uns doch von Kurz, Orbán oder Salvini den Spaß nicht verderben: Alle in den Reise-Bus, Blaskapelle und Schnaps dazu. Die absolut beste Idee zur Rettung Europas
Thilo Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ wurde von seinem Verlag abgelehnt. Waren seine Positionen etwa überraschend? Ein Treffen mit dem Autor und dem Verleger
Zu Hause wurde der ostpreußische Dialekt der Mutter geübt. Auf dem Spielplatz in Rheinhessen aber hörten wir andere Mundarten. Das Eigene und das Fremde mischten sich….
Solchen Blödsinn soll man lesen? Unbedingt! P….
Die Jury des Deutschen Buchpreises hat in Frankfurt ihre diesjährige Longlist bekannt gegeben. Darunter sind Autoren wie Maxim Biller, Arno Geiger und Helene Hegemann.
James Baldwin war einer der bedeutendsten schwarzen Intellektuellen, aber er war vor allem ein Romantiker. Sein Roman „Beale Street Blues“ zeigt dies einmal mehr.
Stets war V.S. Naipaul auf der Suche nach einer Heimat zwischen den Kulturen….
Genervte Lehrer trieben uns Kinder durch die Sommerhitze. Ich habe es gehasst und um Erlösung gefleht. Sie kam….
Der Schriftsteller Vidiadhar Surajprasad Naipaul ist im Alter von 85 Jahren gestorben. 2001 hatte er den Nobelpreis für Literatur erhalten.
Was lässt sich heute aus Weimar lernen? Jens Hacke entdeckt in seinem Buch „Existenzkrise der Demokratie“ erstaunlich starke Verteidiger der Republik.
Über Lenin, Norbert Blüm und das Erbe des Kolonialismus – wie drei Bücher meinen Blick auf die moralisch verworfene, kapitalistische Welt verändert haben.
Wenn die eigene Mutter sich als Agentin entpuppt: In seinem Roman „Kriegslicht“ erzählt Michael Ondaatje von zwei Jugendlichen im England der Nachkriegszeit.
Telefon? Lippenstift? Hilfe!…
Rassismus ist trauriger Alltag, auch im Literaturbetrieb, wo Autorenbiografie und Werk oft vermischt werden. Junge Schriftstellerinnen und Schriftsteller berichten.
Die früh verstorbene Brigitte Reimann ist eine mythische Autorin der DDR-Literatur. Nun ist der Briefwechsel mit ihren Geschwistern erschienen.
Der Bayer dümpelt satt und selbstgefällig in seiner Lederhose vor sich hin und lässt den Herrgott einen guten Mann sein. Das Weltgeschehen ist ihm wumpe. Eh klar, gell?…
Sommer ist, wenn es nach Sommer riecht. Schwimmbadchlor, Pommes, Sonnencreme – aber irgendetwas fehlt. Nur was?…
Der Digitalpionier Jaron Lanier hält die sozialen Medien für die Wurzel allen digitalen Übels. Sein neues Buch fasst hinlänglich bekannte Argumente noch einmal zusammen.