Bei Dao: „Das Stadttor geht auf. Eine Jugend in Peking“: Chinas papierene Wände
Bei Daos Kindheitserinnerungen sind ein Schlüssel zum Verständnis der Traumata, die die Volksrepublik heute noch prägen.
Bei Daos Kindheitserinnerungen sind ein Schlüssel zum Verständnis der Traumata, die die Volksrepublik heute noch prägen.
Dlf liest einen Brief David Chariandys an seine Tochter, der darin seine Identität als migrationserfahrener Mensch mit afrikanischen Wurzeln in Kanada reflektiert. Die SZ erkundet mit Erzählungen von Clemens Meyer die menschliche Psyche. Dlf Kultur empfiehlt wärmstens Uwe M….
Über diese Bücher wird gerade geredet und gestritten. Mit dieser Handreichung sind Sie für jedes Buchmessengespräch gerüstet.
Einzig in seiner Klasse: Auch mit „Nicht mehr. Mehr nicht – Chiffren für sie“ hat Botho Strauß ein Buch geschrieben, das die Bewegung der Körper im Raum feiert.
Der Verleger und Autor Jo Lendle hat mit „Eine Art Familie“ einen Roman über seinen Großonkel verfasst. Der Pharmakologe Ludwig Lendle war gegen das NS-Regime, arbeitete zugleich aber für das Heereswaffenamt.Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei…
Sehr passend findet es Dirk Knipphals im taz-Kommentar, dass Antje Rávik Strubel just in dem Moment den Deutschen Buchpreis für ihren Roman „Blaue Frau“ erhielt (unser Resümee), als Julian Reichelt wegen MeToo-Vorwürfen von seinen Aufgaben als Bild-Chefredakteur entbunden wurde: „Etwas …
Welch ein Roman! Er stellt die große Frage: Wie wirklich ist die Wirklichkeit?…
Welch ein Roman! Er stellt die große Frage: Wie wirklich ist die Wirklichkeit?…
Rezension (CN sexuelle Gewalt) Texas 1976 – ein kleines Örtchen kurz vor dem nächsten Ölboom, mitten in einer Dürre, die die Rinderfarmer an den Rand der Existenz bringt. Was für ein Setting – ein männliches, raues, toxisches Setting. Eigentlich….
Warum eigentlich wurde William Melvin Kelley in die Vergessenheit geschickt, als er die Dreißig kaum überschritten hatte? Der afroamerikanische Autor, der sich mit jedem Buch einer neuen literarischen Herausforderung stellte, wird derzeit wiederentdeckt. Sein zweiter Roman, „Ein Tropfen Geduld“, erscheint …
Bei der Frankfurter Buchmesse gibt es Absagen, weil rechte Verlage dort mit Ständen vertreten sind. Messedirektor Juergen Boos rechtfertigt ihre Teilnahme mit dem offenen Diskurs. Einer der Grundpfeiler der Messe sei die Meinungsfreiheit….
Arthur Rimbaud (* 20. Oktober 1854 in Charleville; † 10….
Freiheit ist keine App aus dem World Wide Web Die Ärzte Ein Gespenst geht um im Internet, das Gespinst der Vernetzung. Nurmal kurz angenommen, das Internet wäre ein reales Abbild der Geistesverfaßung, dann fehlt den Menschen zu Beginn des 21….
Alfred Kerrs gesammelte „Briefe aus der Reichshauptstadt“ aus den Jahren 1897 bis 1922 zeigen den Theaterkritiker und Feuilletonisten als sprachmächtigen Chronisten seiner ZeitRezension von Horst Schmidt zuAlfred Kerr: Berlin wird Berlin. Briefe aus der Reichshauptstadt 1897-1922Wallstein Verlag, Göttingen 2021
Ein Katalog zum gedruckten Werk von Dr. Paul Wolff & Alfred Tritschler von Manfred Heiting und Kristina LemkeRezension von Walter Delabar zuManfred Heiting (Hg.): Dr….
Der amerikanische Journalist Craig Whitlock leuchtet die verheerende und zynische Afghanistan-Politik Washingtons aus – und setzt damit Maßstäbe.
Der britische Historiker Richard J. Evans spürt Verschwörungsideologien im Dritten Reich nach und erklärt, was dahintersteckte
Drei Erzählungen und ein Essay in Clemens Meyers Band „Stäube“.
Der große Schauspieler Edgar Selge hat einen Roman über eine schwierige Kindheit geschrieben. Ein Gespräch über das Schreiben, die Liebe zu Eltern – und das Verzeihen