Eric Carle: „Die kleine Raupe Nimmersatt“-Autor ist gestorben
Der US-Kinderbuchautor Eric Carle ist tot. Der Schöpfer des Kinderbuchklassikers „Raupe Nimmersatt“ starb seiner Familie zufolge am Sonntag im Alter von 91 Jahren.
Der US-Kinderbuchautor Eric Carle ist tot. Der Schöpfer des Kinderbuchklassikers „Raupe Nimmersatt“ starb seiner Familie zufolge am Sonntag im Alter von 91 Jahren.
Von der Karibik bis nach Kairo: Die Zürcher Kaufleute Kitt waren ab dem 16. Jahrhundert an etlichen Orten aktiv. Die Publizistin Ina Boesch geht den Spuren ihrer Vorfahren nach und schreibt eine Familiengeschichte der besonderen Art….
Das Kunstmuseum Winterthur zeigt, was Picasso und Ensor verbindet, Martina Clavadetscher liest aus ihrem neuen Roman, und Zürcher Kulturschaffende fragen, wie man sich mit der eigenen Endlichkeit vertraut machen könnte.
Der 91-jährige Eric Carle ist in seinem Studio im US-Bundesstaat Massachusetts einem Nierenversagen erlegen. Millionen Kinder kennen sein Buch.
Was ist eigentlich Musik? Wo hört Sprache auf und an welchem Punkt fängt die Stille an? Roland Barthes hat geschrieben, daß es keine menschliche Stimme auf der Welt gebe, die nicht Objekt des Begehrens wäre – oder eben des Abscheus….
Obwohl Inspektor Arno Bussi bewusst seiner Heimat Tirol den Rücken gekehrt hat, um in der Großstadt Wien zu leben, führt ihn ein unfreiwilliger Urlaub mit seiner Mutter zurück in heimatliche Gefilde. Dort angekommen überschlagen sich die Ereignisse. …
Bisher war ich mit der Kampagne #allesdichtmachen lässig, fand die teils lustig und gut, vor allem #teamtukur und #teamliefers, aber mit diesem Video übertreiben sie ihre Satire. Auf eine derartig böse Weise darf man Impfwerbung nicht in den Dreck ziehen. …
Der Autor und Fotograf Johny Pitts erhält im Rahmen der Leipziger Buchmesse den Preis für Europäische Verständigung. Lesen Sie hier die Laudatio.
Christian Kracht schickt sein Alter Ego in dem Roman »Eurotrash« auf die Reise mit seiner psychisch kranken Mutter, um die Abgründe der historischen Schuld seiner Familie und seiner Generation zu erkunden.
Cordula Kropik gibt einen Sammelband mit literaturwissenschaftlichen Forschungsbeiträgen herausRezension von Ulrich Klappstein zuCordula Kropik: Hartmann von Aue. Eine literaturwissenschaftliche EinführungNarr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuSabine Haupt: Lichtschaden. Zement….
Mit der Verleihung des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung wird am Abend das Lesefest „Leipzig liest extra“ eröffnet. Der Autor Johny Pitts und der Essayist László Földényi werden trotz der Corona-bedingten Einschränkungen geehrt.Deutschlandfunk Kultur, Aktuell…
„Komplett Gänsehaut“: Eine scharfzüngige Kritik an den Millennials à la Sophie PassmannRezension von Hannah Rosner zuSophie Passmann: Komplett GänsehautVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
Joanne K. Rowlings Märchen „Der Ickabog“ ist der Beweis, dass man alten Manuskripten, die auf dem Dachboden verstauben, noch eine zweite Chance geben sollteRezension von Laura Harff zuJoanne K. Rowling: Der IckabogCarlsen Verlag, Hamburg 2020
Mit »Die Vögel« hat Tarjej Vesaas 1957 den »besten norwegischen Roman, der je geschrieben wurde« (Karl Ove Knausgård) verfasst. Dessen Neuübersetzung von Hinrich Schmidt-Henkel ist eine ergreifende Sensation und nur folgerichtig für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. »Kein Wind, …
Ulrike Edschmid erzählt in „Levys Testament“ von einem Engländer polnisch-jüdischer Herkunft auf der Suche nach seiner IdentitätRezension von Günter Rinke zuUlrike Edschmid: Levys TestamentSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Anna Clauß und Ijoma Mangold vermessen die Ambivalenzen politischer Kultur in DeutschlandVon Simon Scharf
„Die Rückkehr“ setzte in Portugal eine Debatte über die Kolonialgeschichte in Gang. Dulce Maria Cardoso erzählt darin, wie ein Mann in einer Welt voller Rassismus und Gewalt aufwächst.
Nach über einem Jahr Pandemie ist so viel passiert, aber gleichzeitig auch so wenig. Wo soll man anfangen, beim Reden mit den Menschen?
Wieder gibt es keine Buchmesse in Leipzig, aber ein ausgesuchtes Programm mit Schriftstellerinnen und Schriftstellern, das man sich von zu Hause aus ansehen kann.
Mit „Die Dicke“ bricht Isabela Figueiredo mit manchem TabuRezension von Martin Gaiser zuIsabela Figueiredo: Die DickeWeidle Verlag, Bonn 2021
Frank Wilmes schreibt mit „Ein letzter Frühling am Rhein“ einen Krimi in brillanter Sprache über den Tod eines TopmodelsRezension von Rainer Rönsch zuFrank Wilmes: Ein letzter Frühling am Rhein. KriminalromanGmeiner Verlag, Meßkirch 2021