Häuserzeilen. 1600 Meter Monostichon
Fix Zone: Sophia Pompéry und Tobias Roth präsentieren einen Text über Moabit auf den Straßen Moabits. Gefördert im Rahmen der miKrOPROJEKTE 2016 des Bezirksamtes Mitte von Berlin…. Weiterlesen
Fix Zone: Sophia Pompéry und Tobias Roth präsentieren einen Text über Moabit auf den Straßen Moabits. Gefördert im Rahmen der miKrOPROJEKTE 2016 des Bezirksamtes Mitte von Berlin…. Weiterlesen
“Auf zu neuen Ufern!” María Cecilia Barbetta reiste mit 100 SchriftstellerInnen aus 37 Ländern 12 Wochen durch Europa. Ein Reisebericht mit Kindheitserinnerungen, internationalem Literaturaustausch und viel frischer Seeluft….
Gewonnen haben: 1. Preis – 1 Buchfanpaket – Büchersalat 2. Preis – 1 E-Bookpaket – Bonnie Bennett 3….
Es gibt Jugendliteratur, Kinderbücher, Frauenromane und natürlich jede Menge Subgenres wie Lesben- und Schwulenromance. Doch eine große Lesergemeinschaft wurde vergessen, für die es weder eine eigene Literatur noch ein eigenes Subgenre gibt. Es ist sogar so, dass bei Kindle-Veröffentlichungen in …
Fix Zone: Programm Hinweis Deutschland Funk 22.Juli 2016 | 20.10 Uhr Mein Vater ging einfach zum Dienst Werner Lueben mit seinen……
Tübingen (dpa) – Kurt Wallander, der berühmte Kommissar in den Romanen des schwedischen Autors Henning Mankell, betritt die Opernbühne. In der Oper "W – The Truth Beyond" begibt er sich auf die Suche nach der Wahrheit. Das Stück wird am …
Verglichen mit der Buchhandelskette Thalia ist der Verlag Herder ein Zwerg. Dennoch kauft Herder jetzt Thalia mit knapp 300 Buchhandlungen auf und hofft damit auf den Ausbau des digitalen Geschäfts. Die Hintergründe erläutert der Verlagsexperte Rüdiger Wischenbart….
Mit „Blau ist die Nacht“ reiht sich Eoin McNamee ein in die kleine „Belfast Noir“-Szene, die die komplizierten Prozesse der nordirischen Gesellschaft über das populäre Krimigenre verhandelt. Im Mittelpunkt steht ein neurotischer Familienclan, der sich ständig selbst belauert.Deutschlandradio Kultur, …
Alleinerziehende Mütter haben es bei uns schwer: finanziell, vor allem aber gesellschaftlich. Die Bloggerin Christine Finke hat als Betroffene ein Buch darüber geschrieben. Ihr hartes Fazit: Alleinerziehende würden ignoriert, statt Hilfe und Trost gebe es Vorwürfe….
„Der wahre Weltuntergang ist die Vernichtung des Geistes, der andere hängt von dem gleichgiltigen Versuch ab, ob nach Vernichtung des Geistes noch eine Welt bestehen kann.“ (Karl Kraus) Mit der „Fackel“ machte Karl Kraus die Kritik der Zeitungsphrasen zu …
Eigentlich finde ich Sätze wie „Das Cover ist ja sooo schön“ in Buchvorstellungen ziemlich daneben. Eigentlich….
Das Lyrik-Theater der Georg-Kerschensteiner-Schule ist keine ganz gewöhnliche Theater-AG: Die Schüler verschiedener beruflicher Ausbildungsgänge, des Sozialwissenschaftlichen und des Technischen Gymnasiums schreiben das Stück, das sie später auf die Bühne bringen, komplett selbst. Fast jeder aus der Gruppe habe eine Szene …
Hugo Balls Dada-Manifest ist vor allem auch ein Resultat der Legendenbildung, stellt Germanist Magnus Wieland in der NZZ klar. Die Vorlage dessen, was heute als das Eröffnungs-Manifest gilt, ist lediglich eine Entwurfshandschrift, teilweise unleserlich mit Ergänzungen und Änderungen versehen, die …
Warum sich so viele Menschen in sozialen Netzwerken tummeln, fragt Roberto Simanowksi in „Facebook-Gesellschaft“. Klug analysiert der Medienwissenschaftler darin die innere Leere der Nutzer und die gesellschaftlichen Auswirkungen ihrer konstruierten Biografien.Deutschlandradio Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei…
Manuel Bodenmüller nimmt sich Benns „Dichtung als Lebensform“ vor. Rezension von Michael Braun (13.07….
Zum 200. Geburtstag von Gustav Freytag. Von Manfred Orlick (13….
Am 14. Juli 1916 hat Hugo Ball in Zürich sein dadaistisches Manifest vorgetragen. Zwar liegt das Typoskript in Balls Nachlass….
Eher skurril gestalten sich in Spanien die Events zum 400. Todestag von Cervantes. Die erhoffte Skelett-Rekonstruktion etwa ist unmöglich….
Der amerikanische Ideenhistoriker Larry Siedentop legt eine kulturkämpferische Freiheitsgeschichte vor, die nicht bei den alten Griechen, sondern mit dem Christentum beginnt.
Ein anderer werden, mit anderem Namen und anderer Biografie. Dieser Wunsch oder Albtraum geht für die Hauptfigur von Daniel Goetschs neuem Roman in Erfüllung.
500 Jahre nach dem Erscheinen der von Erasmus von Rotterdam besorgten Edition des Neuen Testaments widmet die Basler Universitätsbibliothek dem bahnbrechenden Druckwerk eine Austellung – im Münster.
Raffiniert und aufwendig legt Efrat Gal-Ed in ihrer Biografie des jiddischen Lyrikers Itzik Manger unterschiedliche Zeitebenen aus. Die am Talmud orientierte Gestaltung macht jede Seite zum Kunstwerk.
Ein früher Hercule-Poirot-Roman lädt zum Wiederentdecken und Mitraten ein. Rezension von Wieland Schwanebeck (13.07….
Sherlock Holmes’ Weg zu einer Kultfigur der Gegenwart. Rezension von Klaus-Peter Walter (13.07….
Kritik: Den Japanern sagt man ein ganz besonderes Verhältnis zum Mond nach – sie treffen sich in Vollmondnächten, um in andächtiger Versunkenheit den Himmelstrabanten zu beschauen. Und die Wirkung seines Lichts. Denn der japanische Ästhetizismus liebt nicht nur die direkte …