17.Nahbellpreis: UTOPIEN OHNE PSYCHOLOGIE
G&GN-INSTITUT D’DORF ELLER-SÜD / 2016 geht der 17.Nahbellpreis an einen heute weitgehend unbekannten Aussenseiter der Lyrikszene: Der Dichter Dr. phil….
G&GN-INSTITUT D’DORF ELLER-SÜD / 2016 geht der 17.Nahbellpreis an einen heute weitgehend unbekannten Aussenseiter der Lyrikszene: Der Dichter Dr. phil….
Paris (dpa) – Die französische Schriftstellerin und Feministin Benoîte Groult ist tot. Die Romanautorin ("Salz auf unserer Haut") starb in der Nacht zu Dienstag im Alter von 96 Jahren, wie die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf ihre Familie berichtete. …
Sonntag, 17.Juli, 20:00 Uhr. Eintritt 5….
Nicht weniger als die Geschichte der Welt erzählt der Illustrator Peter Goes: Vom Urknall bis in die Gegenwart verpackt er sie in beeindruckende Wimmelbilder, die in den Bann ziehen. Die Textpassagen fallen dagegen überraschend ab.Deutschlandradio Kultur, LesartDirekter Link …
Neben dem Comiczeichner Reinhard Kleist steckt auch zitty-Redakteur Lutz Göllner hinter der erfolgreichen Comicserie »Berliner Mythen«. Wir sprachen mit ihm über Berliner Legenden und wie man ihnen nachgeht. Lutz, wie findet man »Berliner Mythen«?…
Stewart O’Nan ist ein Meister des Ungesagten. In seinen vermeintlich simplen Beschreibungen liegt unglaubliche Tiefe, lauern Abgründe und die Melancholie des menschlichen Lebens. In »Westlich des Sunset« beschreibt O’Nan die letzten Lebensjahre des Schriftstellers F….
Für die FR unterhält sich Susanne Becker ausführlich mit der amerikanischen Autorin Siri Hustvedt. Unter anderem geht es auch um ihren aktuellen Roman „Die gleißende Welt“, die Reaktionen darauf und den latenten Sexismus des Betriebs: Einige „waren von den vielen …
Mit „Die tote Stunde“ von Denise Mina kommt ein spannender Krimi von der Insel. Die Geschichte ist in den 1980er-Jahren in Glasgow angesiedelt: Paddy arbeitet als Nachtreporterin für die „Scottish Daily News“, ein Fall von häuslicher Gewalt wird für sie …
„Lydia ist tot.“ Der erste Satz, ein Schlag, eine Katastrophe. Am Morgen des 3….
Eine Verteidigung. Von Thomas Anz (20.06….
Raimund Schulz legt mit seinem Buch eine Globalgeschichte der Entdeckungen von der Bronzezeit bis in die Spätantike vor. Rezension von Simone Hacke (20.06….
Jürgen Daiber skizziert in seiner Untersuchung Klanglandschaften der frühen Moderne vom Schreibzimmer bis zum Schützengraben. Rezension von Johannes Groschupf (20.06….
Zwischen lautlosem Unglück und Alltäglichkeit taumelnde Figuren zeigt Judith Hermann in ihren neuen Erzählungen. Die gelungensten Stücke sind Kleinode von Genauigkeit und Komik.
In seinem jüngsten Roman schickt der Georgier Lasha Bugadze eine Gruppe von Dichtern per Sonderzug kreuz und quer durch Gross-Europa. Natürlich können Turbulenzen und Gedanken nicht ausbleiben.
1981 läutete Jaime Hernandez eine neue Epoche in der US-amerikanischen Comic-Szene ein. In der Heftreihe «Love and Rockets» zeichnete er lebensnahe Alltagsstories aus der Latino- und Punk-Subkultur von Los Angeles. Jetzt sind zwei Hernandez-Hefte neu auf Deutsch erschienen….
Giovanni Boccaccio wird mit einem Sammelband geehrt. Rezension von Mittelalter-Redaktion (20.06….
34 Hildesheimer SchreibstudentInnen stellen ihr Können unter Beweis. Rezension von Julian Ingelmann (20.06….
Reinhard Schulze wagt einen Querschnitt durch 100 Jahre islamische Kulturgeschichte – für den Leser Kraftakt und Segen zugleich. Rezension von Sebastian Meißner (20.06….
Kritik: Hüpft einem ein Bison entgegen, täte man gut daran, sich wie ein schmiegsamer Grashalm der Macht seiner Masse zu beugen. Entsprechend verhält es sich mit William T. Vollmanns jüngstem Roman, einem Ungetüm aus einem Stamm von Ungetümen, dem man …
Kritik: Kate Tempest ist eine technisch gute Rapperin und wie bei jeder technisch guten Rapperin braucht sie nur den richtigen Stoff und die korrekte Attitüde, um wirklich gut abzuliefern. Kate Tempest ist aber auch Theaterregisseurin, Romancière und Lyrikerin. Die zweisprachige …
Kritik: Der Historiker Julius H. Schoeps legte unlängst eine Art Biographie in Begegnungen vor – nicht alle dieser Kontakte gleich bedeutsam in seinem Leben, manche nur schemenhaft erinnerlich, doch alle Bausteine sowohl zu seiner Vita, die sie… Weiterlesen
Von Redaktion literaturkritik.de (20.06….
Vielleicht das Schönste, das Sartre geschrieben hat, ist das Textbuch zu dem Film „Les jeux sont faits“ (1947; als Theaterstück 1958): Dieses sprachlich einfache Werk ist ein Märchenspiel, in dem durchaus fraglich wird, ob Sartre mit der üblichen Kennzeichnung eines …
Fix Zone: „Die postmoderne Tatsachenflucht überwindet keine Krisen, sie verschärft sie.“ schreibt Markus Gabriel aktuell in der NZZ und antwortet damit auf die Kritik der postmodernen Theoretiker, die wiederum den Realismus bezichtigt naiv zu sein. Schließlich seien alle Weltzugänge …