Religion und Lyrik – Folge 72: »mainroad salem, new york«
Die begleitende Netz-Anthologie zu DAS GEDICHT 25, zusammengestellt und ediert von Anton G. Leitner und José F. A….
Die begleitende Netz-Anthologie zu DAS GEDICHT 25, zusammengestellt und ediert von Anton G. Leitner und José F. A….
Am 5. Mai 2018 wäre Karl Marx 200 Jahre alt geworden. Ilona Jerger erzählt von der Suche nach „ihrer“ Marx-Figur für den Roman „Und Marx stand still in Darwins Garten“ und beleuchtet, warum der Begründer des Kommunismus Darwin so dringend …
„Eine hatte Freiheit gesucht. Ihre Tochter hatte sich nach Beständigkeit gesehnt….
Für die Berliner Zeitung hat sich Sacha Verna mit der Schriftstellerin Celeste Ng zum Gespräch unter anderem über Mütter und die US-Politik getroffen. Besprochen werden Wojciech Czajas „Hektopolis“ (Standard), Ernst Dronkes „Polizei-Geschichten“ (taz), Emmanuelle Loyers Biografie über den Ethnologen Claude …
In Frank Schätzings neuem Thriller geht es um die Erfindung eines Computernerds, der die Menschen mittels künstlicher Intelligenz zu Frieden und Glück führen will. Doch die künstliche Intelligenz gerät außer Kontrolle. Kein neuer Einfall – aber Frank Schätzing schafft damit …
Köln (dpa) – Zum Interview empfängt einen Frank Schätzing mit einem entspannten Lächeln im Gesicht. Zwei Jahre hat er an „Die Tyrannei des Schmetterlings“ gearbeitet, jetzt kann er endlich darüber reden. Das Thema, das sich der „Schwarm“-Autor diesmal ausgesucht hat: …
Alfred Lichtenstein Das Konzert Die nackten Stühle horchen sonderbar beängstigend und still, als gäbe es Gefahr….
Die Gedichte von Christian Uetz neigen zur sprachlichen wie auch philosophischen Überhitzung. Das tut der Dichtung wie der Philosophie nicht immer gut.
Wohltätigkeit kommt selten ohne Wenn und Aber – was daraus werden kann, schildert Celeste Ngs neuer Roman. Aber die Schriftstellerin tut sich schwer damit, den Anstrich des Wohlanständigen platzen zu lassen.
Potsdam (dpa/bb) – Das 6. Literaturfestival „Lit:potsdam“ vom 12. bis 17….
Kritik: „Ich versuche, nicht an die Geschichte zu denken, die sie mir gerade erzählt hat“, teilt uns die Ich-Erzählerin in „Vierzig Quadratzentimeter“ mit – und streift doch, während sie um elf Uhr abends durch Buenos Aires irrt, um eine geöffnete …
*** Weiterführend → Eine Würdigung von Jürgen Diehl finden Sie hier. Hören Sie auch die Hommage an Jürgen Diehl auf MetaPhon.
Die FAZ lauscht gefesselt, wenn Madarewuwa Tenharim, „Der letzte Herr des Waldes“ vom Leben im Amazonas erzählt – und von dessen Abholzung. Gebannt blickt sich auch auf das Menschheitspanorama, das Olivier Rolin in seinem Roman „Meroe“ von Khartoum ausbreitet. …